Auch in diesem Jahr begeben sich unsere Herausgeforderten wieder 2 Wochen auf ihre individuellen Reisen. Da es seit Jahren zu den festen Regeln gehört, dass Handys zuhause bleiben bietet die Schule diesen Blog an. Viel Spaß beim Lesen!
Samstag, 15. August 2026
Montag, 10.08.2026
Wandern auf dem Fischerpfad in Portugal
Tag 1
Am ersten Tag war es erst einmal ein bisschen ungewohnt, schon um 5:30 Uhr aufzustehen und in die Gänge zu kommen. Durch die Nähe zum Meer war es morgens noch ziemlich frisch, aber es wurde auch erstaunlich schnell warm.
Auf dem Weg zum Startpunkt haben wir sogar noch einen kleinen Powernap eingelegt – und dann ging es um 7 Uhr endlich los! Rucksäcke auf, Musik an und ab in die Berge. 🎒🎶
Der Start war zunächst relativ entspannt. Dann ging es ordentlich bergauf, bevor wir wieder ein Stück bergab auf einer Straße ein paar Kilometer zurücklegten. Schließlich kamen wir in ein kleines Dorf. Danach ging es weiter über sandige Pfade, bevor noch einmal ein ordentlicher Anstieg auf uns wartete.
Und dann waren sie geschafft: 17,5 Kilometer! 💪🏼
Fazit:
Für den ersten Tag war die Strecke richtig gut. Es war von allem etwas dabei – Anstiege, Abstiege, Straßen und sandige Wege. Und das Wichtigste: Alle sind ohne Verletzungen angekommen! 😊
Ein gelungener Start in unser Abenteuer auf dem Fischerpfad. 🌊🥾🇵🇹
Freitag, 14.08.2026
Hüttenzauber
Guten Morgen Tag 5
Georg, Blondie und BurgerKing haben bis halb zwei Dampfnudelteig und Kuchenteig vorbereitet – Wahnsinn, was sich in Zwei Tagen so alles tut in so einer Konstellation – ich musste mich um 1 ablegen – war todmüde und habe Georg schon nicht mehr auf die Terrasse kommen hören – um 6 saß er schon wieder im Bus nach Landau zum Happy Birthday Singen für seinen Vor dreiTagenindieSchulelKommer - und los geht die wilde Freitagsfahrt – die Wanderkinder von Patsches und Philer nächtigen in Albersweiler und würden gerne mit Brötchen und anderen Diensten versorgt werden – schwierig – wir haben viel vor die kommenden 2 Tage – Georg muss auf jeden Fall heute sowohl uns wie auch die Kiesbuckler mit Kugeln für die Dampfnudeln versorgen, die am ganz ganz ganz frühen Freitagmorgen, so kurz nach 12, gerollt worden sind – rollen auf allen Hütten – Das Wetter ist für unser Projekt leider kontraproduktiv – Es kommen einfach keine Menschen auf die Hütte – unser Morgenprogramm läuft so vor sich hin – alle Stationen sind besetzt – alle Essen sind gerichtet – aber keiner kommt zum Essen – und das gefühlt den ganzen Tag – schlecht für den Meerrettich - natürlich finden einzelne Wanderer den Weg in unsere Oase – und sie bekommen auch das komplette Hüttenessenprogramm angeboten – und zwar lecker - und sie zeigen sich auch alle begeistert von unserem Projekt – aber all das erfüllt uns nicht mit Freude – eigentlich wollten sich heute alle zeigen – von der gestrigen Kritik des Stammesältesten scheint einiges in den auf Urlaub eingestellten Gehirnwindungen angekommen sein – keiner bewegt sich im Off – Stuart, Schneekette, von 0auf100 WanngibtsEssen und die Blumenhose richten den Schuppen für den Dampfnudelblues – Bibi macht Waffeln – Die anderen Mädels checken die Theke – Zehnagel, Locke und die Bratkartoffel, die mit mir die Küche gerichtet haben langweilen sich – Ernie ist mit dem Bus für uns und den Kiesbuckel einkaufen – Eltern kommen und die Bratkartoffel bekommt nen neuen Namen – Familienmensch – er freut sich soooooooo seine Eltern zu sehen – schön – Zehnagels Eltern tauchen auch wieder auf und spenden Desinfektionsspray – und Ichschwörs Eltern genießen sehr ihre freie Zeit auf der Hütte – der Papa würden gerne ein Rumpsteak am kommenden Mittwoch genießen – aber Arbeit geht vor Vergnügen - leider muss ich ihnen reinen Wein über ihren kleinen Prinzen einschenken – trotzdem kippt die Stimmung nicht – wir kennen uns – sie kennen meine direkte Art - sie wissen wen sie wie erzogen haben und sind nicht geschockt, dass ihr Kind ein VorderArbeitwegSprinter ist – nit gut – weil in de Schul hääst des – zu wenig investiert es geht nicht weiter – schade – Berufschule oder Ausbildung – Handwerk hat übrigens goldenen Boden – nach wie vor
Dann wird es vor allem für Georg und mich emotional, weil gefühlt die ganze Familie auf der Hütte aufschlägt – Fiete, der Jüngste, zwischen 9 und 10 Monaten alt – Renate, die Älteste, zwischen 1113 und 1114 Monaten – viel Spaß Fiete mit der Zeit, die noch vor dir liegt – dazu kommt die weiter angereiste Familie von Lisa - und natürlich Freunde der beiden – Endlich mal was los auf der Hütte – je t´aime ma douce
Die Dampfnudeln der Kinder kommen sehr, sehr gut an – das habt ihr richtig toll gemacht Jungs – genauso wie Bibi, unsere Waffelqueen – die anderen Mädels managen ganz diszipiniert und manchmal aus der Ferne die Theke
Ich beginne mit dem Schnipseln von Zwiebeln und Suppengemüse den Ansatz für unsere Bolognese – Bert steigt ein – Ernie ist Auflegen in Nussdorf –
die DurchdenWaldmitdemRucksackundüberallwoesgehtSchläfer sind bei uns angekommen – ich hab sooooooo viel Respekt vor RPatsches und Philipp und allen Kindern, die bei diesen Temperaturen so weit über Stock und Stein in der Sonne und im Schatten mit ca 17 kg Gepäck 8 Stunden oder mehr einen Fuß vor den anderen setzen – das erinnert mich an meine Touren nach Köln – ein Weg – ein Ziel – als Gruppe – das langsamste Glied der Kette gibt den Takt an – Gänsehaut – Longboard war meeeeeeeega – gestern war Basti da – erste Longboardtour – jetzt ist er Juniorkoch des Jahres und kocht Sterne vom Himmel
Die Hütte hat sich heute ein bisschen auf den Weg gemacht – vielleicht wachsen wir ja doch zusammen - morgen gilts – 100 Erwachsene 25 Kinder – viele verschiedene Leckereien – übermorgen gilts – Sunndach halt
Ich bin bereit – ihr auch?????
Blondie, der Guterzogene und Locke sind nach Feierabend mal kurz zum Orensfels gelaufen und haben diesen unglaublichen Blick genossen – das könntet ihr alle haben – Zeit genug ist jeden Tag – nur morgen nicht – und übermorgen auch nicht –
Heute hab ich euch alle lieb
Und jetzt 23:02 UHR – ab in die Küche und Pizzateig machen – Georg – Respekt – Blondie – Respekt – BurgerKing – Respekt – Familienmensch und Blumenhose haben euch die Küche gereinigt
Die Rucksackwanderer bleiben über Nacht – Willkommen und…
… Gute Nacht Tag 5
Donnerstag, 13.08.2026
Mit dem Rucksack durch die Pfalz
Tag 4 startete mit einem großen Dankeschön in Maikammer. Wir verabschiedeten uns vom Sängerheim nicht nur mit vollen Bäuchen, sondern auch mit dem Gefühl, wirklich willkommen gewesen zu sein. Für die herzliche Gastfreundschaft, die Getränkespenden und die extra besorgten Landjäger sagen wir von Herzen Danke.
Kaum waren wir wieder auf dem Weg, zeigte sich, was unsere Gruppe wirklich ausmacht. Als ein verletzter Mitschüler sein Gepäck kaum noch tragen konnte, wurde nicht lange geredet. Hier verschwand eine Trinkflasche, da ein Schlafsack, irgendwo noch ein Pulli– und plötzlich war aus „dein Problem“ ein gemeinsames geworden. Teamgeist deluxe. Leider reichte es trotzdem nicht. Die Verletzung war zu stark, und er musste von seinem Vater abgeholt werden. Das saß. Umso größer ist die Hoffnung, dass er bald wieder zu uns stoßen kann.
Mitten in all dem sorgte unsere kleine Pippi Langstrumpf immer wieder für gute Laune. Sie macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt… aber genau das bringt Leben in die Gruppe. Zwischen Quasselstrippen-Momenten und echtem Zuhören macht sie jeden Tag kleine Schritte nach vorn. Dann kam dieser eine Satz auf dem Weinsteig, der alles kurz still werden ließ: „Ich bekomme gerade richtige Heimatgefühle“, sagte eine Schülerin. Die Antwort kam prompt: „Jetzt merkt man erst, wie sehr man mit zu Hause verbunden ist.“ Genau deshalb gibt es diese Herausforderung an unserer Schule. Nicht nur wegen der sportlichen Leistung, sondern wegen genau solcher Erkenntnisse. In Frankweiler wurden wir anschließend mit offenen Armen empfangen. Sebastian und der TuS Frankweiler sorgten dafür, dass es uns an nichts fehlte. Getränke, Schnitzel mit Pommes… nach so einem Tag ein Fest. Erst feuerten wir den TuS beim Pokalspiel an, danach wurde selbst gekickt. Es wurde gelacht, gegrätscht und gejubelt. Patricks Fallrückzieher sorgte für einen kurzen Schreckmoment. Zum Glück blieb es bei Nasenbluten bei einem Spieler der Jungenmannschaft. Beim Stand von 3 zu 1 für die Jungen ging dann auch noch das Flutlicht aus. Spiel vorbei. Manche behaupten bis heute, das Flutlicht hatte einfach Mitleid.
Am Ende dieses Tages blieb vor allem eins: das Gefühl, dass genau diese Mischung zählt: Zusammenhalt, Heimat und Menschen, die uns unterwegs auffangen. Nicht die Kilometer machen diesen Tag besonders, sondern die Geschichten, die wir gemeinsam erleben.
Freitag, 14. August 2026
Freitag, 14.08.2026
Wandern durch den Südschwarzwald
Tag 5
Am fünften Tag haben wir in der Schattenmühle gefrühstückt und uns anschließend auf den Weg zu unserer nächsten Übernachtungsstätte, dem Vereinsheim des SV Ewattingen, gemacht. Insgesamt sind wir an diesem Tag etwa 15 Kilometer gewandert.
Ein besonderes Highlight des Tages war der schöne Waldweg durch die Wutachschlucht. Dabei sind wir längere Zeit entlang der Wutach gelaufen und konnten die beeindruckende Natur und die Landschaft der Schlucht genießen. Die Wanderung war dadurch besonders abwechslungsreich und wir konnten viele schöne Eindrücke sammeln.
Nach unserer Ankunft am Vereinsheim des SV Ewattingen haben wir uns zunächst eingerichtet und alles für den Abend vorbereitet. Anschließend sind wir mit dem Bus zum Einkaufen gefahren und danach wieder zurück zum Vereinsheim.
Am Abend haben wir gemeinsam zu Abend gegessen und den Tag anschließend mit verschiedenen Gesellschaftsspielen ausklingen lassen. Da das Vereinsheim außerdem einen Fernseher hatte, haben wir später noch gemeinsam einen Film geschaut. So konnten wir den fünften Wandertag entspannt und gemütlich beenden.
Donnerstag, 13.08.2026
Wandern durch den Südschwarzwald
Tag 4
Am vierten Tag haben wir im Gasthof Hochfirst etwas länger geschlafen und dort in Ruhe gefrühstückt. Anschließend machten wir uns auf den Weg zu unserer nächsten Übernachtungsstätte. Insgesamt legten wir an diesem Tag etwa 16,7 Kilometer zu Fuß zurück.
Nach unserer Wanderung kamen wir an der Schattmühle an. Von dort aus fuhren wir mit dem Bus nach Löffingen, um dort unsere Vorräte und Lebensmittel für die nächsten Tage einzukaufen. Nach dem Einkauf ging es mit dem Bus wieder zurück zur Schattmühle.
Am Abend bereiteten wir gemeinsam unser Abendessen zu. Anschließend ließen wir den Tag in gemütlicher Runde mit verschiedenen Gesellschaftsspielen ausklingen. Nach dem langen Wandertag war es schön, den Abend entspannt gemeinsam zu verbringen.
Donnerstag, 13.08.2026
Mein Dorf wird igelfreundlich
Tag 4, 13.08.2026
Alle Gesunden sind pünktlich am Treffpunkt. Wir sind heute zu viert. Nach kurzer Lagebesprechung macht sich die Gruppe auf den Weg - mit Flyer und Beispieltor und dem Vorher-Nachher-Effekt.
Um 10:00 treffen wir unsere erste Interessentin, die ein Tor haben möchte. Wir bauen gleich zwei ein und freuen uns über eine großzügige Spende. Einen Verbesserungsvorschlag werden wir bei der nächsten Produktion berücksichtigen.
Um 11:00 sind wir bei der nächsten Dame, der wir ein Tor einbauen. Diesmal machen sich die Mädchen ans Werk und werden von den Jungs unterstützt. Es ist schön zu sehen, dass sie einander helfen und gute Ratschläge füreinander haben.
Beim nächsten Termin können wir vorerst nur eine Bestandsaufnahme machen und wissen schon mal, dass allein dort drei weitere Tore gebraucht werden. Gut, dass wir uns für den letzten Tag der Woche die Torproduktion in der Schule vorgenommen haben.
Zurück am Treffplatz kochen die Jungs für uns Pellkartoffeln. Dazu gibt es „Weiße Kees“ und den Schnittlauch organisiert uns unser Houschder Mädel bei sich daheim. Zufrieden mit dem heutigen Tag setzen wir uns zum Mittagessen. Nach dem Abspülen macht sich die Gruppe nochmal zur Werbung auf den Weg.
Ich bleibe zurück und bereite den Rucksack für den nächsten Tag vor, den ich wieder mit in die Schule nehmen muss, damit wir dort kochen können.
Die Melone wurde wieder nicht gegessen. Sie liegt nun zuhause im Kühlschrank. Ich freue mich drauf.:-)
Donnerstag, 13.08.2026
Der Berg ruft
Blog Herausforderung Der Berg ruft…- 13.8.2026
Um 8:30 Uhr wurde zum Frühstück geläutet. Um 10:30 Uhr gingen wir los. Erstmals mussten die verantwortlichen Schüler den Weg finden, aber dann ging es flott voran. Es ging viel bergauf. Vom Parkplatz am Dekanatshaus sind wir an der Hütte, „Jugendhaus Lindelbrunn“ vorbei Richtung Darstein. Wir gelangten mit herausragenden Steigungen wieder in den Wald. Darauf erwarteten uns noch weitere Höhenmeter, die uns an unser Limit brachten. Als wir dachten, dass es angenehmer wird, kam das Schlimmste, woran wir nicht gedacht hatten. Eine 20-minütige Steigung der schlimmsten Art. Der Weg war so schmal, dass wir hintereinander laufen mussten. Über die Bäume mussten wir klettern, da wir sonst nicht weiterlaufen konnten. Nach der Steigung meinte Herr Herrmann es ginge jetzt nur noch bergab. Leider hatte er sich ein Späßchen mit uns erlaubt. Unser Fazit war, dass wir weitere Berge bezwingen sollten. Bei dem monströsen Stein „Hühnerstein“ ging der Abgang los und dies war unsere letzte Herausforderung vor dem Schwimmbad. Das Schwimmbad hat gut abgeliefert da das Wasser erfrischend war und eine gute Wasserrutsche hat. Die kleinen Sprungtürme waren zufriedenstellend. Wegen der Sonne haben sich die Warteminuten beim Kiosk wie Hölle angefühlt. Zudem waren die Preise leicht überteuert. Nach unserer Abkühlung startete auch unsere Rückreise. Da hat sich unsere Gruppe zweigeteilt, weil wir noch einkaufen mussten. Die erste Gruppe war flotter unterwegs und hat sich um die Anschaffung der Lebensmittel gekümmert. Die zweite Gruppe ist eine entspanntere Route zurückgelaufen. Der Küchendienst hat sich dann um die Bratwürste, Steaks, Baguette und den Salat gekümmert. Das Essen war sehr lecker! Danach hat jeder so sein eigenes Ding gemacht bis wir um 23:30 Uhr ins Bett mussten.
Donnerstag, 13.08.2026
Coding Bootcamp
Tag 4
Heute Morgen hat uns Herr Risser netterweise bis halb 9 schlafen lassen. Nach dem Frühstück haben wir uns daran gesetzt Aufräumroboter zu entwickeln.
Nach einiger Zeit hat es bei uns allen mehr oder weniger geklappt. Danach gab es erstmal lecker Burger, die uns Herr Geenen gegrillt hat.
Dann haben uns unsere übermotivierten Lehrer dazu gezwungen einen kleinen Verdauungsspaziergang zu machen, der am Ende eine anderthalbstündige Horrorwanderung wurde. (Anmerkung der Lehrer: es war ein malerischer 4km Weg durch das Eiderbachtal, entlang des Baches, kühl und über viele kleine Brücken und Stege führend).
Nachdem wir zuhause ankamen und wir unsere Lehrer mehrmals verflucht hatten, haben wir uns erst einmal alle geduscht. Ein Highlight hier ist die Außendusche, die wir mit Badehosen gut nutzen konnten. Am Abend haben wir unsere Roboter so umgebaut, dass diese für die morgen anstehenden Kämpfe in der Roboterarena vorbereitet waren. Felix hat uns allen noch Kartentricks gezeigt und beigebracht. Gegen 7 Uhr haben wir dann alle zusammen zu Abend gegessen.
LG Michal, Felix
Mittwoch, 12.08.2026
Coding Bootcamp
Tag 3
Heute Morgen sind wir alle tatsächlich selbständig aufgestanden. Nach dem Frühstück haben wir wieder unsere Lego-Roboter programmiert, dieses mal haben wir einen Bremsassistent programmiert, so wie es ihn in modernen Autos gibt.
Zwischendurch haben wir immer mal wieder Spielpausen gemacht, zum Beispiel Tischtennis. In dieser Zeit haben Herr Risser und Herr Geenen mit dem Küchendienst ein gesundes Essen gezaubert: Fleischbällchen mit Kartoffelbrei, Spiegelei und Gurkensalat.
Nach dem Mittagessen haben uns Herr Risser und Herr Geenen für eine Besprechung kurz alleine gelassen, allerdings mussten wir ihnen versichern, dass wir an den Bremsassistenten arbeiten. Als sie zurückkamen, haben sie uns dabei erwischt, wie wir illegale Roboter-Kämpfe veranstaltet haben.
Das Abendessen war ganz klassisch Brot mit Belag.
Dann sind wir schon auf den Eiderberg losgewandert, um einen Ort zu finden, wo wir die Sonnenfinsternis sehen konnten, nach gut einer Stunde haben wir diese dann auch beobachten können.
Und am Abend haben wir neben Spiele wieder Roboter-Kämpfe veranstaltet, dies mal sogar legal ;-)
LG Batuhan und Felix
Donnerstag, 13.08.2026
Hüttenzauber
Guten Morgen Tag 4
Im Nachhinein ein gelungener erster Eventabend – trotzdem Bauchweh vor dem, was bevorsteht – es sind dieses Jahr halt einfach mal 10 Kinder weniger und die Hälfte von 26 ist halt was andres wie die Hälfte von 16 – und mit 8 gut funktionierenden Kindern so ein Helferessen oder nen Hüttensonntag oder 100 Rumpsteaks zu wuppen ist echt schwierig – deshalb bin ich sehr froh, dass mit Blondie und BurgerKing gestern zwei Maschinen geboren sind – reicht aber nicht
Heute taucht nach dem späten Wecken um 8 überraschend die KARS mit 2 Klassen auf – sie wollen aber nix essen – demnach bleibt die Stimmung entspannt – Georg und Ernie sind zu Bäcker geradelt und Bert untersucht den lieben, langen Tag wieder mal Synapsen – es gibt kein gemeinsames Frühstück - schade – jeder macht so sein Ding – zumal die Brötchen heute eh später kommen – nach einer erneut windigen Nacht mit der Höflichen als Erstaufsteherin läuft die Hütte auch heute sehr schleppend an – kein Frühschoppen – keine Frühsportler - ich schnappe mir den Bus und fahre nach Hause – keiner da -alle sin schaffe – so kehrt sichs – ich muss schnell ne Maschine T-Shirts und Abdriggelsdihcher waschen – intensiv 60 Grad – ne Stunde Zeit, um Backutensilien und 25 kg Mehl für die Dampfnudeln zu besorgen – auf dm Rückweg finden an der Garage in Frankweiler noch 100 Fläschknepp und allerlei Wurstsalat, Servelat und Dosenwurst den Weg in die Transportkisten – der Berg ruft – die KARS Kinder sind versorgt und verteilen sich überall – unsere machen ihre Jobs in der Küche – in meiner Abwesenheit haben von 0auf100 und Zehnagel das komplette obere Stockwerk gefegt und das Bad gereinigt - Blondie und BurgerKing haben ne Pfanne Käsespätzle gemacht un dieses Mal auch verkauft – unsere Kinder bekommen natürlich auch was ab – die Studis unterwegs – die Küche von Georg bestens präpariert – Bibi,Tina und die Höfliche backen und testen unterschiedliche Kuchen – voll bei der Sache – Dornröschen schläft – unsere Straßengang zieht ums Haus – Georg bikedüber die Mountains zum Kiesbuckel und bespricht mit Jasmin unsere Dampfnudelbackaktion, deren Teig heute Abend/Nacht in unserer Küche heute am Ende gut gehen soll – der Nachmittag bietet vielen Kindern zunächst mal Zeit für sich – davon haben sie einfach zu viel – die Phasen, in denen viel los ist machen hundert mal mehr Bock – Georg ist ein bisschen neidisch auf die gute Stimmung bei den Kindern auf dem Kiesbuckel – die will bei uns nicht richtig aufkommen, weil wir nicht zusammenwachsen – niemand in der Hütte ist böse,unverschämt oder feindselig aber ganz viele ohne wirkliche Absicht mal neue Freundschaften zu schließen oder wenigstens neue Leute kennenzulernen – spezielle Charakter sind nicht automatisch keine Freunde – sie wollen erobert werden und offenbaren dann ganz besondere Talente – es muss nicht immer WanngibtsEssen mit der Schneekette zusammensein – auch andere in der Gruppe können mit euch zusammen arbeiten und leben – das gilt für alle anderen auch – Zehnagel ist so einer -er kann mit Allen – aber auch mal mit niemand – speziell halt - Stuart wechselt häufig und schnell seine Positionen im und ums Haus – vielleicht um nicht drei Stunden am Stück spülen zu müssen und unter Beobachtung zu stehen – WanngibtsEssen spielt bei allem, was er tun sollden Trottel, der angeblich nix kann, vor allem Angst hat und nicht alleine in den Keller geht um Sprudel zu holen – das glaubst du doch selbst nicht – Ichschwör drückt sich einfach vor Allem, was er tun soll – nur wenn ich daneben stehe macht er seinen Job ansonsten rennt er vor der Arbeit weg und verletzt sich bei der Flucht auch noch – Zehnagel, dessenEltern heute da waren könnte vieles aber sein Hirn lässt es nur sporadisch zu – Locke hat heute gute Ansätze gezeigt und sowohl an der Spüle wie auch an der Theke viele Pluspunkte bei mir gesammelt – auch Schneekette beginnt zu arbeiten und hat auf nerSkala von 0 bis 10 die 3 erreicht - von0auf100 pendelt sich im oberen Drittel ein – die Bratkartoffel ist ein höfliches Kind, dass sehr bemüht und ernsthaft arbeitet aber ohne Selbstbewusstsein – du könntest viel mehr – trau dich –die Blumenhose geht genau in die gleiche Richtung – du musst aktiver werden, mehr fragen, mehr Aufgaben angehen – dann wird’s was – Dornröschen fühlt sich nur in der Mädelsrunde wirklich wohl und kann sich nicht so richtig durchringen mal selbst etwas in die Hand zu nehmen – das ist schade, denn ich glaube du hättest an vielen Stellen in der Küche viel Spaß – alle gerade angesprochenen sind bildlich die ersten beim Essen und die letzten beim Spülen – so geht’s halt nicht – da frag ich mich, was Mama und Papa zu Hause mit euch machen, außer euch von von vorne und hinten zu bedienen und euch alles abzunehmen – so geht’s nicht weiter das ist sicher
Der Rest – BurgerKing, Blondie, Bibi und Tina, Die Höfliche und der Guterzogene wuppen im Moment den Laden – das reicht aber nie im Leben für die Wochenendtage – wir werden vor die Wand laufen, wenn es so bleibt – ich schwör
Georg kommt zurück – der Dampfnudelblues kann starten – BurgerKing und Blondie bluesen mit – Der Guterzogene und Ernie und Bert spielen Kniffel und ich tastature vor mich hin – eher nachdenklich als euphorisch – eigentlich war der Donnerstag immer der Tag an dem der Flow begann – dieses Jahr noch nicht – positiv bleiben alter Mann
Fakt ist – wenn es so bleibt fahren wir am Montag nicht ins Plopsaland – vallah
Alle Mädchen haben heute im Weingut von Lillys Mama gearbeitet – 50 Euro für die Kasse verdient – Applaus
Gute Nacht Tag 4
Mittwoch, 26.08.2026 Zum Schluss ein Dankeschön - und ein Resümee Als mir vor den Sommerferien beim Elternabend zu den Herausforderunge...
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Montag, 10.08.22026 Hüttenzauber Guten Morgen Tag 1 Schon wieder ein Jahr vorbei – Wahnsinn – für mich ein Seuchenjahr – verletzt – krank...
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Sonntag, 09. August 2026 Grenze - wir und die anderen Abfahrt heute um 11.00 Uhr, wir kamen gut durch und um 17.00 Uhr wurden wir schon von...
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Dienstag, 11.08.2026 Mit dem Rucksack durch die Pfalz BREAKING NEWS Kinder schlafen auf Alufolie !!! Am Montag dem 10.08.26 ist in de...











