Dienstag, 18. August 2026

 Montag, 17.08.2026

Mein Dorf wird igelfreundlich

Montag, 17.08. Die Tage vergehen wie im Flug. Freitag und heute waren Produktionstage. Wir haben nun fast 26 Tore fertig. Zwar haben wir noch nicht so viele Einbauaufträge, aber wir hoffen, dass wir bei der nächsten Werbeaktion, die morgen Nachmittag startet, noch welche erhalten werden. 

Wir haben noch einen weiteren Info-Flyer erstellt, der sich speziell mit den Lösungen für einen igelfreundlichen Stabmattenzaun beschäftigt. Da wir ihn nicht in der Schule farbig kopieren können bzw. wollen, kümmert sich Hanna darum. 


Es ist toll, dass sich individuell auch um Lösungen gekümmert wird, Vorschläge gemacht werden und Ideen umgesetzt werden. Wir haben auch einen kleinen Briefkasten - besser: Zettelkasten - für Infomaterial erstellt, der an einer Infotafel, die wir am NF-Haus anbringen wollen, aufgehängt wird, aus dem man sich Infomaterial mitnehmen kann. Es entstehen aus anfallenden "Abfällen" neue Ideen. Großartig. 

Die Jungs haben Spaß daran, mit den rollenden Schreibtischstühlen durch die Flure zu rollern und sitzend und rollend ihre Erledigungen zu machen. Naja. Da in der näheren Umgebung kein Unterricht ist, stören sie keinen. Spaß muss auch sein. Ich kann mich auf sie verlassen. Mein Vertrauen in sie wurde bisher nicht gebrochen. Sie sind sogar mit Maschinen aufmerksam genug und schneiden sich keine Finger ab. Dank der Erlaubnis durch einen Werklehrer und weil wir wissen, dass es zuverlässige Jungs sind, dürfen sie elektrische Laubsägen benutzen. Da geht das Aussägen natürlich viel schneller. Die Nacharbeiten erfolgen dann gemeinsam mit Schmirgelpapier und Pinsel. Der Laser zaubert die Inschrift in die Tore. Wir finden alle, dass wir tolle Igeltore produziert haben und freuen uns darauf, sie einbauen zu können. 

Die Mädels haben fürs Mittagessen gesorgt, waren einkaufen, haben gekocht, haben weitere Flyer erstellt, kümmern sich um das nötige Material. 

Morgen sind wir wieder im Dorf. 













 Montag, 17.08.2026

Hüttenzauber

Guten Morgen Tag 8

Ich bin mal wieder um 5 Uhr wach – stehe auf – stolpere zum Morgenpipi – räume den Müll (12 Säcke) in den Bus und fahre um halb sieben in die Schule zum Container – kurz nach Hause – Frau und Tochter auf dem Weg zur Arbeit – warten bis der Kissel aufmacht – 14 Kisten Sprudelleergut zurück – 9 Kisten frisches Wasser in den Bus – zurück zu Hütte – Kinder schlafen – Georg arbeitet am Laptop – langsames Erwachen der Kinder – Georg muss nochmal weg – irgendwann Abreise ins Plopsaland – Landung – Georg holt dir Tickets – ich mach ne Ansage – 5 Stunden gehen los

Bei der G-Force ging es los
Schon die erste Fahrt ganz famos
Die meisten schrien nochmal wie geil
Andere dachten ich bleib lieber heil
Dann Sky Scream wie gemein
Wer steigt da doch freiwillig ein
Vorwärts rückwärts hoch hinaus
Manch ein sah danach e bissel blasser aus
Im Biene Maja Land ganz entspannt
Erholung für Marcus und Georg – allerhand
Ernie und Bert hoch und runter
Lachen im Gesicht froh und munter
Dann ab in die Fässer und rein ins Wasser
Danach war manches TShirt nasser
Das geht schon hieß es vorher noch
10 Minuten später tropft es immer noch
Pommes, Cola, Süßigkeiten
An jedem Stand zu allen Zeiten
Den ganzen Tag gelacht – geschrien
Das Kettenkarussell flog rundherum
Die Beine frei der Magen krumm
Und wer danach noch sicher stand
Zog weiter durch das Plopsaland
Am Ende kam der Freefall Tower dran
Das ist easy sagt einer an
Ganz oben wurd es plötzlich still
Weil jeder nur noch runter will
Ein Blick zum Wald ein kurzer Schrei
Und Zack – unten – schon vorbei
Und untern „war ja gar nicht schlimm“
Das Hirn sagt aber ich bin hin
Um fünf Uhr ist dann leider Schluss
Die Hütte ruft – das ist ein Muss
Am Abend gibt es lecker Pasta
Und jetzt ist Schluss aus basta


Gute Nacht Tag 8

 Montag, 17.08.2026

Der Berg ruft






Am Montag, dem 17.08.2026, starteten wir mit einem leckeren Frühstück in den Tag. Dabei war der Küchendienst schon fleißig am Arbeiten. Heute war das Wetter eher bescheiden und seeeehr regnerisch.

Daher machten wir uns fertig und fuhren zum Kegeln. In der Kegelhalle verbrachten wir zwei actionreiche Stunden. Dabei fiel natürlich auch der Spruch: „Mit Gefühl schmettern!“ Als wir die Halle verließen, begann es extrem zu regnen. Also rannten wir schnell zum Auto und fuhren weiter zum Einkaufen. Im Aldi in Nesselwang besorgten wir alles, was wir für die nächsten Tage brauchen, damit wir gut versorgt sind. 

Anschließend machten wir noch einen kurzen Halt an der Hütte, um unsere Sachen abzuladen. Danach ging es weiter ins Schwimmbad, wo wir die restlichen drei Stunden des Tages verbrachten. Zum Abschluss ließen wir den Tag mit unserem Abendessen ausklingen. Während einige schon gemütlich zusammensaßen, waren andere noch fleißig beim Tischtennisspielen. So ging ein abwechslungsreicher und richtig schöner Tag zu Ende.

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 Montag, 17.08.2026

Coding Bootcamp

Tag 8:


Heute war unser erster Tag im SciTec-Labor der RPTU Landau. Als erstes hat Jannik uns die Holzwerkstatt, den 3D Drucker und den Raum mit den Lötkolben gezeigt. Anschließend hat er uns eine Sicherheitsunterweisung gegeben.

Jannik hat uns dann noch die verschiedenen Grundgrößen der Elektrizität erklärt - Volt, Ampere, Watt, Ohm - und wie man diese misst. Wir haben das erste Mal mit der Programmiersprache C++ und einem Arduino gearbeitet. Wir haben programmiert, dass ein Licht auf einem Breadboard anging, danach sollte es blinken.

Zum Mittagessen waren wir im Mc Donalds, um uns für die weiteren Aufgaben zu stärken. Nach dem Mittag haben wir auch einen Lichtsensor programmiert, der die Helligkeit gemessen hat. Zum Schluss haben wir den Lichtsensor so programmiert, dass er die Helligkeit gemessen hat und wenn es zu dunkel war, ist eine LED angegangen.

Es war ein sehr interessanter Tag im SciTec-Labor mit Jannik.


Grüße Jonas

 

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 Montag, 17.08.2026

Mennään Helsinkiin!


Heute war für uns der erste richtige Schultag! Wir trafen uns um 8:30 Uhr in der Schule und bekamen als erstes eine Präsentation und eine Führung durch die Schule vom stellvertretenden Schulleiter höchstpersönlich. 

Danach ging es für alle in den Unterricht, und zwar in kleinen Gruppen in Musik, Finnisch, Mathe und Gesellschaftskunde. Beim anschließenden Mittagessen in der Mensa wunderten sich manche über Würstchen in der Sauce oder fettfreie Milch als reguläres Getränk.



Nach dem Mittagessen machten wir uns mit dem Zug auf den Weg in die Innenstadt. Dort mussten wir uns gemeinsam mit unseren Partnern in kleine Gruppen aufteilen und die Fragen und Aufgaben der Stadtrallye lösen. Wer hier gewonnen hat, wird sich noch herausstellen. 

Jedenfalls trafen wir uns anschließend alle in einem Museum, wo es eine Ausstellung von besonders jungen, angehenden Künstler*innen gab. Dort bekamen wir eine kurze Einführung und die Möglichkeit mit einer der Künstlerinnen höchstpersönlich zu sprechen. Manche von uns nutzen diese Gelegenheit gerne aus. 

Anschließend durften wir noch frei die Ausstellung besuchen, in der es einiges zu entdecken gab, zum Beispiel dass Computerspiele auch Kunstwerke sein können.


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 Sonntag, 16.08.2026

MENNÄÄN HELSINKIIN!


Heute stand ein Ausflug in den Nationalpark Nuuksio auf dem Programm. Es gab eine Wanderung durch den Wald, wobei sich herausstellte, dass man auf finnisch um einiges schneller unterwegs ist. Die Deutschen beschwerten sich, dass sie kaum hinterher kamen. Auf dem Gruppenbild waren aber dann doch alle drauf, also hatten sie es geschafft aufzuholen.

Später gab es dann die typische finnische Erfahrung: Sauna, Baden im See und Würstchen grillen. Diesem Erlebnis haben sich auch die meisten hingegeben, wenn auch manchmal unfreiwillig, zum Beispiel durch ausrutschen und fallen in den See. 

Die Würstchen wurden von manchen als seltsam kommentiert: „Die Würstchen waren innen wie Kartoffelbrei!“ Es sei dahingestellt, was auch immer das heißen mag. Das Wetter war jedenfalls auf unserer Seite. Bei angenehmen 20°C machte der Tag allen viel Spaß!

 

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 Montag, 17.08.2026

Wandern durch den Südschwarzwald

Tag 8

Heute war das Wetter leider nicht ganz auf unserer Seite. Da es sehr stark geregnet und zusätzlich auch noch gewittert hat, mussten wir spontan umplanen. Deshalb sind wir zunächst 16 Kilometer mit dem Bus gefahren.

Zum Glück besserte sich das Wetter im Laufe des Tages wieder, sodass wir uns dazu entschieden haben, die letzten vier Kilometer doch noch zu Fuß zurückzulegen. So konnten wir trotz des schlechten Starts noch ein Stück unserer Strecke wandern.

Anschließend kamen wir hier im Radsportverein in Nenzingen an. Dort konnten wir uns erst einmal stärken und den Tag gemütlich ausklingen lassen. Natürlich durfte auch heute unser mittlerweile schon traditionelles Ritual nicht fehlen: eine Runde Werwolf vor dem Schlafengehen. 🐺

Montag, 17. August 2026

 Sonntag, 16.08.2026

Mit dem Rucksack durch die Pfalz

Zeugnis für den Ruhetag:

Fach: Ausschlafen

Bewertung: 10/10

Kommentar: Endlich mal kein Wecker, der uns mitten in der Nacht aus dem Schlaf holt.

Fach: Frühstück

Bewertung: 10/10

Fach: Ordnung & Sauberkeit

Bewertung: 6/10

Kommentar: Spülen, aufräumen, fertig machen – auch am Ruhetag gibt es Aufgaben.

Fach: Bergabwandern

Bewertung: 8/10

Fach: Schwimmbad

Bewertung: 12/10

Kommentar: Einfach entspannend! 

Fach: Eisdielenkunde

Bewertung:12/10

Kommentar: Wahrscheinlich das wichtigste Fach des Tages.

Fach: Bergaufwandern

Bewertung: -10/10

Kommentar: 100 Höhenmeter wieder hoch. Der Ruhetag war damit weniger erholsam. 

Fach: Kochen

Bewertung: 8/10

Fach: Tanzen

Bewertung: 10/10

Kommentar: Niemand wusste genau, was getanzt wurde. Aber alle hatten Spaß.

Fach: Essen

Bewertung: 8/10

Fach: Routenplanung

Bewertung: 5/10

Kommentar: Die nächste Wanderung wurde vorbereitet.

Fach: Chillen & Zusammensitzen

Bewertung: 10/10

Kommentar: Genau dafür war der Ruhetag eigentlich gedacht.

Fach: Hornissenkunde

Bewertung: 20/10

Kommentar: Die Hornisse ist wieder da. Offenbar wollte sie auch Teil unserer Tour sein. Begeisterung: eher gering.

Fach: Schlafen

Bewertung: 8/10

Kommentar: Es gab Wespen im Raum an der Decke


Gesamtwertung des Ruhetags: 9/10






 Samstag, 15.08.2026

Mit dem Rucksack durch die Pfalz

Tag 6 – Wenn der Wurm drin ist … dann aber richtig!

Der Sonnenaufgang am Morgen sah eigentlich richtig schön aus und alles sah nach einem perfekten Wandertag aus.

Eigentlich.

Denn unser Tag begann schon um 5:40 Uhr. Unsere Pippi kam zu Philipp und sagte: „Mir geht es nicht gut." Direkt danach kam aber noch:

„Ich will aber nicht nach Hause!“ Das ist auf jeden Fall Kampfgeist. Leider wurde es nicht besser. 

Dann war klar: Pippi muss nach Hause.

Plötzlich war es ziemlich ruhig. Wenn unsere kleine Quasselstrippe nicht mehr redet, merkt man erst einmal, wie still es sein kann. Wir hoffen, dass sie sich schnell wieder erholt und bald wieder bei uns ist!

Dann dachten wir: Jetzt kann der Wandertag ja endlich richtig starten. 15 Minuten später war Philipp weg.

Kiesbuckel und die Ringelsberghütte mussten versorgt werden. Also ging es für Philipp erstmal einkaufen und Sachen hinbringen. Danach wieder einkaufen und wieder hinbringen. Das Ganze ging ganze 6 Stunden und 15 Minuten.

Irgendwann wusste Philipp wahrscheinlich selbst nicht mehr, ob er eigentlich wandert oder für einen Lieferdienst arbeitet.

Die Gruppe war währenddessen unterwegs. Auf dem Wanderweg trafen wir sogar auf Highland Cows. Die Route wurde außerdem etwas verkürzt, weil es für einen aus der Gruppe ziemlich anstrengend wurde. Natürlich wurde ihm Hilfe angeboten und versucht, ihn so gut wie möglich zu unterstützen.

Am Abend kam dann noch eine Sache, mit der wirklich niemand gerechnet hatte. Eine Hornisse.

Und plötzlich waren alle erstaunlich schnell.

Es wurde geschrien, gerannt und versucht, möglichst viel Abstand zu gewinnen. Keine Ahnung, ob wir an diesem Tag bei irgendeinem Anstieg schneller waren als bei der Hornisse. Später kam Patricks Freundin vorbei und wir verbrachten noch etwas Zeit zusammen. Wir spielten gemeinsam Spiele und aßen Curry. Das war allerdings etwas schärfer als erwartet. Aber auch Philipp war irgendwann mit seiner „Lieferdienst-Schicht“ fertig.

Und als man dachte, jetzt kann wirklich nichts mehr passieren, kam noch der letzte Punkt des Tages.

Marcus hatte Philipp von der Ringelsberghütte nach Annweiler gefahren. Ungefähr 20 Minuten später klingelte das Telefon. Marcus hatte einen Plattfuß.

Da konnte man eigentlich nur noch sagen: „Sonst noch was?“ Damit hatte dieser Tag wirklich alles dabei:

Pippi musste krankheitsbedingt nach Hause, Philipp musste die Gruppe verlassen, die Route wurde verkürzt, es gab Highland Cows, jemand brauchte Unterstützung, eine Hornisse sorgte für den schnellsten Sprint des Tages, Patricks Freundin kam vorbei, es gab Spiele und scharfes Curry und am Ende hatte Marcus auch noch einen Plattfuß.

Es gibt Tage, an denen einfach alles läuft.

Und dann gibt es Tage wie diesen.

Aber irgendwann war Philipp wieder bei seinen Homies.

Und damit war die Welt wieder ein bisschen besser.

Denn das Beste kommt zum Schluss:

MORGEN IST RUHETAG!









 Sonntag, 16.08.2026

Coding Bootcamp

Tag 6:

Unser letzter Tag hier auf dem Hermann Krieg Haus. Die Stimmung war weiterhin sehr gut und viele von uns könnten sich sogar vorstellen noch eine Woche länger zu bleiben. Als wir mit dem Frühstück fertig waren haben wir unsere Roboter auseinandergebaut. Dies war schwieriger und zeitraubender als erwartet, da jeder seine komplette Kisten einsortieren und die Teile abzählen musste. 

Nach den ganzen Umbauten mit den Aufräum- und Kampfrobotern, bei denen viele Teile in anderen Kisten landetet, war dies sehr zeitintensiv. Zum Glück hatten wir ansonsten nicht mehr so viel Programm und so haben wir mit Jannik Tischtennis gespielt und ein kleines Lager aus zwei Hängematten und einer Bank gebaut. Ein Schüler hat dann sogar beschlossen mit ihm draußen zu schlafen!!

Nach dem Mittagessen, es gab leckere Wraps, haben wir uns auf den Weg zum Kirschfels gemacht. Dort haben wir mit der Drohne ein paar Videos und Fotos gemacht und waren einfach eine Zeit lang dagesessen und haben erzählt. 







Nach der Wanderung war es wieder Zeit für eine kleine Abkühlung unter der Außendusche, dann noch ein wenig mit der Drohne fliegen und kleinere Spiele spielen.

Spät abends haben wir eine Nachtwanderung gemacht, für manche ein etwas gruseliges Erlebnis. Morgen (Sonntag) ist Abreise und wir werden früh aufstehen, alles Aufräumen und das Haus sauber machen. 

LG Joshua





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Sonntag, 16.08.2026

Grenze - wir und die anderen

Tagesbericht, Sonntag, den 16.8.2026

Sonntags gibt es morgens in der Jugendherberge ein besonderes Frühstück. Mit Ei und allem drum und dran, schon früh waren wir dort. Heute war es besonders voll. Wir liefen zu Fuß zum Potsdamer Platz. In den zwanziger Jahren größter Dreh- und Angelpunkt in Europa , Verbindungachse zwischen Ost und West.
Dann im kalten Krieg völlig abgeriegelt, nach der Mauerfall ein begehrter Raum, dessen Verwendung
zu vielen Diskussion führte. Sony Center, DB, Tower, Hotels, Gastronomie und Tourismus haben das Gebiet zurückerobert, man merkt nur noch an den alten Bildern, wie es früher mal war. Direkt neben der amerikanischen Botschaft, ist das Holocaust-Denkmal. Von außen eher strukturiert und übersichtlich gestaltet merkt man erst, wenn man reingeht, wie Überblick und Strukturen sich verlieren. Der Boden ist wird sehr tief im inneren. Bewusst wurde keine große Symbolik verwendet.  Irgendwie wirken die Stellen auf uns wie schwarze Särge. Ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte ist die Ermordung der 6 Millionen Juden im dritten Reich. Diese Erinnerung darf hier - in der politischen Hauptstadt - nicht fehlen. Dann ging es mit der S-Bahn zum Olympiastadion, das hatten wir eine Führung gebucht und waren total überrascht, wie viele Details und hier gezeigt wurden. Alle waren erstaunt, wie groß alles hier ist. In den Umkleideräumen konnten wir auf den Stühlen sitzen, in denen berühmte Fußballer waren. Anschließend ging es ins Spionagemuseum am Leipziger Platz. Heute Abend werden wir noch Berlin von oben sehen.


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 Nachtrag zu gestern: so viel haben wir gelacht. Eine Truppe von vier Schauspielern brachte adhoc, auf Zuruf ein Stück auf die Bühne. Bewundernswert, diese Kunst des Improtheaters beherrschen „die Gorillas“ vom Ratibour Theater unwahrscheinlich gut. Ein Vampir als Moderator, Zugbegleiter mit Leguantiks, Lehrer, Schüler und Eltern … wunderbar. Alles können wir gut gebrauchen für unser Theaterstück am Donnerstag. Schon hier bereiten wir Witze zur DDR vor, die wir aufnehmen und per Video einspielen werden. Das wird lustig. Nach dem Theater waren wir noch ein Mega-Eis essen und sind dann zur East-Side Gallery. Zurück in der Juhe wartete Buddy, ein paar gingen noch mit Gassi. Sehr, sehr müde ging es dann nach Mitternacht ins Bett. Unsere Inputrate war wieder mal sehr hoch, aber alle sind glücklich. 

Bilder heute So, 16.8. 

 Nachtrag zu gestern: so viel haben wir gelacht. Eine Truppe von vier Schauspielern brachte adhoc, auf Zuruf ein Stück auf die Bühne. Bewundernswert, diese Kunst des Improtheaters beherrschen „die Gorillas“ vom Ratibour Theater unwahrscheinlich gut. Ein Vampir als Moderator, Zugbegleiter mit Leguantiks, Lehrer, Schüler und Eltern … wunderbar. Alles können wir gut gebrauchen für unser Theaterstück am Donnerstag. Schon hier bereiten wir Witze zur DDR vor, die wir aufnehmen und per Video einspielen werden. Das wird lustig. Nach dem Theater waren wir noch ein Mega-Eis essen und sind dann zur East-Side Gallery. Zurück in der Juhe wartete Buddy, ein paar gingen noch mit Gassi. Sehr, sehr müde ging es dann nach Mitternacht ins Bett. Unsere Inputrate war wieder mal sehr hoch, aber alle sind glücklich. Bilder heute So, 16.8. 

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Gruppenbild East Side Gallery

 

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Gruppenbild East Side Gallery

 












  Mittwoch, 26.08.2026 Zum Schluss  ein Dankeschön - und  ein Resümee  Als mir vor den Sommerferien beim Elternabend zu den Herausforderunge...