Montag, 17. August 2026

 Sonntag, 16.08.2026

Mit dem Rucksack durch die Pfalz

Zeugnis für den Ruhetag:

Fach: Ausschlafen

Bewertung: 10/10

Kommentar: Endlich mal kein Wecker, der uns mitten in der Nacht aus dem Schlaf holt.

Fach: Frühstück

Bewertung: 10/10

Fach: Ordnung & Sauberkeit

Bewertung: 6/10

Kommentar: Spülen, aufräumen, fertig machen – auch am Ruhetag gibt es Aufgaben.

Fach: Bergabwandern

Bewertung: 8/10

Fach: Schwimmbad

Bewertung: 12/10

Kommentar: Einfach entspannend! 

Fach: Eisdielenkunde

Bewertung:12/10

Kommentar: Wahrscheinlich das wichtigste Fach des Tages.

Fach: Bergaufwandern

Bewertung: -10/10

Kommentar: 100 Höhenmeter wieder hoch. Der Ruhetag war damit weniger erholsam. 

Fach: Kochen

Bewertung: 8/10

Fach: Tanzen

Bewertung: 10/10

Kommentar: Niemand wusste genau, was getanzt wurde. Aber alle hatten Spaß.

Fach: Essen

Bewertung: 8/10

Fach: Routenplanung

Bewertung: 5/10

Kommentar: Die nächste Wanderung wurde vorbereitet.

Fach: Chillen & Zusammensitzen

Bewertung: 10/10

Kommentar: Genau dafür war der Ruhetag eigentlich gedacht.

Fach: Hornissenkunde

Bewertung: 20/10

Kommentar: Die Hornisse ist wieder da. Offenbar wollte sie auch Teil unserer Tour sein. Begeisterung: eher gering.

Fach: Schlafen

Bewertung: 8/10

Kommentar: Es gab Wespen im Raum an der Decke


Gesamtwertung des Ruhetags: 9/10






 Samstag, 15.08.2026

Mit dem Rucksack durch die Pfalz

Tag 6 – Wenn der Wurm drin ist … dann aber richtig!

Der Sonnenaufgang am Morgen sah eigentlich richtig schön aus und alles sah nach einem perfekten Wandertag aus.

Eigentlich.

Denn unser Tag begann schon um 5:40 Uhr. Unsere Pippi kam zu Philipp und sagte: „Mir geht es nicht gut." Direkt danach kam aber noch:

„Ich will aber nicht nach Hause!“ Das ist auf jeden Fall Kampfgeist. Leider wurde es nicht besser. 

Dann war klar: Pippi muss nach Hause.

Plötzlich war es ziemlich ruhig. Wenn unsere kleine Quasselstrippe nicht mehr redet, merkt man erst einmal, wie still es sein kann. Wir hoffen, dass sie sich schnell wieder erholt und bald wieder bei uns ist!

Dann dachten wir: Jetzt kann der Wandertag ja endlich richtig starten. 15 Minuten später war Philipp weg.

Kiesbuckel und die Ringelsberghütte mussten versorgt werden. Also ging es für Philipp erstmal einkaufen und Sachen hinbringen. Danach wieder einkaufen und wieder hinbringen. Das Ganze ging ganze 6 Stunden und 15 Minuten.

Irgendwann wusste Philipp wahrscheinlich selbst nicht mehr, ob er eigentlich wandert oder für einen Lieferdienst arbeitet.

Die Gruppe war währenddessen unterwegs. Auf dem Wanderweg trafen wir sogar auf Highland Cows. Die Route wurde außerdem etwas verkürzt, weil es für einen aus der Gruppe ziemlich anstrengend wurde. Natürlich wurde ihm Hilfe angeboten und versucht, ihn so gut wie möglich zu unterstützen.

Am Abend kam dann noch eine Sache, mit der wirklich niemand gerechnet hatte. Eine Hornisse.

Und plötzlich waren alle erstaunlich schnell.

Es wurde geschrien, gerannt und versucht, möglichst viel Abstand zu gewinnen. Keine Ahnung, ob wir an diesem Tag bei irgendeinem Anstieg schneller waren als bei der Hornisse. Später kam Patricks Freundin vorbei und wir verbrachten noch etwas Zeit zusammen. Wir spielten gemeinsam Spiele und aßen Curry. Das war allerdings etwas schärfer als erwartet. Aber auch Philipp war irgendwann mit seiner „Lieferdienst-Schicht“ fertig.

Und als man dachte, jetzt kann wirklich nichts mehr passieren, kam noch der letzte Punkt des Tages.

Marcus hatte Philipp von der Ringelsberghütte nach Annweiler gefahren. Ungefähr 20 Minuten später klingelte das Telefon. Marcus hatte einen Plattfuß.

Da konnte man eigentlich nur noch sagen: „Sonst noch was?“ Damit hatte dieser Tag wirklich alles dabei:

Pippi musste krankheitsbedingt nach Hause, Philipp musste die Gruppe verlassen, die Route wurde verkürzt, es gab Highland Cows, jemand brauchte Unterstützung, eine Hornisse sorgte für den schnellsten Sprint des Tages, Patricks Freundin kam vorbei, es gab Spiele und scharfes Curry und am Ende hatte Marcus auch noch einen Plattfuß.

Es gibt Tage, an denen einfach alles läuft.

Und dann gibt es Tage wie diesen.

Aber irgendwann war Philipp wieder bei seinen Homies.

Und damit war die Welt wieder ein bisschen besser.

Denn das Beste kommt zum Schluss:

MORGEN IST RUHETAG!









 Sonntag, 16.08.2026

Coding Bootcamp

Tag 6:

Unser letzter Tag hier auf dem Hermann Krieg Haus. Die Stimmung war weiterhin sehr gut und viele von uns könnten sich sogar vorstellen noch eine Woche länger zu bleiben. Als wir mit dem Frühstück fertig waren haben wir unsere Roboter auseinandergebaut. Dies war schwieriger und zeitraubender als erwartet, da jeder seine komplette Kisten einsortieren und die Teile abzählen musste. 

Nach den ganzen Umbauten mit den Aufräum- und Kampfrobotern, bei denen viele Teile in anderen Kisten landetet, war dies sehr zeitintensiv. Zum Glück hatten wir ansonsten nicht mehr so viel Programm und so haben wir mit Jannik Tischtennis gespielt und ein kleines Lager aus zwei Hängematten und einer Bank gebaut. Ein Schüler hat dann sogar beschlossen mit ihm draußen zu schlafen!!

Nach dem Mittagessen, es gab leckere Wraps, haben wir uns auf den Weg zum Kirschfels gemacht. Dort haben wir mit der Drohne ein paar Videos und Fotos gemacht und waren einfach eine Zeit lang dagesessen und haben erzählt. 







Nach der Wanderung war es wieder Zeit für eine kleine Abkühlung unter der Außendusche, dann noch ein wenig mit der Drohne fliegen und kleinere Spiele spielen.

Spät abends haben wir eine Nachtwanderung gemacht, für manche ein etwas gruseliges Erlebnis. Morgen (Sonntag) ist Abreise und wir werden früh aufstehen, alles Aufräumen und das Haus sauber machen. 

LG Joshua





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Sonntag, 16.08.2026

Grenze - wir und die anderen

Tagesbericht, Sonntag, den 16.8.2026

Sonntags gibt es morgens in der Jugendherberge ein besonderes Frühstück. Mit Ei und allem drum und dran, schon früh waren wir dort. Heute war es besonders voll. Wir liefen zu Fuß zum Potsdamer Platz. In den zwanziger Jahren größter Dreh- und Angelpunkt in Europa , Verbindungachse zwischen Ost und West.
Dann im kalten Krieg völlig abgeriegelt, nach der Mauerfall ein begehrter Raum, dessen Verwendung
zu vielen Diskussion führte. Sony Center, DB, Tower, Hotels, Gastronomie und Tourismus haben das Gebiet zurückerobert, man merkt nur noch an den alten Bildern, wie es früher mal war. Direkt neben der amerikanischen Botschaft, ist das Holocaust-Denkmal. Von außen eher strukturiert und übersichtlich gestaltet merkt man erst, wenn man reingeht, wie Überblick und Strukturen sich verlieren. Der Boden ist wird sehr tief im inneren. Bewusst wurde keine große Symbolik verwendet.  Irgendwie wirken die Stellen auf uns wie schwarze Särge. Ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte ist die Ermordung der 6 Millionen Juden im dritten Reich. Diese Erinnerung darf hier - in der politischen Hauptstadt - nicht fehlen. Dann ging es mit der S-Bahn zum Olympiastadion, das hatten wir eine Führung gebucht und waren total überrascht, wie viele Details und hier gezeigt wurden. Alle waren erstaunt, wie groß alles hier ist. In den Umkleideräumen konnten wir auf den Stühlen sitzen, in denen berühmte Fußballer waren. Anschließend ging es ins Spionagemuseum am Leipziger Platz. Heute Abend werden wir noch Berlin von oben sehen.


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 Nachtrag zu gestern: so viel haben wir gelacht. Eine Truppe von vier Schauspielern brachte adhoc, auf Zuruf ein Stück auf die Bühne. Bewundernswert, diese Kunst des Improtheaters beherrschen „die Gorillas“ vom Ratibour Theater unwahrscheinlich gut. Ein Vampir als Moderator, Zugbegleiter mit Leguantiks, Lehrer, Schüler und Eltern … wunderbar. Alles können wir gut gebrauchen für unser Theaterstück am Donnerstag. Schon hier bereiten wir Witze zur DDR vor, die wir aufnehmen und per Video einspielen werden. Das wird lustig. Nach dem Theater waren wir noch ein Mega-Eis essen und sind dann zur East-Side Gallery. Zurück in der Juhe wartete Buddy, ein paar gingen noch mit Gassi. Sehr, sehr müde ging es dann nach Mitternacht ins Bett. Unsere Inputrate war wieder mal sehr hoch, aber alle sind glücklich. 

Bilder heute So, 16.8. 

 Nachtrag zu gestern: so viel haben wir gelacht. Eine Truppe von vier Schauspielern brachte adhoc, auf Zuruf ein Stück auf die Bühne. Bewundernswert, diese Kunst des Improtheaters beherrschen „die Gorillas“ vom Ratibour Theater unwahrscheinlich gut. Ein Vampir als Moderator, Zugbegleiter mit Leguantiks, Lehrer, Schüler und Eltern … wunderbar. Alles können wir gut gebrauchen für unser Theaterstück am Donnerstag. Schon hier bereiten wir Witze zur DDR vor, die wir aufnehmen und per Video einspielen werden. Das wird lustig. Nach dem Theater waren wir noch ein Mega-Eis essen und sind dann zur East-Side Gallery. Zurück in der Juhe wartete Buddy, ein paar gingen noch mit Gassi. Sehr, sehr müde ging es dann nach Mitternacht ins Bett. Unsere Inputrate war wieder mal sehr hoch, aber alle sind glücklich. Bilder heute So, 16.8. 

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Gruppenbild East Side Gallery

 

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Gruppenbild East Side Gallery

 












 Sonntag, 16.08.2026

Wandern durch den Südschwarzwald


Tag 7

Am siebten Tag hieß es für uns früh aufstehen. Bereits um 6 Uhr morgens standen wir auf und bekamen von der netten Familie noch ein Frühstück vorbereitet. Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück machten wir uns gegen 7 Uhr auf den Weg.

Vor uns lag der bisher längste Wandertag unserer gesamten Strecke. Insgesamt mussten wir 23 Kilometer bewältigen. Die Strecke führte dabei immer wieder bergauf und bergab, wodurch wir einige Höhenmeter zu bewältigen hatten. Trotz der Anstrengung haben wir den langen Weg gemeinsam gemeistert und sind schließlich am Campingplatz Sonnental in Engen angekommen.

Dort wurde uns ein Party-Zelt zur Verfügung gestellt, in dem wir die Nacht verbringen werden. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, machten wir gemeinsam unser Abendessen.

Anschließend gingen wir noch auf den direkt neben dem Campingplatz gelegenen Spielplatz. Dort konnten wir den anstrengenden Wandertag entspannt ausklingen lassen und hatten noch eine schöne gemeinsame Zeit.

Bevor wir schlafen gingen, durfte natürlich auch unser mittlerweile schon gewohntes Ritual nicht fehlen: eine Runde Werwolf. Gemeinsam spielten wir noch einige Runden und ließen den Abend anschließend gemütlich ausklingen, bevor wir uns nach dem langen Wandertag schlafen legten.

 Sonntag, 16.08.2026

Hüttenzauber

Guten Morgen Tag 7


21.53 Uhr – ich beginne zu tippen -
Über den Berg – tagetechnisch – nach dem 7. kommen jetzt nur noch 5 – davon einer im Plopsaland – einer Hütte putzen und ab nach Hause – ein Donnerstag mit viel Besuch – unddann noch der Rumpsteakknallerabend – wir haben, Stand heute Abend  die 100er Marke geknackt und müssen wohl dieAnmeldungen schließen, weil das Wetter die Plätze einschränkt – mal sehen
Die Nacht – was soll ich schreiben – 12 Uhr Ruhe auf der gut besuchten Terrasse – 2 Uhr Regentropfen – aber nur 20 Sekunden – Georg und ich stehen schon und wollen wecken –entscheiden aber dass ein bisschen Wasser niemanden krankmacht bei dieser Wärme – 4 Uhr längerer Regen – Terrasse ade – zurück in die Hütte – jeder wo er will – die Schnarcher zu Ernie und Bert in den Nebenraum
Viertel vor acht trällert Johanna – Aufstehen funktioniert gut –kein gemeinsames Frühstück – jeder wie und wo er will – ich beginne mit Ernie in der Küche mit den Vorbereitungen für den Wandersonntag – Georg meint, ich solle entspannt bleiben– es kommen nicht so viele - es ist immer noch zu heiß – egal – ich will vorbereitet sein – Wurstsalat mal 2. – a la Schorschund a la Trudel – beide lecker – beide begehrt – ein mit einer ohne Käse – auch das restliche Hüttenessen ist relativ schnellan Ort und Stelle – Mr Überall macht Brezeln - die Mengen klein gehalten – Nachschub gerichtet – währenddessen müssen die Kinder, wie jeden Tag, kehren, Tische wischen –halt Ordnung machen – der Stammtisch taucht dieses Jahr zum ersten Mal auf und zwitschert Weißherbstschorle bei Weltpoltik – die Kinder räumen und planen um die alten Männer herum – Tina und WanngibtsEssen sind raus – beide krank - es bleiben 14 Kinder – zwei verschwinden mitten in der Richt- ne Aufbauphase – 2 Stunden weg – Zehnagel und von 0auf100, der heute, wie auch die letzten beiden Tage, eher20 ist – während die anderen Pizzaofen und Pfannen aufbauen und alle Stationen säubern sind sie mal kurz spazieren gegangen – um das zu verstehen müsste ich Dumbledore sein und Einblick in ihre Gehirnwindungen haben – hab ich nit - also Gespräche – ein bisschen zu laut – ein bisschen zu öffentlich – sorry, mein Fehler  - erreichen werde ich sie eh nicht wirklich – probiere das Gleiche ja schon seit 6 Tagen –mit überschaubarem Erfolg – aber - die andern performen –Georg, zusammen mit BurgerKing, Blondie und Ichschwörhaben den Schuppen hoffähig geputzt und dort ihre Pizzaöfen aufgebaut – Ernie und Bert bauen an der Plancha zweiRiesenpfannen auf – Locke, Schneekette, Stuart und die beiden Studis setzten alles ins Wasser, damit das Öl auch alle Stellen des Emailles erreicht - drei Verkaufsstellen – dreiKassen – alles ist bereit – das Essen manage ich alleine – bei viel Verkehr ist Mr Überall sofort zum Stelle – ebenso Familienmensch – ruhig und sauber – alle beide – an der Theke ist Bibi heute in Topform – sie sprüht vor Freundlichkeit und wird von der Höflichen und Dornröschen unterstützt – die zweite Säule an der Theke is Mr Überall –Stuart, der Familienmensch, die Blumenhosemachen und die Höfliche machen den Kistenaustausch – es läuft gut an – viele bekannte Gesichter schauen das Küchenfenster rein – Ernie und Bert bekommen ihre Gesichter auf T-Shirts geschenkt - alles geht seinen Weg – Kuchenspenden der Eltern fliegen ein – Die Plätze rund um die Hütte füllen sich – ich bekomme natürlich nix mit – alleine mit 5 Gerichten lässt wenig Zeit für Besuche bei den anderen – mit so wenigen Kindern an drei Verkaufsstellen zu arbeiten ist sehr anspruchsvoll – auch wenn wir jetzt schon 5 Tage üben konnten – heut war leider nix mit Ablösung – der Familienmensch an der Spüle und im Keller – die Höfliche dort wo sie gebraucht wurde – Dornröschen beim Gläser spülen – später auch der Zehnagel an den schmutzigen Rückläufern – sporadisch auch von0aufheute20 helfen in der Küche – alle Kassen klingeln – die Gäste sind zufrieden und die neue Trinkgeldkonversation zwischen Theke und Küche kommt bei den Gästen gut an – ich wills nicht zu lange schreiben – es war auch, wie von Georg erwartet, überschaubarer Besuch – und unsere drei Anlaufstellen haben alles entschleunigt  - jetzt gehen se hääma - aber es kommt noch was Schönes – ich sitze um 17 Uhr bei meinem für mich unerreichbaren LandauWestTrainerVorgänger AbisZ auf der Terrasse und höre wie im Innern der Hütte Bert die Truppe zum Putzen und Aufräumen anfeuert – Ernie agiert im Freien ebenso – Mario radelt gen West – ich hab ne Idee – lasst uns zum Kiesbuckel laufen und und die Hütten vereinen – die Großen findens geil – die Kleinen motzen nicht – also ab geht’s – 35 Minuten Fußmarsch , zusammen mit Mama und Papa Ehrhardt, die bei uns noch einkehren wollen – jetzt laufen sie halt wieder zu Herr Tochter zurück -  die Erstvereinigung dauert zwei Stunden und um 21 Uhr sind wir wieder zurück – im Gepäck ein neues Spiel – Flip7 –unterwegs hat Georg, der mit dem Fahrrad unterwegs war, den meisten der Wanderskinder ein bisschen Kackflecken in dieHose geschrien – er radelt vor – die Kids laufen im Dunkeln –er schreit aus dem Wald heraus und die Kids, vor AllemLocke, erschrecken sich zu Tode – dann wieder alle zu Hause – Turboduschen – Treffpunkt Terrasse – Besprechung –Tagebuch – 23:40 Uhr
Wenn es nach mir gegangen wäre, wären Zehnagel und von0auf100 morgen in der Schule geparkt worden und hätten des Plopsaland verpasst – die Gruppe jedoch hat sich dagegen ausgesprochen – der eine macht mehr, der andere weniger – aber wir sind ein Gruppe und fahren alle – das ist ihre Argumentation - überstimmt – demokratische Schule
Heute gibt es keine Könige, Prinzessinnen oder Beste des Tages – Gewinner ist die Gruppe, die den Sonntag gemeinsam gewuppt hat – Applaus


Frage des Tages von Blondie: „Saach emol Schneekett, wenn du do so langsam rumlaafschd - schlofschd du do zwischendurch ach mol ei?“ – „Depp“

Gute Nacht Tag 7

 Samstag, 15.08.2026

Hüttenzauber

Guten Morgen Tag 6


Pizzateig bis 2 Uhr – Gemischtes Schlafen mit den Rucksackkindern – auf der Terrasse – an der Rutsche – unterm Dach – der Abend auf der Terrasse – ein Traum – riesige Werwolfrunde – viel kleine Grüppchen – die Erwachsenen mit einem guten Glas Wein am Tisch mit einigen Kindern mit besonderen Fähigkeiten – so warm – heute nur die Unnerbichsan und der Schlafsack offen – schön – ruhige, aber natürlich kurze Nacht – heute morgen ist Philipp der erste mit Aufgaben der besonderen Art – bei seiner Barfussläuferin hat dasAbendessen leider über den Mund den Körper verlassen – Gespräche, dass es nicht so weiter gehen kann folgen – scheint nicht das erste Mal gewesen zu sein - nicht nur wir haben unsere Kinder mit Mehrarbeit in der Gruppe – auch Patschesund Philer haben zwei,  drei Überraschungspakete am Start – heute kommt ja schon was Besonderes – alle Hüttendienstehrenamtler, die über das Jahr die Sonntage wuppen werden vom Verein zum Helferessen eingeladen – wir haben die Ehre sie zu bewirten – zweierlei Heringssalat a la Barbara – 150 Rinderfrikadellen a la Zall – Wurstasalat a la Schorsch – Hausmacher – Renates Liptauer – angemachter Limburger – Tomate Mozarella als von0auf100 – Geischtergrüner Salat - ne kleine Käseplatte – Obatzder – Grillgemüsenach Studentenart – Bratwürste aus der Riesnpfanne – Hausmacher aus dem Keller – Karottensalat – Cole slaw – Bohnensalat – Scheurich Brot – und natürlich das HauptThema „Kartoffeln“ - gefüllter Kranz aus dem gleichen Ofen wie das Brot – die Gäste sind sehr geduldig – müssen aber auch nicht lange warten – unsere Kinder machen das wirklich gut und der vorgestern noch saure Marcus kann in der Küche in Ruhe die leeren Schüsseln am Buffet wieder füllen – an der Theke hat Bibi die Hosen an – Mr Überall und Stuart unterstützen – ebenso Tina, die heute ein bisschen angeschlagen ist – Unsere Helden der Nacht sind beim Aufbau und Vorbereiten noch voll am Start, holen sich aber im Laufe des Tages ihre verdienten Ruhephasen ab – Familienmensch versaut sich relativ früh den Tag, weil er sich in den Finger schneidet und dadurch sein ureigenes Revier an der Spüle verliert – bepflastert meistert er andere Aufgaben zur Zufriedenheit von Bert, der sich Notizen zu den Kindern macht – WanngibtsEssen gesellt sich, nachdem er seinen besten Vormittag abliefert, schnell zu seiner Familie – sie sind zu Besuch – leider verlässt er diesen Platz aber nicht mehr und verweilt zwei Stunden – am Ende bekommt er unaufhörliches Nasenbluten und Kreislaufprobleme (zu lange in der Sonne?) – er reist mit seiner Familie ab und kommt hoffentlich morgen wieder fit zurück –
Schneekette hat heute seinen besten Job der Woche gemacht – zwei Stunden stabil am Kartoffelschäler im Einsatz für die Hüttendienstler – danach sogar mit Fragen – was kann ich tun? – wo kommt das hin ?:) – weiter so – auch Stuart, von 0auf100, Zehnagel, Ichschwör haben den Kartoffelschälführerschein bestanden und sind gut auf den kommenden Mittwoch vorbereitet, wenn die Rumpsteakfansdie Hütte erobern – neben den Kartoffeln gab es ja bekanntlich auch Gemüse – die ganzen Karotten (auch für den Salat), Zucchini, Zwiebeln und und wurden von der Höflichen, Mr Überall, Bibi und Tina und von0auf100 für Pfannengerichtevorbereitet – heute morgen übernervös bin ich inzwischen tiefenentspannt und stolz auf die Kinder – sie nehmen sich zwar immer noch gezielt raus – aber heute wirklich nie zu unangemessenen Zeiten – das ist schonmal gut –  Ichschwörist nach den Vorbereitungen erstmal weg – kommt aber später wieder – und wie – mit Beilage
Die Rückmeldung unserer Kollegen fällt ausnahmslos positiv aus – auch Eva, die sehr anspruchsvoll ist, weil sie ihre Hüttendienstler gut versorgt wissen will, ist echt zufrieden –sowohl Menge wie auch Qualität top – Ab 15 Uhr 30 ist die Sause dann auch schon ziemlich durch – Aufräumen ist noch nicht – einige essen den 4. Gang – die Getränke gehen gut – in der Küche kann man schon langsam beginnen einzelne Bereiche zu cleanen – aber das ist schwer – die Kids sin im Pausenmodus
17 Uhr – fast alle weg – jetzt ist die schwierigste Aufgabe dieKinder wieder zu restarten – einmal im Ruhemodus issesschwer – aber irgendwann ist alles weggeräumt – sauber noch lange nicht – Ichschwör kommt mit 6 Riesenpizzen zurück –chauffiert von Ernie und Bert (am Steuer) – Philipp kommt zurück – er hat auf seine Powerwalking Einheit verzichtet und für Jasmin die Einkäufe fürs Wochenende übernommen –Hätte er das nicht gemacht wäre unser Helferessen ausgefallen – Danke Philipp – Jasmin hat, im Gegensatz zu uns nicht den Luxus von Doppelbesetzung und Doppelstudisstundenweise/tageweise -  sie wuppt den Kiesbuckel alleine – beim ersten Mal HF – davor ziehe ich 1000 Hüte – naja – auf alle Fälle kommt Philipp - vorgestern haben wir bekanntlich Wein mit dem großen A auf dem Etikett geschenkt bekommen – Georg schenkt zwei Gläser Ilbesheimer Ackermann Rieslingein – leider kam parallel zu Philipp auch etwas aus Tina – die Bolo von gestern – über zwei Matratzen – an die Wand – auf den Boden – ich kann’s kaum beschreiben – und ihr wolltsauch nicht wissen – und schon gar nicht riechen - auf alle Fälle schnappe ich mir zwei Eimer und diverse Lappen und wische alles, was Tina viel zu schnell durch den Kopf ging,auf – 45 Minuten – nit schä awwer notwendig – Georg verspricht mir dafür ein Großes Gewächs – auf der Terrasse wird derweil das Derby des Abends ins Visier genommen –Leinwand – Beamer – diverse Boxen und Kabel – es dauert nur 75 Minuten und schwupps sehen wir ein Bild mit Ton – 2 Minuten lang – dann einen Kreis der sich dreht – dann Werbung – dann… - bin gespannt –
In der Küche laufen die Vorbereitungen für morgen – der Teig hatte 24 Stunden Zeit zu verschwinden und er ist noch da, obwohl er gegangen ist – die üblichen Verdächtigen BurgerKing und Blondie beginnen die Teiglinge für die morgigen Teigteller zu rollen – Georg assistiert aktiv und beschimpft zwischendurch einen unserer Dauerschwörer, der in drei Minuten gefühlt 20 Mal wallah durch Gegend müllt –Ichschwör wars – Ole rot-weiss läuft ein – das Bild steht nicht – alles weitere Morgen – ich fahr jetzt mal nach Hause und wasche Kotze aus den Laken und Bezügen - dachte ich – Tina muss heim und aufm Weg bekomme ich nen Platten Ausgang Siebeldingen – kein Ersatzreifen 22 Uhr – Niklas muss uns holen – Tina heimfahren – Tina abliefern – Handtücher waschen wir jetzt bei ihm – danke – zurück 23 Uhr – verkotzteund wieder Meister Propper gemachte Matratzen nach Trocknung im Freien wieder zurück an ihr angestammten Plätze – 23.12 Uhr – ein Glas Riesling – Tagebuch – Isomatte– Sternenhimmel nicht mehr so geil wie die letzten Tage
Morgen zweiter Großkampftag – ohne WanngibtsEssen und ohne Tina – mo gugge ob Ichschwör und Zehnagel zeigen, dass sie es können – so wie der Mann des Tages heute
Locke hat gearbeitet wie ein Goldsucher, der eine Ader gefunden hat und, bevor es alle anderen auch wissen, alles wegholen will – das war wirklich eine Wahnsinnsleistung mein Guter – Applaus
P.S.: Ob es morgen Pizza gibt ist nun ungewiss – unsere Öfen stehen noch in Landau

Gute Nacht Tag 6

 Sonntag, 16.08.2026

Der Berg ruft

Heute am 16.08.2026 haben wir uns am Nordhof um 10:30 getroffen und sind dann mit 2 Fahrzeugen für ungefähr 4 Stunden nach Nesselwang gefahren. Dort haben wir dann die Zimmer bezogen. 

Um 17.00 Uhr ging es dann ab zur Minigolfanlage. Nach 1,5 Stunden standen Bartosz und Herr Herrmann als Sieger fest. Zum Abendessen gab  es dann Pizza, die Theo und Bartosz mit Salami und Käse überschüttet (verunstaltet) haben.


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Im Moment ist für morgen auf der Zugspitze Schneefall gemeldet. Unvorstellbar, wenn man bedenkt, dass wir uns hier in Nesselwang einen abschwitzen.
Heute Abend spielen wir noch Tischtennis und lassen den Abend gemütlich ausklingen.

Wir freuen uns auf die Höllentalklamm und auf die Zugspitze (die Aufregung steigt!!!!!!). Hoffentlich spielt das Wetter mit!

  Mittwoch, 26.08.2026 Zum Schluss  ein Dankeschön - und  ein Resümee  Als mir vor den Sommerferien beim Elternabend zu den Herausforderunge...