Freitag, 14. August 2026

 Freitag, 14.08.2026

Wandern durch den Südschwarzwald 

Tag 5

Am fünften Tag haben wir in der Schattenmühle gefrühstückt und uns anschließend auf den Weg zu unserer nächsten Übernachtungsstätte, dem Vereinsheim des SV Ewattingen, gemacht. Insgesamt sind wir an diesem Tag etwa 15 Kilometer gewandert.

Ein besonderes Highlight des Tages war der schöne Waldweg durch die Wutachschlucht. Dabei sind wir längere Zeit entlang der Wutach gelaufen und konnten die beeindruckende Natur und die Landschaft der Schlucht genießen. Die Wanderung war dadurch besonders abwechslungsreich und wir konnten viele schöne Eindrücke sammeln.

Nach unserer Ankunft am Vereinsheim des SV Ewattingen haben wir uns zunächst eingerichtet und alles für den Abend vorbereitet. Anschließend sind wir mit dem Bus zum Einkaufen gefahren und danach wieder zurück zum Vereinsheim.

Am Abend haben wir gemeinsam zu Abend gegessen und den Tag anschließend mit verschiedenen Gesellschaftsspielen ausklingen lassen. Da das Vereinsheim außerdem einen Fernseher hatte, haben wir später noch gemeinsam einen Film geschaut. So konnten wir den fünften Wandertag entspannt und gemütlich beenden. 




















 Donnerstag, 13.08.2026

Wandern durch den Südschwarzwald 

Tag 4

Am vierten Tag haben wir im Gasthof Hochfirst etwas länger geschlafen und dort in Ruhe gefrühstückt. Anschließend machten wir uns auf den Weg zu unserer nächsten Übernachtungsstätte. Insgesamt legten wir an diesem Tag etwa 16,7 Kilometer zu Fuß zurück.

Nach unserer Wanderung kamen wir an der Schattmühle an. Von dort aus fuhren wir mit dem Bus nach Löffingen, um dort unsere Vorräte und Lebensmittel für die nächsten Tage einzukaufen. Nach dem Einkauf ging es mit dem Bus wieder zurück zur Schattmühle.

Am Abend bereiteten wir gemeinsam unser Abendessen zu. Anschließend ließen wir den Tag in gemütlicher Runde mit verschiedenen Gesellschaftsspielen ausklingen. Nach dem langen Wandertag war es schön, den Abend entspannt gemeinsam zu verbringen.

 Donnerstag, 13.08.2026

Mein Dorf wird igelfreundlich

Tag 4, 13.08.2026







Alle Gesunden sind pünktlich am Treffpunkt. Wir sind heute zu viert. Nach kurzer Lagebesprechung macht sich die Gruppe auf den Weg - mit Flyer und Beispieltor und dem Vorher-Nachher-Effekt. 





Um 10:00 treffen wir unsere erste Interessentin, die ein Tor haben möchte. Wir bauen gleich zwei ein und freuen uns über eine großzügige Spende. Einen Verbesserungsvorschlag werden wir bei der nächsten Produktion berücksichtigen. 

Um 11:00 sind wir bei der nächsten Dame, der wir ein Tor einbauen. Diesmal machen sich die Mädchen ans Werk und werden von den Jungs unterstützt. Es ist schön zu sehen, dass sie einander helfen und gute Ratschläge füreinander haben. 



Mittagessen  T4 .HEICBeim nächsten Termin können wir vorerst nur eine Bestandsaufnahme machen und wissen schon mal, dass allein dort drei weitere Tore gebraucht werden. Gut, dass wir uns für den letzten Tag der Woche die Torproduktion in der Schule vorgenommen haben. 

Zurück am Treffplatz kochen die Jungs für uns Pellkartoffeln. Dazu gibt es „Weiße Kees“ und den Schnittlauch organisiert uns unser Houschder Mädel bei sich daheim. Zufrieden mit dem heutigen Tag setzen wir uns zum Mittagessen. Nach dem Abspülen macht sich die Gruppe nochmal zur Werbung auf den Weg. 

Ich bleibe zurück und bereite den Rucksack für den nächsten Tag vor, den ich wieder mit in die Schule nehmen muss, damit wir dort kochen können.

Die Melone wurde wieder nicht gegessen. Sie liegt nun zuhause im Kühlschrank. Ich freue mich drauf.:-) 


 Mittwoch, 12.08.2026

Mit dem Rucksack durch die Pfalz



Anm. d. Redaktion: vielen Dank für dieses supertolle Plakat!!!

 Donnerstag, 13.08.2026

Der Berg ruft

Blog Herausforderung Der Berg ruft…- 13.8.2026


Um 8:30 Uhr wurde zum Frühstück geläutet. Um 10:30 Uhr gingen wir los. Erstmals mussten die verantwortlichen Schüler den Weg finden, aber dann ging es flott voran. Es ging viel bergauf. Vom Parkplatz am Dekanatshaus sind wir an der Hütte, „Jugendhaus Lindelbrunn“ vorbei Richtung Darstein. Wir gelangten mit herausragenden Steigungen wieder in den Wald. Darauf erwarteten uns noch weitere Höhenmeter, die uns an unser Limit brachten. Als wir dachten, dass es angenehmer wird, kam das Schlimmste, woran wir nicht gedacht hatten. Eine 20-minütige Steigung der schlimmsten Art. Der Weg war so schmal, dass wir hintereinander laufen mussten. Über die Bäume mussten wir klettern, da wir sonst nicht weiterlaufen konnten. Nach der Steigung meinte Herr Herrmann es ginge jetzt nur noch bergab. Leider hatte er sich ein Späßchen mit uns erlaubt. Unser Fazit war, dass wir weitere Berge bezwingen sollten. Bei dem monströsen Stein „Hühnerstein“ ging der Abgang los und dies war unsere letzte Herausforderung vor dem Schwimmbad. Das Schwimmbad hat gut abgeliefert da das Wasser erfrischend war und eine gute Wasserrutsche hat. Die kleinen Sprungtürme waren zufriedenstellend. Wegen der Sonne haben sich die Warteminuten beim Kiosk  wie Hölle angefühlt. Zudem waren die Preise leicht überteuert. Nach unserer Abkühlung startete auch unsere Rückreise. Da hat sich unsere Gruppe zweigeteilt, weil wir noch einkaufen mussten. Die erste Gruppe war flotter unterwegs und hat sich um die Anschaffung der Lebensmittel gekümmert. Die zweite Gruppe ist eine entspanntere Route zurückgelaufen. Der Küchendienst hat sich dann um die Bratwürste, Steaks, Baguette und den Salat gekümmert. Das Essen war sehr lecker! Danach hat jeder so sein eigenes Ding gemacht bis wir um 23:30 Uhr ins Bett mussten.














 Donnerstag, 13.08.2026

Coding Bootcamp

Tag 4

Heute Morgen hat uns Herr Risser netterweise bis halb 9 schlafen lassen. Nach dem Frühstück haben wir uns daran gesetzt Aufräumroboter zu entwickeln.


Nach einiger Zeit hat es bei uns allen mehr oder weniger geklappt. Danach gab es erstmal lecker Burger, die uns Herr Geenen gegrillt hat.

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Dann haben uns unsere übermotivierten Lehrer dazu gezwungen einen kleinen Verdauungsspaziergang zu machen, der am Ende eine anderthalbstündige Horrorwanderung wurde. (Anmerkung der Lehrer: es war ein malerischer 4km Weg durch das Eiderbachtal, entlang des Baches, kühl und über viele kleine Brücken und Stege führend). 

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Nachdem wir zuhause ankamen und wir unsere Lehrer mehrmals verflucht hatten, haben wir uns erst einmal alle geduscht. Ein Highlight hier ist die Außendusche, die wir mit Badehosen gut nutzen konnten. Am Abend haben wir unsere Roboter so umgebaut, dass diese für die morgen anstehenden Kämpfe in der Roboterarena vorbereitet waren. Felix hat uns allen noch Kartentricks gezeigt und beigebracht. Gegen 7 Uhr haben wir dann alle zusammen zu Abend gegessen.


LG Michal, Felix

 

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 Mittwoch, 12.08.2026

Coding Bootcamp

Tag 3
Heute Morgen sind wir alle tatsächlich selbständig aufgestanden. Nach dem Frühstück haben wir wieder unsere Lego-Roboter programmiert, dieses mal haben wir einen Bremsassistent programmiert, so wie es ihn in modernen Autos gibt.
Zwischendurch haben wir immer mal wieder Spielpausen gemacht, zum Beispiel Tischtennis. In dieser Zeit haben Herr Risser und Herr Geenen mit dem Küchendienst ein gesundes Essen gezaubert: Fleischbällchen mit Kartoffelbrei, Spiegelei und Gurkensalat.
Nach dem Mittagessen haben uns Herr Risser und Herr Geenen für eine Besprechung kurz alleine gelassen, allerdings mussten wir ihnen versichern, dass wir an den Bremsassistenten arbeiten. Als sie zurückkamen, haben sie uns dabei erwischt, wie wir illegale Roboter-Kämpfe veranstaltet haben.
Das Abendessen war ganz klassisch Brot mit Belag.
Dann sind wir schon auf den Eiderberg losgewandert, um einen Ort zu finden, wo wir die Sonnenfinsternis sehen konnten, nach gut einer Stunde haben wir diese dann auch  beobachten können.
Und am Abend haben wir neben Spiele wieder Roboter-Kämpfe veranstaltet, dies mal sogar legal ;-)


LG Batuhan und Felix

 

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 Donnerstag, 13.08.2026

Hüttenzauber

Guten Morgen Tag 4

Im Nachhinein ein gelungener erster Eventabend – trotzdem Bauchweh vor dem, was bevorsteht – es sind dieses Jahr halt einfach mal 10 Kinder weniger und die Hälfte von 26 ist halt was andres wie die Hälfte von 16 – und mit 8 gut funktionierenden Kindern so ein Helferessen oder nen Hüttensonntag oder 100 Rumpsteaks zu wuppen ist echt schwierig – deshalb bin ich sehr froh, dass mit Blondie und BurgerKing gestern zwei Maschinen geboren sind – reicht aber nicht
Heute taucht nach dem späten Wecken um 8 überraschend die KARS mit 2 Klassen auf – sie wollen aber nix essen – demnach bleibt die Stimmung entspannt – Georg und Ernie sind zu Bäcker geradelt und Bert untersucht den lieben, langen Tag wieder mal Synapsen – es gibt kein gemeinsames Frühstück - schade – jeder macht so sein Ding – zumal die Brötchen heute eh später kommen – nach einer erneut windigen Nacht mit der Höflichen als Erstaufsteherin läuft die Hütte auch heute sehr schleppend an – kein Frühschoppen – keine Frühsportler - ich schnappe mir den Bus und fahre nach Hause – keiner da -alle sin schaffe – so kehrt sichs – ich muss schnell ne Maschine T-Shirts und Abdriggelsdihcher waschen – intensiv 60 Grad – ne Stunde Zeit, um Backutensilien und 25 kg Mehl für die Dampfnudeln zu besorgen – auf dm Rückweg finden an der Garage in Frankweiler noch 100 Fläschknepp und allerlei Wurstsalat, Servelat und Dosenwurst den Weg in die Transportkisten – der Berg ruft – die KARS Kinder sind versorgt und verteilen sich überall – unsere machen ihre Jobs in der Küche – in meiner Abwesenheit haben von 0auf100 und Zehnagel das komplette obere Stockwerk gefegt und das Bad gereinigt - Blondie und BurgerKing haben ne Pfanne Käsespätzle gemacht un dieses Mal auch verkauft – unsere Kinder bekommen natürlich auch was ab – die Studis unterwegs – die Küche von Georg bestens präpariert – Bibi,Tina und die Höfliche backen und testen unterschiedliche Kuchen – voll bei der Sache – Dornröschen schläft – unsere Straßengang zieht ums Haus – Georg bikedüber die Mountains zum Kiesbuckel und bespricht mit Jasmin unsere Dampfnudelbackaktion, deren Teig heute Abend/Nacht in unserer Küche heute am Ende gut gehen soll – der Nachmittag bietet vielen Kindern zunächst mal Zeit für sich – davon haben sie einfach zu viel – die Phasen, in denen viel los ist machen hundert mal mehr Bock – Georg ist ein bisschen neidisch auf die gute Stimmung bei den Kindern auf dem Kiesbuckel – die will bei uns nicht richtig aufkommen, weil wir nicht zusammenwachsen – niemand in der Hütte ist böse,unverschämt oder feindselig aber ganz viele ohne wirkliche Absicht mal neue Freundschaften zu schließen oder wenigstens neue Leute kennenzulernen – spezielle Charakter sind nicht automatisch keine Freunde – sie wollen erobert werden und offenbaren dann ganz besondere Talente – es muss nicht immer WanngibtsEssen mit der Schneekette zusammensein – auch andere in der Gruppe können mit euch zusammen arbeiten und leben – das gilt für alle anderen auch – Zehnagel ist so einer -er kann mit Allen – aber auch mal mit niemand – speziell halt - Stuart wechselt häufig und schnell seine Positionen im und ums Haus – vielleicht um nicht drei Stunden am Stück spülen zu müssen und unter Beobachtung zu stehen – WanngibtsEssen spielt bei allem, was er tun sollden Trottel, der angeblich nix kann, vor allem Angst hat und nicht alleine in den Keller geht um Sprudel zu holen – das glaubst du doch selbst nicht – Ichschwör drückt sich einfach vor Allem, was er tun soll – nur wenn ich daneben stehe macht er seinen Job ansonsten rennt er vor der Arbeit weg und verletzt sich bei der Flucht auch noch – Zehnagel, dessenEltern heute da waren könnte vieles aber sein Hirn lässt es nur sporadisch zu – Locke hat heute gute Ansätze gezeigt und sowohl an der Spüle wie auch an der Theke viele Pluspunkte bei mir gesammelt – auch Schneekette beginnt zu arbeiten und hat auf nerSkala von 0 bis 10 die 3 erreicht - von0auf100 pendelt sich im oberen Drittel ein – die Bratkartoffel ist ein höfliches Kind, dass sehr bemüht und ernsthaft arbeitet aber ohne Selbstbewusstsein – du könntest viel mehr – trau dich –die Blumenhose geht genau in die gleiche Richtung – du musst aktiver werden, mehr fragen, mehr Aufgaben angehen – dann wird’s was – Dornröschen fühlt sich nur in der Mädelsrunde wirklich wohl und kann sich nicht so richtig durchringen mal selbst etwas in die Hand zu nehmen – das ist schade, denn ich glaube du hättest an vielen Stellen in der Küche viel Spaß – alle gerade angesprochenen sind bildlich die ersten beim Essen und die letzten beim Spülen – so geht’s halt nicht – da frag ich mich, was Mama und Papa zu Hause mit euch machen, außer euch von von vorne und hinten zu bedienen und euch alles abzunehmen – so geht’s nicht weiter das ist sicher
Der Rest – BurgerKing, Blondie, Bibi und Tina, Die Höfliche und der Guterzogene wuppen im Moment den Laden – das reicht aber nie im Leben für die Wochenendtage – wir werden vor die Wand laufen, wenn es so bleibt – ich schwör
Georg kommt zurück – der Dampfnudelblues kann starten – BurgerKing und Blondie bluesen mit – Der Guterzogene und Ernie und Bert spielen Kniffel und ich tastature vor mich hin – eher nachdenklich als euphorisch – eigentlich war der Donnerstag immer der Tag an dem der Flow begann – dieses Jahr noch nicht – positiv bleiben alter Mann
Fakt ist – wenn es so bleibt fahren wir am Montag nicht ins Plopsaland – vallah
Alle Mädchen haben heute im Weingut von Lillys Mama gearbeitet – 50 Euro für die Kasse verdient – Applaus
Gute Nacht Tag 4

 Mittwoch, 12.08.2026

Mein Dorf wird igelfreundlich

Tag 3, 12.08.2026 

Der Treffpunkt am Naturfreundehaus bzw. Lebenskreis liegt früh im Schatten. Langsam trudeln drei aus der Gruppe ein, drei sind krankgemeldet. So schnell hat sich die Gruppe halbiert. Wir hoffen, dass sie alle schnell wieder auf den Beinen sind und  uns unterstützen können. 



Wir besprechen kurz, wie es uns mit der Herausforderung bisher ergangen ist. Die Zufriedenheit ist groß, auch, weil wir flexibel auf die jeweilige Tagessituation eingehen können. Das ist nicht für jeden einfach zu handhaben, aber es wird. 

Meinen Wunsch, selbst über Lösungen nachzudenken, wenn ein Problem auftaucht, muss ich loswerden und ich habe den Eindruck, das wird auch gut verstanden. Wir legen eine Materialliste, an, damit wir unser Hinweisschild etwas bunter machen können und für andere Eventualitäten gerüstet sind. Außerdem klären wir, wer Werkzeug mitbringen kann. 

Die verbliebene Gruppe aus Jaris, Alena und Remi macht sich auf den Weg, um BürgerInnen für die Idee der Tore durch die Gärten zu gewinnen. 

Ich bleibe am Treffpunkt und schreibe. 

Eine Jubilarin feiert im Naturfreundehaus ihren 80sten Geburtstag. Man kennt sich; ich gratuliere. 

Im Gespräch mit einem Gast wird Interesse am Igeltor geweckt. Noch eine Adresse, bei der wir schauen können, was an Igeltor umsetzbar gemacht werden kann. 

Meine Kinder kommen und machen Trinkpause. Sie haben gleich einen Verbesserungsvorschlag: Da viele Menschen nicht öffnen, gehen sie davon aus, dass sie arbeiten. Sie wollen daher abends eine Werbeaktion machen - später Nachmittag von 16 bis 18 Uhr. Und die Flyer sollen in den Briefkasten gesteckt werden, damit die Leute sich melden können. 

Auf gehts zur nächsten  Runde.

Im Kühlschrank wartet die Melone auf den verzehr. 

Mit Frau Dr. Würtz telefoniert und über mögliche fachdidaktische Unterstützung nachgedacht. Sie wird Post erhalten. Universitäre Unterstützung für die Igel und in der Schule ist bestimmt gut.

Die Kinder machen Pause und einen neuen Anlauf in eine andere Richtung.

Die Melone bleibt im Kühlschrank. Lieber machen wir früher Feierabend.

  Mittwoch, 26.08.2026 Zum Schluss  ein Dankeschön - und  ein Resümee  Als mir vor den Sommerferien beim Elternabend zu den Herausforderunge...