Dienstag, 11. August 2026

Dienstag, 11.08.2026

Oldies but Goldies

Mia-Faye Kempf 

Tag 2 der Herausforderung Oldies but Goldies

 
Heute haben wir uns um 8:00 Uhr in der Schule getroffen und an unseren Spielen weitergebastelt. Insgesamt haben wir acht Spiele vorbereitet: das Hühnerspiel, Heißer Draht, Klopapier-Spiel, Ballspiel, Triff den Streifen, Bastel Bäume mit Knöpfen, Triff den Becher und Luftballon-Tennis im Sitzen.





Die Spiele sollen Geschicklichkeit, Konzentration, Fingerspitzengefühl und Ehrgeiz fördern, aber vor allem Spaß machen. Unser Ziel ist es, die Menschen in den Seniorenheimen glücklich zu machen und ihnen eine schöne gemeinsame Zeit zu bereiten.


Die größte Herausforderung war heute die Zusammenarbeite zwischen Gruppe A und B. Gruppe B arbeitete sehr strukturiert, während Gruppe A eher unstrukturiert und lustlos war. Dadurch entstand ein Konflikt, weil Gruppe A mit ihrem letzten Spiel noch nicht fertig war und Gruppe B ihnen nicht mithelfen wollte. Wir fanden schließlich die Lösung, dass Gruppe B Gruppe A anfeuert und motiviert, damit sie ihr Spiel selbst fertigstellen konnte.




Am Ende haben wir gemeinsam die Kisten gepackt und sind nun bereit für unsere Spiel- und Bastelaktionen in den Seniorenheimen.




 Montag, 10.08.22026

Hüttenzauber

 Guten Morgen Tag 1 

Schon wieder ein Jahr vorbei – Wahnsinn – für mich ein Seuchenjahr – verletzt – krank – operiert – im Wartestand – scheiß Feriennach Arztdiagnose – aber jetzt wieder bei den Kindern – endlich - geil 

Gestern schon mim Rad oben gewesen – zwecks Bus – der Hüttendienst vom Wochenende blieb bis heute Morgen oben – aber wir brauchen den Bus heute morgen – also En Schorle mit Uwe und Co. und dann wieder zurück 

Wenig Schlaf - heute Morgen um 7 Uhr Georg abgeholt – Schule – Hof füllt sich mit Bussen, Kindern, Eltern, Gepäck und Kollegen – die Herausforderung ´26 steht in den Startlöchern – T-Shirts verteilen – dieses Jahr haben wir sie selbst gemacht – ein fleißiges Bienchen aus dem Vorgäu hat pro Shirt ne halbe Stunde Vorlagen gekratzt und Siebdrucke gefertigt – bei ca. 100 Shirts war das ferienfüllend – du bist unglaublich Kiesbuckelbraut – danke 

Koffer in den Bus – ab in die Halle – Momo – warm isses – Judith macht uns den Ralf und verabschiedet die 8er und 10er Helden in die große weite Welt der Pfalz und noch weiter – zu Fuß – zu Rad – zu Segelflieger – zu was auch immer  - raus mit Applaus – wir haben beschlossen, dass es zu heiß zum Laufen ist – außerdem zu viele Fußkranke – deshalb VRN – mit dem Bus zum Steigert in Frankweiler – zu Fuß den Berg hoch – der erste Spitzname entwickelt sich – sie ist langsam – die anderen auch nicht sehr schnell – deshalb fällt sie auf – unser Besenwagen hängt weit zurück und ich bin schon oben – nochmal runter – muss mich schließlich kümmern – man erzählt – Aua im Fuß – Kreuz kaputt – da versteht der Marcus gleich warum der Besenwagen heute langsam fährt – alles ist gut – als wir hochkommen sitzen die anderen bereits bei Wasser ohne Brot und Gepäckschorsch ist auch da – kurze Ansprache – Locke lacht die ganze Zeit – das nervt – der Rest ist konzentriert und ich bin zufrieden mit den ersten Lauschminuten – Koffer ausm Bus – Treppe hoch  - Schuhe aus – Schlafebene erobern – Jungs und Mädels getrennt – zum ersten Mal – ne Stunde freie Zeit – Georg sammelt Einkaufswünsche – ab ins Tal – ich sammle die Kinder wieder ein und es gibt ne Hüttenführung – Locke nervt wieder – aber auch Wanngibt’sEssen lacht dämlich vor sich hin – wo ist was? – wo kommt was hin? – wie bereitet man das Hüttenessen zu? – volle Flaschen – leere Flaschen – Weinflaschen goldene Kisten - Saftflaschen grüne Kisten – Vollgut links – Leergut rechts – Plastikmüll  - Restmüll – Kaffee kochen – Spülmaschine – Toiletten für Besucher – viel Info – aber notwendig – wenn die Hälfte hängen bleibt is gut 

Zweite freie Zeit – Hunger – Reste vom Hüttendienst essen oder warten bis Georg kommt – suchts euch raus – die ersten Fleißbienen kristallisieren sich heraus – kann ich helfen? – DerinderSchuleaufmFlursitzt ist mega – alle Mädels fragen und wollen arbeiten – Stuart ist immer im Schatten der Fleißigen unterwegs – von 0 auf 100 ist nicht wiederzuerkennen – bei den Vorbereitungstreffen verschlossen und unansprechbar – heute eine kleine Labertasche, die immer und überall hilft – die ersten Gäste werden bedient und freuen sich über die offene Hütte – Langeweile kommt auf – Bibi und Tina machen sich die Nägel - ich erzähle mit den Mädels über die Schule – Der Guterzogene sitzt dabei – einfach ein netter Junge – der Rest lümmelt ums Haus –  DerinderSchuleaufmFlursitzt wird zum Zehnagel - Küchenunfall  - Besenwagen schläft – wie geht das bei dieser Hitze unterm Dach? – und wird zu Dornröschen- hört sich netter an,oder? – die 10er Jungs verschwinden mit Locke im Wald 

Aufgabe für ALLE – Speisekarte mit Preisen auswendig lernen – abends gibt’s Stichproben – wers nicht weiß bekommt Dienste – Ernie kommt mit Papas Bike – Bert kommt mim Auto –Georg kommt nicht – „Marcus wann gibt’s essen?“ – „Hab ich Sandalen an? – Bin ich Jesus?“ – spät kommt er aber er kommt – de Bus mit 1150 Euro Material und Essen – Ausladen – kochen – wir fangen mal mit was Einfachem an – Kalbsschnitzel – Kartoffeln -  3 Hüften werden vom alten Mann von Fett und Sehnen befreit und geschnitten –  und Locke klopfen sich ins Koma – Blondie und Schneekette 2 bearbeiten die Panierstraße – Blumenhose assistiert und bringt die braunen Kalbsleckereien zu Bert, der sie draußen in der Riesenpfanne kurz schwimmen lässt – der Guterzogene und Stuart helfen an der Riesenpfanne - die Kids futtern, während Georg, Ernie, von 0 auf 100 und der Zehnagel noch Sprudel für uns und den Kiesbuckel kaufen – ich bleibe in der Küche und beginne die Reste der Schnitzelschlacht zu bearbeiten und entfernen – das Essen ist laut Kinder mega und mit den Resten der Hüfte mache ich noch ein Kalbsgeschnetzeltes für die Erwachsenen – die Busfahrer kommen tatsächlich genau nach dem Essen der Kinder und machen alle Reste zu zukünftigem Afterausschuss – alles muss weg 

In der Küche gibt es derweil eine nette, nicht vorwurfsvolle Ansage an alle, wie wir ab morgen miteinander umgehen müssen – hier ist keine Mama, kein Papa, keine Oma, kein Opa, die die Arbeit für uns machen – wir müssen lernen, dass dieHaut Falten schlägt, wenn wir an der Spüle stehen – das die Essenrestemit den Fingern von den Tellern gekratzt werden, bevor sie in die Spülmaschine kommen – wenn das Herz schmerzt bin ich eure Mama, Papa, Oma, Opa, beste Freundin in einer Person – aber nicht bei der Arbeit – da sind  ich und Georg und Ernie und Bert gerne eure Vorbider, aber nicht eure Angestellten – keine Sekunde mehr – verstanden? – von 0 auf 100 und Stuart räumen das Geschirr von der Terasse während wir noch essen 

Ich kann euch allen da draußen sagen – so gut ging es selten los – auch wenn ich bei einigen der Großen das Gefühl habe, dass sie eine Rolle spielen, wenn ich anwesend bin und ansonsten tuscheln sie und denken sich LmaA – hoffentlich irre ich mich 

Halb zehn – ich hol sie auf die Terrasse – Tagebuch – immer mal zwischendurch und am ersten Tag ultraschwer, weil noch keine guten Spitznamen und wenig Aktion – die Hütte war eigentlich zu und trotzdem haben wir 60 Euro in der Kasse – hab euch lieb – freu mich auf die kommenden Tage – ihr auch? -sie sagen Ja – Georg nicht – er hatte nichts von den Kindern – nichts von der Hütte – war nur auf der Straße – gehört halt auch dazu und wird nicht jeden Tag so sein – Piep piep piep – wir ham uns alle lieb – ganz spät kommt Ichschwöre zurück – er reagiert toll auf meine Worte – alles wird gut 

Gute Nacht Tag








Montag, 10.08.2026

Ich brauch` Tapetenwechsel

Werkstatt, Kleingruppen und erste Entwürfe

Unser Arbeitstag am 10. August 2026: Ein produktiver, kreativer und handwerklich intensiver Tag liegt hinter uns! Von logistischen Aufgaben am frühen Morgen bis hin zu den ersten gestalterischen Entwürfen am Nachmittag war heute alles dabei. Hier ist der Rückblick auf unseren Arbeitstag.

 

Der Morgen: Verabschiedung, Organisation, Begrüßung und Handwerk

Der Tag startete pünktlich um 7:55 Uhr mit der Verabschiedung bei der MoMo. Direkt im Anschluss ging es an die Logistik: Nach dem Einkaufen liefen wir zum Zoo, um dort die Autos und den Anhänger auszuräumen. Wir würden herzlich von Herrn Dr.Heckel, der extra seinen Urlaub für uns unterbrochen hat, begrüßt. Nach einer wohlverdienten Frühstückspause um 10:30 Uhr war Muskelkraft gefragt. Es wurden fleißig Löcher gebohrt und die ersten Holzwände grundiert – die perfekte Basis für alles, was noch kommt.

 

Der Mittag: Pause und Zoobesuch

Nach der Mittagspause erkundeten wir in Kleingruppen den Zoo, um neue Eindrücke zu sammeln. Einige erholten sich auf der Picknickdecke.

Danach ging es direkt zurück an die Arbeit: Die Holzwände wurden grundiert und der Farbtisch wurde komplett eingerichtet und vorbereitet.

 

Der Nachmittag: Kreativer Endspurt. Um 15:00 Uhr gab es eine kurze Stärkung bei einer gemütlichen Kaffee- und Obst-Pause. Frisch energiegeladen ging es an den kreativsten Teil des Tages: Es wurden die allerersten Entwürfe für die Bilder gezeichnet.Ein rundum gelungener Tag voller handwerklicher Fortschritte und kreativer Ideen!

 










Vielen Dank

 



Montag, 10.08.2026

Grenze - wir und die anderen


Tagesbericht, Montag den 10.08.2026

Um 9:00 Uhr starteten wir mit einem deftigen Frühstück (bei dem von den Köchen mit ach und krach zum Beispiel Rührei zubereitet wurde 😉 ) Die ganze Truppe genoss dann das Frühstück.

Eine Stunde später, um 10:00 Uhr gab es eine sehr interessante Besichtigung des Grenzdenkmals. Am Ende versuchten noch mit drei Personen eine kleine „Flucht-Simulation“, die die anderen vom Turm aus beobachtet haben. Wir wollten unbedingt wissen, wie lange man braucht, um den Todestreifen zu überqueren.

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Von 12:00 bis 14:00 Uhr hatten wir Mittagspause, in der wir essen oder einfach ihre Freizeit genießen konnten.

Dann gab es schließlich eine Ortsführung in und über Hötensleben, welche von Rene geleitet wurde und die ebenfalls sehr interessant und lehrreich war.

Um 16:00 Uhr trafen wir zum ersten Mal Rimma, unsere Schauspiellehrerin und Theaterpädagogin. Mit vielen Übungen zu Bewegung und zum Sprechen spielten wir am Ende zwei kleine Impro-Szenen. Alles machte viel Spaß.

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Zum Abendessen um 19:00 Uhr gab es Pommes mit Hähnchennuggets, während wir dazu den Film ,,Ballon“ geschaut haben, der echt sehr spannend war. Wir haben gesehen, was Leute auf sich nahmen, um der DDR zu entfliehen und wie tückisch die STASI eigentlich war.

Abends, als es schon dunkel war, gingen wir dann noch einmal zum Grenzdenkmal, machten die Lichter an und starten einen „Fluchtversuch bei Nacht“ über den sogenannten Todesstreifen. Es fühlte sich so gruselig an im Vergleich zum Tag. 




Schon nach dem ersten Tag gehen wir mit so vielen Bildern und Infos ins Bett. Alle sind müde, am Ende reflektierten wir nochmals. Alle fanden den Tag richtig gut.

Bericht von Connor & Patrik

 
 

  Mittwoch, 26.08.2026 Zum Schluss  ein Dankeschön - und  ein Resümee  Als mir vor den Sommerferien beim Elternabend zu den Herausforderunge...