Donnerstag, 13. August 2026

 Dienstag, 11.08.2026

Hüttenzauber

Guten Morgen Tag 2
Es ging bis 23 Uhr – Aufräumen Note 2 - für den ersten Tag echt super – die Abendgespräche mit den Kindern sind einfach nur schön – wer jährlich liest erinnert sich vielleicht an den Zigtausend Km-Marsch von Sanu im letzten Jahr – auch dieses Jahr sind deutsche Kinder mit Eltern, die ihr Land verlassen mussten am Start – der eine weiß nicht warum – der andere erzählt von Mama und Papa, die den Osten gen Westen verließen, weil es einfach nicht mehr ging und die Hoffnung in Deutschland Fuß zu fassen groß war – schnell deutsch gelernt (das Wichtigste von Allem) und Fleiß (ach nit uwichtich) halfen dabei, dass es gut ging - (Sport)Vereine helfen dabei auch sehr – ab ins Traumland - zuerst legten sich nur drei Jungs zu uns auf die Terrasse – am Ende waren es ingesamt 9 Kids – es war angenehm – es war ein bisschen windig – es endete 5 Uhr 16 mit der aufgehenden Sonja – immer wieder ein Traum – Georg um 6 weg mim Bus – ich um 6 Uhr 6 mim Rad nach Böchingen - Weck und Laugenteilchen holen – halb sieben zurück – still ruht die Terrasse – außer dem Guterzogenen – er bestaunt die Ebene und versteht nicht, wie die anderen soo lange schlafen können – ich könnts ach gern - Um 7 Uhr 15 trällert Johanna von Koczian „Aufstehn ist schön“ – sie werden es hassen – langsames Wachwerden nach plötzlichem Erwachen – sie schälen sich aus den Schlafsäcken – die Terrassenmöbel füllen sich mit Tellern, Mülischüsseln und allem, was davon und daraus genossen wird – sie haben noch keinen Plan und machens kompliziert – besprechen wir später – vor dem Verzehr besprechen wir die Aufträge und Arbeitsplätze eines jeden Kindes – Blondie und Schneekette 2 wollen ans Essen – Bibi und Tina an die Theke, zusammen mit Dörnröschen und der Höflichen, die zuvor noch die Toiletten checken müssen – Ichschwör und Locke machen die Dachrinne sauber – zum Teil in schwindeleregender Höhe – Schneekette und WanngibstEssen räumen die Hütte auf und machen ein bisschen Ordnung – später helfen sie den Dachkannelkids – bevor das alles startet gibt’s in der Küche nach der gestrigen Theorieveranstaltung heute die PraxishalbeStunde - ich zeige, wie alle Hüttenessen zubereitet und auf die Teller gebracht werden – sie lauschen und schauen – keiner grinst dümmlich durch die Gegend – Kurdistan und Tunesien könnens aber nie ganz lassen zu nerven – un Lehrer sehen halt alles – vor allem die, die selwer kä Muschderschüler waren – also uffbasse – Koppnuss - die Jobs beginnen – heute kommen zwei Gruppen aus unserer IGS - die Finnen und das grüne Band – mit den Finnen waren Käsespätzle ausgemacht – awwer nit mit mir – un de anner is nit do – un eikaaft is ach nix – hoppla – un jetzt? – gibt’s halt unser geplantes Owendesse – Fussili mit Käsesahnesoße – un heit Owend gibt’s dann halt Pizza vum Vadder vum Ichschwör - oder doch Döner? – wir werden sehen, was Georg später aus den Kisten zaubert - der Laden brummt – einzelne Gäste kommen mit Selbstgemachtem – sie wussten nicht, dass wir die Hütte bewirten – von 0auf100 geht mit Flyern ins Tal und klebt Reklame – toll – danke – Eigeninitiative is immer gut - alle Kinder machen es prima – Stuart und die Höfliche sind als Springer unterwegs – der Zehnagel hat nen schlechten Vormittag – zuerst legt er schlechte Mukke auf – dann is ihm schlecht und er muss ruhen – gestern top heute fl.. – warten wir’s ab - ist ja erst ein halber Tag um – die Kasse klingelt weiter – Jokob Reeb gibt sich mit einer Gruppe die Ehre – ich bezahle mit Blut und einer kurzfristig verschwundenen Uhr – auf dem Weg zum Toilettenhaus ermahne ich ein Kind, das auf dem Spielplatz nicht spielt, sondern die Spielgeräte misshandelt – ich ermahne nett – er hört auf – ich geh pullern – auf em Rückweg randaliert er schon wieder mit einem Riesenstock herum – ich sage er soll aufhören – er schimpft mich Hu…sohn und wirf das Holz einfach blind durch die Gegend – mir reichts – ich geh zu ihm und will reden – er bückt sich und greift einen Stein – dann wird er halt fixiert – er tobt – ich halte und biete an ihn loszulassen, wenn er Ruhe gibt und mit zu seinen Lehrern geht – er nickt – ich lass los – er rennt weg – ich kann nicht rennen – Er wirf schon wieder große Sandsteine auf den Wanderweg – sein Betreuer kommt -ich erkläre und gehe – mit zwei blutigen Kratzern am Arm – ohne Uhr – aber merke ich erst ne Stunde später als ich nach der zeit kucken will  - hab se gfunnei – im Kampfgebiet - in der Hütte läufts auch ohne mich – langsam wieder ruhiger – weniger Gäste -  es folgt noch ein gutes Gespräch mit meinem neuen Spielplatzfreund und seinen Lehrern – dann isses gut – die Hütte verwaist – nur ganz sporadisch Gäste, die komisch sprechen (KSC Fans?), aber sehr nett sind – die VorunsHüttendienstmacher kommen vorbei, holen Vergessenes ab und geben den Kindern Tips wie man die Theke rockt wenn der Bär steppt – danke, das war hilfreich sagen die Mädels und der Guterzogene später – zwei Briocheteige gehen vor sich hin – einer mit, einer ohne Küchenwaage – mal sehen, welcher besser mundet – Ernie hat Zeit für die Uni die Tastatur zu malträtieren – ich beginne mit dem Tagebuch – Blondie geht Joggen – kommt in allen Teilen wieder zurück – ab 14.30 Uhr gähnende Leere – die Brioche gelingt – sieht gut aus – schmeckt lecker – kommt auf die Karte – die Höfliche macht einfach mal sauber – Toilettenhaus sieht gut aus – aber sie hat noch nicht genug und so wird unser Duschparadies komplett gereinigt – Applaus – Ernie spielt mit dem Guterzogenen, Bibi und Tina, Stuart (Little), Blumenhose, Schneekette 2 und Dornröschen Werwolf – ich dann auch - von 0 auf 100 schläft auf der Bank nebendran – heute bewegt er sich eher auf 60 - Die Höfliche wird ins Spiel integriert – die Dachrinnenreiniger ziehen sich ins Private zurück – ich dusche gebückt – danke Höfliche – es fließt – leider zu wenig zu tun – Philipp kommt – mit Marlene – Lehrer an der Monte – will mol gugge – schä – Chillout unterm Dach vorbei – denkste – draußen wird weiter gechillt – sie sehen nichts die Jungs – gar nichts – laufen an schmutzigen Arbeitsflächen, leeren Gläsern, Papier auf dem Boden und und und vorbei und platzieren sich draußen auf ner Garnitur – der Rest ist anders – sogar Stuart spült von alleine vor – leider ist dann wieder Arbeitspause und ich muss ihn holen um das Vorgespülte in die Maschine zu laden – wo muss ich drücken? – schlecht – nicht zugehört und gekuckt als der Angegraute erklärt hat - Maschine fertig – Stuart wieder weg – ich hol ihn zurück – ausräumen und abtrocknen bitte – danke – Dörnröschen und die Höfliche bringen den Kühlschrank auf ein neues Ordnungsniveau – Zehnagel fegt die komplette Küche durch, die vorher ausgeräumt wurde – ich wusste er kommt noch aus Versenkung - dabei haben auch vier der Bankdrücker geholfen – allerdings musste ich sie rufen – den Guterzogenen muss ich heute leider umtaufen in Mr. Überall – er arbeitet den ganzen Tag ohne Unterlass und war zusammen mit Tina auch für die Brioche zuständig, die ein Mann, seines Zeichens Bäcker und Konditor, komplett aufgekauft hat, weil sie so geil schmeckt – supergeil
Die Menschen, die zu uns kommen sind sooooo angetan von der netten und zugänglichen Art unserer Kinder – sie feiern unser Projekt und erzählen es weiter – manche fragen aber auch – „verpassen die Kinder nicht viel Stoff in der Schule?“ – wahrscheinlich Gymnasiallehrer oder -eltern – was die Kinder hier tun, indem sie bei uns abkucken und sich dann gegenseitig coachen, lernen sie einfach spielerisch und in Alltagssituationen - und im Umgang mit fremden, ständig wechselnden Erwachsenen bekommen sie die Rückmeldung, die sie besser macht – ohne Noten – is klar ne –wir sprechen aber noch nicht über alle Kinder – siehe oben – aber heute ist auch erst Tag 2 – mal sehen wie viele noch Gas geben – bisher war ja alles nur Vorprogramm – oh do kummd de Bert mit Zwängen Dudde un vier Kartons – die Kids jubeln – Döner und Pizza – Ruhe kehrt ein – e bissel kalt awwer lecker – zurück zum Vorprogramm – morgen erster Mottoabend – Burger – bis jetzt erst 20 Bestellungen – aber es ist ja Mittwoch und da haben die Ärzte zu und die Wartezimmer gehen in de Wald – mir hän uff Kummen ruff – die Kinner sin nett un unser Burger machen sicher nit fett – alla bis dann
Die Wegschauer machen die Küche – ich schreibe draußen Tagebuch und hoffe, dass es passt wenn ich gleich reinschaue – der Musik nach läufts ganz gut – Küche halbtop - Boden von Blondie  und Schneekette 2 super nass gewischt – im Spülbecken warten noch Aufgaben auf den Rest
Wir (die 10er und ich) reden nochmal über den Sinn des Projekt und zeige mich enttäuscht von der Grundeinstellung – die passt noch nicht bei den meisten
Ganz schä windich heit Owend – Blondie macht noch Stabis – dann gibt’s Tagebuch – moie Käsespätzle un Burger – freu mich
De Wind wird Neid wenicher un alle gehen in die Hitt – spiele – chille – Mussig here – noch e Brioche backe – Tagebuch schreiwe – en gude Chardonnay im Glas vum – kä Werbung bitte
Gute Nacht Tag 2













 Mittwoch, 12.08.2026

Der Berg ruft

Tagesbericht 12/08/2026: 

Wir haben den Tag mit einem guten Frühstück angefangen. Nach dem Frühstück haben wir uns für die bevorstehende Wanderung nach Dahn ins Schwimmbad vorbereitet. Als wir mit den Bussen am Parkplatz angekommen sind, haben wir uns auf den Weg gemacht. Ab da gingen die “4km“ los. Unser erster Stop war am Napoleonsfelsen zudem wir laut Karte nicht hätten kommen sollen. Laut Komot ging es von dort aus direkt nach Dahn. In Dahn angekommen haben wir das Schwimmbad nicht direkt gefunden und sind in die falsche Richtung gelaufen. Am Schwimmbad angekommen haben wir uns richtig schön abgekühlt, dort haben wir dann erfahren das wir nicht 4km gelaufen sind sondern 8km. Auf dem Rückweg haben wir darauf geachtet dass wir den richtigen Weg laufen. Nach der Wanderung hatten wir noch ein Ziel und zwar den Kiesbuckel. Ausgelaugt vom letzten Marsch mussten wir zum Essen dort hin. Der Weg auf den Kiesbuckel war auch nochmal aufregend, da die Hälfte der Gruppe den falschen Weg gelaufen ist. Es sind zum Glück alle gesund oben angekommen. Der Weg zurück war sehr entspannend, da es nur gerade aus oder Berg runter ging. Danach ging es zurück zum Haus. Doch eine Sache stand noch an, nämlich die Sonnenfinsternis. Diese haben wir auf der Burg Lindelbrunn erleben dürfen.
Tolle Truppe und saugute Stimmung….

 

 






 Mittwoch, 12.08.2026

Grenze - wir und die anderen

Tagesbericht, Mi, 12.08.26
Mit einem hervorragenden Frühstück ging unser Tag los. Esse morgens wie eine/e König/in … In Marienborn drehten wir auf dem Gelände unsere Crusier-Runden mit dem Auto -zu DDR Zeiten undenkbar. In einem Geschichten Workshop erfuhren wir Schicksale und Biografien von Familien. Das war schon erschütternd zu erfahren. Dann wurde es etwas leichter, als wir uns mit Witzen und Humor beschäftigten. Gut zu wissen, dass trotz der Widrigkeiten die Menschen (zumindest im engen, vertrauten Raum) die Lebensfreude bewahrten. Alles führen wir immer mehr zu einem Plot for unser Theater zusammen. Mit Rimma ginge es gleich weiter. Unsere Idee „Schwarz-Weiß-Denken“ in verschiedenen Bereichen und Alltgsituationen. Friseur, Einkauf, Schule, aber auch in der Tierwelt und   Gegenstände werden zu Wort kommen. Die langen Proben und das Thema ist für unsere Crew immer wieder mehr oder weniger herausfordernd. Nachdem wir uns mit Kartoffeln,Salat und Quark gestärkt hatten, startete das Speeddaiting mit 5 Zeitzeugen aus dem Ort. Ihre Geschichten werden wir einbinden. Langsam wurde es eng mit der Lieferung unserer Brillen für die Sonnenfinsternis. Wir stalkten den Amazon-Boten und konnten sie ergattern. Im Feld sahen wir dann das Naturereignis und staunten nicht schlecht.  Mit Fußball, Gesprächen und Autan klang der Tag aus. Unsere Gruppe wächst immer mehr zusammen, das ist schön zu sehen. Das Thema wird immer weiter lebendig und mit Erfahrungen und Erzählungen gefüllt. Das ist wunderbar.

 



 












 PS: Spät am Abend bestaunten wir noch die  unzähligen Sternschnuppen. Die Perseiden sind hier wirklich spektakulär anzusehen. 

 






 Mittwoch, 12.08.2026

Oldies but Goldies


Heute ist Tag 3 unserer Herausforderung. Ein Teil der Herausforderungsgruppe hat sich heute um 9 Uhr am Altersheim Pro Seniore getroffen. Nachdem wir angekommen sind, wurde uns zu Beginn die Einrichtung vorgestellt und der Tagesablauf erklärt.
Danach haben wir gemeinsam mit dem Personal eine Olympiade für die Senioren aufgebaut. Es gab folgende Stationen: Froschhüpfen, Dosenwerfen, Ping-Pong, Kegeln und Minigolf. Bei den Stationen unterstützten wir die Senioren,  kamen mit ihnen ins Gespräch, lachten gemeinsam viel und waren immer wieder erstaunt, wie geschickt manche Personen bei den Spielestationen waren.
Nach der Olympiade wurde gemeinsam aufgeräumt und es gab für uns und die Senioren Mittagessen.
Nach dem Mittagessen haben die Senioren Mittagspause gemacht und anschließend haben wir ein weiteres Koordinationsspiel mit einem Ball und einem Tuch gespielt.
Der Tag im Pro Seniore war sehr schön und spannend. Wir haben gelernt, dass manchen Bewohnern Koordinationsspiele leicht fallen und andere Bewohnern auf viel Unterstützung angewiesen sind. Dies müssen wir bei unseren kommenden Spiel- und Basteltagen beachten. Insgesamt war heute ein gelungener und abwechslungsreicher Tag. Wir sind bereit für einen weiteren Tag und freuen uns morgen auf den Wernerswingert.

 

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 Dienstag, 11.08.2026

Hütte, Natur und Hiking

Der zweite Tag der Herausforderung begann schon früh am Morgen.Jeder wurde um 8 Uhr geweckt und zum Frühstück gerufen. Nach dem wir alle gemeinsam gefrühstückt hatten starten wir direkt unsere Dienste. Ein paar Leute hatten sich zusammengetan, um die Bänke zu streichen. Man merkte direkt das unsere Gruppe mit Zeit mehr zum Team wird. In der Küche starteten die ersten Kuchen und Cookies.Wer schon früh seinen Dienst erledigt hatte konnte jetzt ein bisschen Freizeit genießen. Die ersten Kunden kamen am Vormittag zu uns und wurden von uns bewirtet. Wir waren begeistert das schon am ersten Tag so viele Gäste zu Besuch kamen. Der Mittag ging dann schnell vorbei und in der Küche wurde dann langsam mit dem Abendessen angefangen. Zum Essen gab es selbst gemachter Gemüseeintopf mit gebratenen Würstchen. Grade nach dem Abräumen besuchten uns Lottis Eltern und wir feierten Lottis Geburtstag mit einem leckeren Apfelkuchen und ein paar Geschenken. Danach gab es Freizeit das jeder seine eigenen Sachen erledigen konnte. Die Zeit war so toll, dass wir garnicht merkten, dass es schon dunkel wurde. Somit war es Zeit für die Reflexions Runde. Es war noch warm genug das wir diese Reflexion draußen veranstalten konnten. Man hat viel gehört, was man garnicht mitbekommen hatte, wie zum Beispiel den Besuch von den Besitzern mit deren Huskys oder die Wanderung in der Abenddämmerung. Natürlich gab es wieder eine Gute Nacht Geschichte von Frau Pieszkalla und danach haben sich alle Bett fertig gemacht. Unsere Schlafenszeit war um 0 Uhr, doch trotzdem fand man noch wenige leise um 2 Uhr unten auf den Bänken.
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Mittwoch, 12. August 2026

 Dienstag, 11.08.2026

Wandern durch den Südschwarzwald

Der zweite Tag – früh los und hoch hinaus

Heute sind wir bereits um 4:


30 Uhr morgens aufgebrochen. Der frühe Start hatte vor allem einen Grund: Wir wollten vermeiden, den Berg in der prallen Mittagshitze hochwandern zu müssen. Auch wenn das frühe Aufstehen nicht ganz leicht fiel, hat es sich definitiv gelohnt.

Wir wanderten den Berg hinauf und erreichten gegen 9 Uhr schließlich die Spitze. Oben angekommen, führte unser Weg über eine riesige Kuhweide, was nochmal für eine besondere Abwechslung und schöne Eindrücke sorgte. Nachdem wir den Aufstieg geschafft hatten, machten wir dort oben eine längere Pause und konnten die Aussicht und die Ruhe.


Anschließend ging es für uns wieder bergab. Nach dem anstrengenden Aufstieg war der Abstieg eine willkommene Abwechslung, bevor wir schließlich in Hinterzarten ankamen.

Dort haben wir den Abend ganz entspannt ausklingen lassen. Wir haben uns gemeinsam die Stadt angeschaut, anschließend zusammen zu Abend gegessen und noch ein paar Brett- und Gesellschaftsspiele gespielt. Übernachten werden wir heute im Vereinsheim des SV Hinterzarten, wo wir den ereignisreichen Tag gemütlich ausklingen lassen.

Jetzt heißt es also: Füße hochlegen, erholen und Kraft für die nächste Etappe sammeln.

 Dienstag, 11.08.2026

Coding Bootcamp 

Tag 2 

Wir wurden alle um halb neun geweckt, direkt danach hat Herr Geenen, ganz gemein, ein Bild gemacht. Nachdem wir uns alle angezogen haben gab es Frühstück.

Nach dem Frühstück haben wir einen Paketroboter programmiert, zwischendurch haben wir immer wieder Tischtennispausen gemacht. Dann haben wir zu mittag leckere Käsespätzle gemacht. Danach wurde mal wieder programmiert . Gegen Nachmittag sind wir noch wandern gegangen und einer von uns ist auf die geniale Idee gekommen auf einen Hochsitz zu klettern. Was man von unten leider nicht sehen konnte war, dass da oben ein Hornissennest war. Von unten sah es zuerst so aus als wäre er ein Stepptänzer, allerdings nur bis er „Hornissen!!“ schrie. Er hat sich ein paar Stiche eingefangen aber am Ende alles halbwegs gut überstanden. Als wir wieder zurück waren wurde weiterprogrammiert. Wir haben die Roboter dazu gebracht ein Paket in einen Zielbereich zu fahren, außerdem konnten wir noch einen „Ausweichassistent“ programmieren. Der Roboter hat dabei vor einem Hindernis angehalten und dies dann umfahren. Spät am Abend gab es noch ein Abendbrot sowie Spiele auf der Wiese und Terrasse. Eine Überraschung gab es noch als ein fremdes Auto in den Hof fuhr. Es war der Jäger, der zwei Hirschkühe erlegt hatte. Diese durften wir noch begutachten bevor sie ins Kühlhaus gehängt wurden.



LG Felix

 Montag, 10.08.2026

Coding Bootcamp

1. Tag 

Der Tag begann mit der Momo, in der wir verabschiedet wurden.

Danach sind wir mit 3 Autos zum Hermann Krieg Haus gefahren. Das liegt mitten im Wald beim Annweiler Forsthaus.



Die Unterkunft ist sehr schön, doch leider sind die Toiletten außerhalb des Hauses. Ansonsten haben wir ein großes Wohnzimmer wo wir täglich programmieren. Nachdem wir uns im Bettenlager eingerichtet haben sind 3 Kinder mit Herr Risser einkaufen gefahren.

Während die 4 einkaufen waren haben wir anderen  unsere Tablets und Roboter zugeordnet bekommen. 

Danach ging es ans Aufbauen der Roboter. Das Küchenteam hat für alle Spaghetti Bolognese gekocht. Nach dem Mittagessen haben wir wieder programmiert bis zum Abendessen.



Im Anschluss sind wir noch auf die große Wiese, haben gespielt und uns über alles mögliche unterhalten. Gegen 22 Uhr sind wir ins Bett und haben noch bis kurz vor Mitternacht weitererzählt.

LG Felix

 Dienstag, 11.08.2026

Der Berg ruft

Unseren zweiten Tag der Herausforderung haben wir verbracht, indem wir von Landau aus, zu unserer ersten Unterkunft ins Dekanatsjugendhaus Lindelbrunn gefahren sind.

Dafür haben wir uns morgens um 9 Uhr an der Schule getroffen und den Tag

weitergeführt, indem wir für die nächsten Tage Lebensmittel gekauft haben.

Diese haben wir im Dekanatsjugendhaus untergebracht sowie unsere Utensilien

verstaut, dann hatten wir erstmal Zeit Tischtennis, Volleyball und weitere Spiele zu

spielen.


Doch dann haben wir uns entschlossen eine kleine Route zur Burgruine Lindelbrunn zu

nehmen, damit wir noch etwas sportliche Aktivitäten haben.


Danach hat der Küchendienst eine Suppe Bolognese gekocht, welche den Beteiligten

sehr gut geschmeckt hat.

Zum Abschluss des Tages haben wir noch Spiele gespielt und sind dann schlafen


 







 Dienstag, 11.08.2026

Grenze - wir und die anderen

Bericht vom Dienstag, dem 11.08.2026
Heute gab es um 8:30 Uhr ein super Frühstück, bei dem sich jeder was Eigenes zubereiten konnte.
Danach sind wir um 9:30 Uhr 30 Minuten lang nach Marienborn an die Grenzübergangsstelle gefahren. Dort wurde unsere Gruppe dann in drei kleinere Gruppen unterteilt und musste drei Fragen beantworten, welche man auf dem Gelände recherchieren konnte.
Dort gab es dann auch, nachdem wir alle die Fragen beantwortet hatten, ein leckeres Mittagessen, Nudeln zubereitet von Herr Roos.
Nach dem Mittagessen gab es wieder ein echt anstrengenden, aber auch lustigen Theater Kurs von Rimma mit dem Thema, was wir bisher alles erfahren haben und mit dem Thema schwarz und weiß.
Zwischendurch gab es auch eine kleine Mittagspause und wir haben uns am Ende noch die Ausstellung dort angeschaut.
Dann sind wir 20 Minuten nach Hause gefahren und haben auf dem Weg ein Eis gegessen, dass Herr Roos uns ausgegeben hatte. Damit wurde auch unser Terminplan vorübergehend beendet und wir hatten kurze Pause.
Schließlich gab es Abendessen, die Reste von gestern. Um 21:30 Uhr kam wieder Rimma und übt nochmal mit uns für das Theaterstück.
Bericht von
Alessia, Lucia und Patrik



















Bilder: 
ehemaliger Transitübergang Marienborn, heute Gedenkstätte Deutsche Teilung, Proben im Gebäude, Passkontrolle mit eingebauten Schikanen, Nudel kochen und essen in der ehemaligen Stasizentrale und Tiercontent der Gesenkstätte




















  Mittwoch, 26.08.2026 Zum Schluss  ein Dankeschön - und  ein Resümee  Als mir vor den Sommerferien beim Elternabend zu den Herausforderunge...