Montag, 17. August 2026


Sonntag, 16.08.2026

Grenze - wir und die anderen

Tagesbericht, Sonntag, den 16.8.2026

Sonntags gibt es morgens in der Jugendherberge ein besonderes Frühstück. Mit Ei und allem drum und dran, schon früh waren wir dort. Heute war es besonders voll. Wir liefen zu Fuß zum Potsdamer Platz. In den zwanziger Jahren größter Dreh- und Angelpunkt in Europa , Verbindungachse zwischen Ost und West.
Dann im kalten Krieg völlig abgeriegelt, nach der Mauerfall ein begehrter Raum, dessen Verwendung
zu vielen Diskussion führte. Sony Center, DB, Tower, Hotels, Gastronomie und Tourismus haben das Gebiet zurückerobert, man merkt nur noch an den alten Bildern, wie es früher mal war. Direkt neben der amerikanischen Botschaft, ist das Holocaust-Denkmal. Von außen eher strukturiert und übersichtlich gestaltet merkt man erst, wenn man reingeht, wie Überblick und Strukturen sich verlieren. Der Boden ist wird sehr tief im inneren. Bewusst wurde keine große Symbolik verwendet.  Irgendwie wirken die Stellen auf uns wie schwarze Särge. Ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte ist die Ermordung der 6 Millionen Juden im dritten Reich. Diese Erinnerung darf hier - in der politischen Hauptstadt - nicht fehlen. Dann ging es mit der S-Bahn zum Olympiastadion, das hatten wir eine Führung gebucht und waren total überrascht, wie viele Details und hier gezeigt wurden. Alle waren erstaunt, wie groß alles hier ist. In den Umkleideräumen konnten wir auf den Stühlen sitzen, in denen berühmte Fußballer waren. Anschließend ging es ins Spionagemuseum am Leipziger Platz. Heute Abend werden wir noch Berlin von oben sehen.


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 Nachtrag zu gestern: so viel haben wir gelacht. Eine Truppe von vier Schauspielern brachte adhoc, auf Zuruf ein Stück auf die Bühne. Bewundernswert, diese Kunst des Improtheaters beherrschen „die Gorillas“ vom Ratibour Theater unwahrscheinlich gut. Ein Vampir als Moderator, Zugbegleiter mit Leguantiks, Lehrer, Schüler und Eltern … wunderbar. Alles können wir gut gebrauchen für unser Theaterstück am Donnerstag. Schon hier bereiten wir Witze zur DDR vor, die wir aufnehmen und per Video einspielen werden. Das wird lustig. Nach dem Theater waren wir noch ein Mega-Eis essen und sind dann zur East-Side Gallery. Zurück in der Juhe wartete Buddy, ein paar gingen noch mit Gassi. Sehr, sehr müde ging es dann nach Mitternacht ins Bett. Unsere Inputrate war wieder mal sehr hoch, aber alle sind glücklich. 

Bilder heute So, 16.8. 

 Nachtrag zu gestern: so viel haben wir gelacht. Eine Truppe von vier Schauspielern brachte adhoc, auf Zuruf ein Stück auf die Bühne. Bewundernswert, diese Kunst des Improtheaters beherrschen „die Gorillas“ vom Ratibour Theater unwahrscheinlich gut. Ein Vampir als Moderator, Zugbegleiter mit Leguantiks, Lehrer, Schüler und Eltern … wunderbar. Alles können wir gut gebrauchen für unser Theaterstück am Donnerstag. Schon hier bereiten wir Witze zur DDR vor, die wir aufnehmen und per Video einspielen werden. Das wird lustig. Nach dem Theater waren wir noch ein Mega-Eis essen und sind dann zur East-Side Gallery. Zurück in der Juhe wartete Buddy, ein paar gingen noch mit Gassi. Sehr, sehr müde ging es dann nach Mitternacht ins Bett. Unsere Inputrate war wieder mal sehr hoch, aber alle sind glücklich. Bilder heute So, 16.8. 

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Gruppenbild East Side Gallery

 

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Gruppenbild East Side Gallery

 












 Sonntag, 16.08.2026

Wandern durch den Südschwarzwald


Tag 7

Am siebten Tag hieß es für uns früh aufstehen. Bereits um 6 Uhr morgens standen wir auf und bekamen von der netten Familie noch ein Frühstück vorbereitet. Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück machten wir uns gegen 7 Uhr auf den Weg.

Vor uns lag der bisher längste Wandertag unserer gesamten Strecke. Insgesamt mussten wir 23 Kilometer bewältigen. Die Strecke führte dabei immer wieder bergauf und bergab, wodurch wir einige Höhenmeter zu bewältigen hatten. Trotz der Anstrengung haben wir den langen Weg gemeinsam gemeistert und sind schließlich am Campingplatz Sonnental in Engen angekommen.

Dort wurde uns ein Party-Zelt zur Verfügung gestellt, in dem wir die Nacht verbringen werden. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, machten wir gemeinsam unser Abendessen.

Anschließend gingen wir noch auf den direkt neben dem Campingplatz gelegenen Spielplatz. Dort konnten wir den anstrengenden Wandertag entspannt ausklingen lassen und hatten noch eine schöne gemeinsame Zeit.

Bevor wir schlafen gingen, durfte natürlich auch unser mittlerweile schon gewohntes Ritual nicht fehlen: eine Runde Werwolf. Gemeinsam spielten wir noch einige Runden und ließen den Abend anschließend gemütlich ausklingen, bevor wir uns nach dem langen Wandertag schlafen legten.

 Sonntag, 16.08.2026

Hüttenzauber

Guten Morgen Tag 7


21.53 Uhr – ich beginne zu tippen -
Über den Berg – tagetechnisch – nach dem 7. kommen jetzt nur noch 5 – davon einer im Plopsaland – einer Hütte putzen und ab nach Hause – ein Donnerstag mit viel Besuch – unddann noch der Rumpsteakknallerabend – wir haben, Stand heute Abend  die 100er Marke geknackt und müssen wohl dieAnmeldungen schließen, weil das Wetter die Plätze einschränkt – mal sehen
Die Nacht – was soll ich schreiben – 12 Uhr Ruhe auf der gut besuchten Terrasse – 2 Uhr Regentropfen – aber nur 20 Sekunden – Georg und ich stehen schon und wollen wecken –entscheiden aber dass ein bisschen Wasser niemanden krankmacht bei dieser Wärme – 4 Uhr längerer Regen – Terrasse ade – zurück in die Hütte – jeder wo er will – die Schnarcher zu Ernie und Bert in den Nebenraum
Viertel vor acht trällert Johanna – Aufstehen funktioniert gut –kein gemeinsames Frühstück – jeder wie und wo er will – ich beginne mit Ernie in der Küche mit den Vorbereitungen für den Wandersonntag – Georg meint, ich solle entspannt bleiben– es kommen nicht so viele - es ist immer noch zu heiß – egal – ich will vorbereitet sein – Wurstsalat mal 2. – a la Schorschund a la Trudel – beide lecker – beide begehrt – ein mit einer ohne Käse – auch das restliche Hüttenessen ist relativ schnellan Ort und Stelle – Mr Überall macht Brezeln - die Mengen klein gehalten – Nachschub gerichtet – währenddessen müssen die Kinder, wie jeden Tag, kehren, Tische wischen –halt Ordnung machen – der Stammtisch taucht dieses Jahr zum ersten Mal auf und zwitschert Weißherbstschorle bei Weltpoltik – die Kinder räumen und planen um die alten Männer herum – Tina und WanngibtsEssen sind raus – beide krank - es bleiben 14 Kinder – zwei verschwinden mitten in der Richt- ne Aufbauphase – 2 Stunden weg – Zehnagel und von 0auf100, der heute, wie auch die letzten beiden Tage, eher20 ist – während die anderen Pizzaofen und Pfannen aufbauen und alle Stationen säubern sind sie mal kurz spazieren gegangen – um das zu verstehen müsste ich Dumbledore sein und Einblick in ihre Gehirnwindungen haben – hab ich nit - also Gespräche – ein bisschen zu laut – ein bisschen zu öffentlich – sorry, mein Fehler  - erreichen werde ich sie eh nicht wirklich – probiere das Gleiche ja schon seit 6 Tagen –mit überschaubarem Erfolg – aber - die andern performen –Georg, zusammen mit BurgerKing, Blondie und Ichschwörhaben den Schuppen hoffähig geputzt und dort ihre Pizzaöfen aufgebaut – Ernie und Bert bauen an der Plancha zweiRiesenpfannen auf – Locke, Schneekette, Stuart und die beiden Studis setzten alles ins Wasser, damit das Öl auch alle Stellen des Emailles erreicht - drei Verkaufsstellen – dreiKassen – alles ist bereit – das Essen manage ich alleine – bei viel Verkehr ist Mr Überall sofort zum Stelle – ebenso Familienmensch – ruhig und sauber – alle beide – an der Theke ist Bibi heute in Topform – sie sprüht vor Freundlichkeit und wird von der Höflichen und Dornröschen unterstützt – die zweite Säule an der Theke is Mr Überall –Stuart, der Familienmensch, die Blumenhosemachen und die Höfliche machen den Kistenaustausch – es läuft gut an – viele bekannte Gesichter schauen das Küchenfenster rein – Ernie und Bert bekommen ihre Gesichter auf T-Shirts geschenkt - alles geht seinen Weg – Kuchenspenden der Eltern fliegen ein – Die Plätze rund um die Hütte füllen sich – ich bekomme natürlich nix mit – alleine mit 5 Gerichten lässt wenig Zeit für Besuche bei den anderen – mit so wenigen Kindern an drei Verkaufsstellen zu arbeiten ist sehr anspruchsvoll – auch wenn wir jetzt schon 5 Tage üben konnten – heut war leider nix mit Ablösung – der Familienmensch an der Spüle und im Keller – die Höfliche dort wo sie gebraucht wurde – Dornröschen beim Gläser spülen – später auch der Zehnagel an den schmutzigen Rückläufern – sporadisch auch von0aufheute20 helfen in der Küche – alle Kassen klingeln – die Gäste sind zufrieden und die neue Trinkgeldkonversation zwischen Theke und Küche kommt bei den Gästen gut an – ich wills nicht zu lange schreiben – es war auch, wie von Georg erwartet, überschaubarer Besuch – und unsere drei Anlaufstellen haben alles entschleunigt  - jetzt gehen se hääma - aber es kommt noch was Schönes – ich sitze um 17 Uhr bei meinem für mich unerreichbaren LandauWestTrainerVorgänger AbisZ auf der Terrasse und höre wie im Innern der Hütte Bert die Truppe zum Putzen und Aufräumen anfeuert – Ernie agiert im Freien ebenso – Mario radelt gen West – ich hab ne Idee – lasst uns zum Kiesbuckel laufen und und die Hütten vereinen – die Großen findens geil – die Kleinen motzen nicht – also ab geht’s – 35 Minuten Fußmarsch , zusammen mit Mama und Papa Ehrhardt, die bei uns noch einkehren wollen – jetzt laufen sie halt wieder zu Herr Tochter zurück -  die Erstvereinigung dauert zwei Stunden und um 21 Uhr sind wir wieder zurück – im Gepäck ein neues Spiel – Flip7 –unterwegs hat Georg, der mit dem Fahrrad unterwegs war, den meisten der Wanderskinder ein bisschen Kackflecken in dieHose geschrien – er radelt vor – die Kids laufen im Dunkeln –er schreit aus dem Wald heraus und die Kids, vor AllemLocke, erschrecken sich zu Tode – dann wieder alle zu Hause – Turboduschen – Treffpunkt Terrasse – Besprechung –Tagebuch – 23:40 Uhr
Wenn es nach mir gegangen wäre, wären Zehnagel und von0auf100 morgen in der Schule geparkt worden und hätten des Plopsaland verpasst – die Gruppe jedoch hat sich dagegen ausgesprochen – der eine macht mehr, der andere weniger – aber wir sind ein Gruppe und fahren alle – das ist ihre Argumentation - überstimmt – demokratische Schule
Heute gibt es keine Könige, Prinzessinnen oder Beste des Tages – Gewinner ist die Gruppe, die den Sonntag gemeinsam gewuppt hat – Applaus


Frage des Tages von Blondie: „Saach emol Schneekett, wenn du do so langsam rumlaafschd - schlofschd du do zwischendurch ach mol ei?“ – „Depp“

Gute Nacht Tag 7

 Samstag, 15.08.2026

Hüttenzauber

Guten Morgen Tag 6


Pizzateig bis 2 Uhr – Gemischtes Schlafen mit den Rucksackkindern – auf der Terrasse – an der Rutsche – unterm Dach – der Abend auf der Terrasse – ein Traum – riesige Werwolfrunde – viel kleine Grüppchen – die Erwachsenen mit einem guten Glas Wein am Tisch mit einigen Kindern mit besonderen Fähigkeiten – so warm – heute nur die Unnerbichsan und der Schlafsack offen – schön – ruhige, aber natürlich kurze Nacht – heute morgen ist Philipp der erste mit Aufgaben der besonderen Art – bei seiner Barfussläuferin hat dasAbendessen leider über den Mund den Körper verlassen – Gespräche, dass es nicht so weiter gehen kann folgen – scheint nicht das erste Mal gewesen zu sein - nicht nur wir haben unsere Kinder mit Mehrarbeit in der Gruppe – auch Patschesund Philer haben zwei,  drei Überraschungspakete am Start – heute kommt ja schon was Besonderes – alle Hüttendienstehrenamtler, die über das Jahr die Sonntage wuppen werden vom Verein zum Helferessen eingeladen – wir haben die Ehre sie zu bewirten – zweierlei Heringssalat a la Barbara – 150 Rinderfrikadellen a la Zall – Wurstasalat a la Schorsch – Hausmacher – Renates Liptauer – angemachter Limburger – Tomate Mozarella als von0auf100 – Geischtergrüner Salat - ne kleine Käseplatte – Obatzder – Grillgemüsenach Studentenart – Bratwürste aus der Riesnpfanne – Hausmacher aus dem Keller – Karottensalat – Cole slaw – Bohnensalat – Scheurich Brot – und natürlich das HauptThema „Kartoffeln“ - gefüllter Kranz aus dem gleichen Ofen wie das Brot – die Gäste sind sehr geduldig – müssen aber auch nicht lange warten – unsere Kinder machen das wirklich gut und der vorgestern noch saure Marcus kann in der Küche in Ruhe die leeren Schüsseln am Buffet wieder füllen – an der Theke hat Bibi die Hosen an – Mr Überall und Stuart unterstützen – ebenso Tina, die heute ein bisschen angeschlagen ist – Unsere Helden der Nacht sind beim Aufbau und Vorbereiten noch voll am Start, holen sich aber im Laufe des Tages ihre verdienten Ruhephasen ab – Familienmensch versaut sich relativ früh den Tag, weil er sich in den Finger schneidet und dadurch sein ureigenes Revier an der Spüle verliert – bepflastert meistert er andere Aufgaben zur Zufriedenheit von Bert, der sich Notizen zu den Kindern macht – WanngibtsEssen gesellt sich, nachdem er seinen besten Vormittag abliefert, schnell zu seiner Familie – sie sind zu Besuch – leider verlässt er diesen Platz aber nicht mehr und verweilt zwei Stunden – am Ende bekommt er unaufhörliches Nasenbluten und Kreislaufprobleme (zu lange in der Sonne?) – er reist mit seiner Familie ab und kommt hoffentlich morgen wieder fit zurück –
Schneekette hat heute seinen besten Job der Woche gemacht – zwei Stunden stabil am Kartoffelschäler im Einsatz für die Hüttendienstler – danach sogar mit Fragen – was kann ich tun? – wo kommt das hin ?:) – weiter so – auch Stuart, von 0auf100, Zehnagel, Ichschwör haben den Kartoffelschälführerschein bestanden und sind gut auf den kommenden Mittwoch vorbereitet, wenn die Rumpsteakfansdie Hütte erobern – neben den Kartoffeln gab es ja bekanntlich auch Gemüse – die ganzen Karotten (auch für den Salat), Zucchini, Zwiebeln und und wurden von der Höflichen, Mr Überall, Bibi und Tina und von0auf100 für Pfannengerichtevorbereitet – heute morgen übernervös bin ich inzwischen tiefenentspannt und stolz auf die Kinder – sie nehmen sich zwar immer noch gezielt raus – aber heute wirklich nie zu unangemessenen Zeiten – das ist schonmal gut –  Ichschwörist nach den Vorbereitungen erstmal weg – kommt aber später wieder – und wie – mit Beilage
Die Rückmeldung unserer Kollegen fällt ausnahmslos positiv aus – auch Eva, die sehr anspruchsvoll ist, weil sie ihre Hüttendienstler gut versorgt wissen will, ist echt zufrieden –sowohl Menge wie auch Qualität top – Ab 15 Uhr 30 ist die Sause dann auch schon ziemlich durch – Aufräumen ist noch nicht – einige essen den 4. Gang – die Getränke gehen gut – in der Küche kann man schon langsam beginnen einzelne Bereiche zu cleanen – aber das ist schwer – die Kids sin im Pausenmodus
17 Uhr – fast alle weg – jetzt ist die schwierigste Aufgabe dieKinder wieder zu restarten – einmal im Ruhemodus issesschwer – aber irgendwann ist alles weggeräumt – sauber noch lange nicht – Ichschwör kommt mit 6 Riesenpizzen zurück –chauffiert von Ernie und Bert (am Steuer) – Philipp kommt zurück – er hat auf seine Powerwalking Einheit verzichtet und für Jasmin die Einkäufe fürs Wochenende übernommen –Hätte er das nicht gemacht wäre unser Helferessen ausgefallen – Danke Philipp – Jasmin hat, im Gegensatz zu uns nicht den Luxus von Doppelbesetzung und Doppelstudisstundenweise/tageweise -  sie wuppt den Kiesbuckel alleine – beim ersten Mal HF – davor ziehe ich 1000 Hüte – naja – auf alle Fälle kommt Philipp - vorgestern haben wir bekanntlich Wein mit dem großen A auf dem Etikett geschenkt bekommen – Georg schenkt zwei Gläser Ilbesheimer Ackermann Rieslingein – leider kam parallel zu Philipp auch etwas aus Tina – die Bolo von gestern – über zwei Matratzen – an die Wand – auf den Boden – ich kann’s kaum beschreiben – und ihr wolltsauch nicht wissen – und schon gar nicht riechen - auf alle Fälle schnappe ich mir zwei Eimer und diverse Lappen und wische alles, was Tina viel zu schnell durch den Kopf ging,auf – 45 Minuten – nit schä awwer notwendig – Georg verspricht mir dafür ein Großes Gewächs – auf der Terrasse wird derweil das Derby des Abends ins Visier genommen –Leinwand – Beamer – diverse Boxen und Kabel – es dauert nur 75 Minuten und schwupps sehen wir ein Bild mit Ton – 2 Minuten lang – dann einen Kreis der sich dreht – dann Werbung – dann… - bin gespannt –
In der Küche laufen die Vorbereitungen für morgen – der Teig hatte 24 Stunden Zeit zu verschwinden und er ist noch da, obwohl er gegangen ist – die üblichen Verdächtigen BurgerKing und Blondie beginnen die Teiglinge für die morgigen Teigteller zu rollen – Georg assistiert aktiv und beschimpft zwischendurch einen unserer Dauerschwörer, der in drei Minuten gefühlt 20 Mal wallah durch Gegend müllt –Ichschwör wars – Ole rot-weiss läuft ein – das Bild steht nicht – alles weitere Morgen – ich fahr jetzt mal nach Hause und wasche Kotze aus den Laken und Bezügen - dachte ich – Tina muss heim und aufm Weg bekomme ich nen Platten Ausgang Siebeldingen – kein Ersatzreifen 22 Uhr – Niklas muss uns holen – Tina heimfahren – Tina abliefern – Handtücher waschen wir jetzt bei ihm – danke – zurück 23 Uhr – verkotzteund wieder Meister Propper gemachte Matratzen nach Trocknung im Freien wieder zurück an ihr angestammten Plätze – 23.12 Uhr – ein Glas Riesling – Tagebuch – Isomatte– Sternenhimmel nicht mehr so geil wie die letzten Tage
Morgen zweiter Großkampftag – ohne WanngibtsEssen und ohne Tina – mo gugge ob Ichschwör und Zehnagel zeigen, dass sie es können – so wie der Mann des Tages heute
Locke hat gearbeitet wie ein Goldsucher, der eine Ader gefunden hat und, bevor es alle anderen auch wissen, alles wegholen will – das war wirklich eine Wahnsinnsleistung mein Guter – Applaus
P.S.: Ob es morgen Pizza gibt ist nun ungewiss – unsere Öfen stehen noch in Landau

Gute Nacht Tag 6

 Sonntag, 16.08.2026

Der Berg ruft

Heute am 16.08.2026 haben wir uns am Nordhof um 10:30 getroffen und sind dann mit 2 Fahrzeugen für ungefähr 4 Stunden nach Nesselwang gefahren. Dort haben wir dann die Zimmer bezogen. 

Um 17.00 Uhr ging es dann ab zur Minigolfanlage. Nach 1,5 Stunden standen Bartosz und Herr Herrmann als Sieger fest. Zum Abendessen gab  es dann Pizza, die Theo und Bartosz mit Salami und Käse überschüttet (verunstaltet) haben.


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Im Moment ist für morgen auf der Zugspitze Schneefall gemeldet. Unvorstellbar, wenn man bedenkt, dass wir uns hier in Nesselwang einen abschwitzen.
Heute Abend spielen wir noch Tischtennis und lassen den Abend gemütlich ausklingen.

Wir freuen uns auf die Höllentalklamm und auf die Zugspitze (die Aufregung steigt!!!!!!). Hoffentlich spielt das Wetter mit!

Sonntag, 16. August 2026

 Samstag, 15.08.2026

Grenze - wir und die anderen

Tagesbericht vom Samstag, 15.08.2026

Heute Morgen starteten wir den Tag um 8:00 Uhr mit dem Frühstück in der Jugendherberge. Um 9:00 Uhr fuhren wir mit den Öffis zur Museumsinsel, um uns das DDR Museum anzuschauen. 

Nach spannenden Eindrücken und interaktiven Mitmachsachen haben einstündige Spreerundfahrt mit dem Schiff gemacht. Danach liefen wir zu den Häckischen Höfen und bewunderten die berlin-typische Hinterhofarchitektur. 

Den Alexanderplatz durften wir in Gruppen selbsterkunden. Nach dem Abendessen fuhren wir wieder mit den Öffis in die Stadt, nämlich ins Ratibor Theater und schauten uns dort das Improtheater Stück ,,Gurke oder Banane" an.

 





























 Freitag, 14.08.2026

Grenze - wir und die anderen

Tagesbericht vom Freitag 14.08.2026

Um 7:30 Uhr sind wir in Hötensleben abgefahren in Richtung Berlin. Bevor es in die Jugendherberge ging waren wir auf dem Teufelsberg auf dem die ehemaligen Abhöranlagen der Alliierten mittlerweile zum Lost Place verkommen sind. Aber gerade das macht den Charme aus.





Wir standen zwischen zerfetzten Abhörkugeln und hatten einen schönen Überblick über die Vororte und Berlin. Der Teufelsberg ist ein Schutthügel aus den Trümmern Berlins aus dem 2. Weltkrieg.


Als wir in der Jugendherberge ankamen haben wir erstmal unsere Zimmer bezogen. Um 15 Uhr hatten wir dann eine Führung durch den Plenarsaal des Deutschen Bundestages. Bei heißesten Temperaturen bestiegen wir Kuppel über dem Reichstagsgebäude.




Nach dem Abendessen liefen wir durch den Tiergarten, am Brandenburger Tor vorbei, wieder zum Reichstagsgebäude, wo wir uns ein Video über die Geschichte Deutschlands von dem 2. Weltkrieg bis heute anschauten.



Es war eine eindrucksvolle Stimmung am abendlichen Ambiente an der Spree. Es war so heiß, dass wir noch den lauen Sommerwind am Spreeufer genossen. 

Überall wurde am Freitagabend getanzt. An der schwangeren Auster kehrten wir ein und genossen noch ein kühles Getränk.






 Donnerstag, 13.08.2026

Grenze - wir und die anderen

Tagesbericht, Donnerstag, 13. August


Erst mal das Frühstück war wie immer heftig deftig, klasse …


Heute probten wir den ganzen Tag mit Rimma, und hatten endlich einen roten Faden für unser Theaterstück. Wir arbeiten alle unsere Erfahrungen, gehörte Geschichten ein und verbinden sie mit verschiedenen Schemen und Metaphern: schwarz-weiß- denken - konkurrierende Gegensätze, Toleranzblindheit, überschreiten von Grenzen und Bedürfnissen … Wir sind sehr froh, dass wir endlich ein so tolles Konzept ausarbeitet haben und einen roten Faden haben. So konnten wir unsere improvisierten Themen und Sketsche umsetzen. Z.B. mit weißen und schwarzen Schafen, die unterschiedlich rufen und sich nicht akzeptieren einarbeiten.


Zwischendurch gab es noch die Käsespätzlereste.


Die langen konzentrierten Proben und Übungen zum Artikulieren und Schauspielern fordern unsere Gruppe heraus und machen aber gleichzeitig auch Spaß. Zur Entspannung gab es abends dann noch einen Actionfilm. Außerdem haben wir gepackt, denn morgens geht's nach Berlin! Alle freuen sich darauf!

  Mittwoch, 26.08.2026 Zum Schluss  ein Dankeschön - und  ein Resümee  Als mir vor den Sommerferien beim Elternabend zu den Herausforderunge...