Freitag, 21. August 2026

 Donnerstag, 20.08.2026 und Freitag, 21.08.2026

Das grüne Band: vom Todesstreifen zur Lebenslinie

5. Bericht HF Grünes Band

Am letzten Tag im Harz wanderten wir am Grünen Band nach Walkenried. Unterwegs entdeckten wir Steinbrüche und schauten uns das Kloster an. Wir waren von der Karstlandschaft beeindruckt, vor allem die sogenannten Zwergenlöcher interessierten uns. 
Abends saßen wir noch lange zusammen.

Heute geht es wieder in die Heimat, wir sitzen lange im Zug und freuen uns auf zu Hause, um von unseren Erlebnissen zu berichten.


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 Freitag, 21.08.2026

Hüttenzauber

Guten Morgen Tag 12 

Gezockt bis 3 Uhr - neues Spiel - Georg Ernie und Bert Locke und Die Doolomitengirls 
Der Rest Früh im Bett oder auf der Terrasse 

Schluss - aus - fertig 

Gute Nacht Tag 12


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 Donnerstag, 20.08.2026

Hüttenzauber

Guten Morgen Tag 11

Die AH von West hat Sitzfleisch und lauscht noch dem Tagebuch gegen 23:30 Uhr – danach kommen die Kinder mit den Schlafsäcken auf die Terrasse und die Männer, dienormalerweise auf allen Fußballplätzen der Südpfalz in den Farben des FC Barcelona Angst und Schrecken verbreiten, verlassen die Bühne der 300 Gramm Rumpsteaks – wir sind alle völlig im Eimer und liegen wenig später neben den Kindern und im Nebenraum verteilt in den Schlafsäcken –Wildschweine machen einige Kids ein bisschen nervös – aber ich kann sie beruhigen, denn mit dem Treppensteigen haben es diese Tiere nicht so – wir schlafen bis 4 Uhr – dann kommen die ersten Tropfen vom Himmel und Georg schlägt sanft Alarm – Umzug ins innere der Hütte – Bert wird wach und reist ab – vielleicht kann er im Gefangenentransport noch ein bisschen nickern – für ihn geht’s heute nach Mainz zumGericht – neuer Input – bin gespannt was du später erzählst  - Ich geh heute auch erst um 7 raus – Georg wenig später – die Kids dürfen pennen bis kurz vor Hüttenstart um 10 – duschen – im Vorraum Kindermikado in Schlafsäcken – schließlichfahre ich in die Schule – vorbei an Massimos Cousine und Jenny – die Dolomitenladies sind jetzt wieder am Platz der bisher schönsten Zeit ihres Lebens – am Parkplatz Thomas Nast Kinder und Lehererinnen – Georg beeile dich – die Kids schlafen ich entsorge Müll – außerdem müssen viele, viele Handtücher gewaschen werden – kurzes Gespräch mit Ralf (es gibt nur noch einen in der Schulleitung) über einen Schüler, der nicht richtig tickt – kurz nach Hause – frische Hose –Kissel in Godramstein – Garage in Frankweiler – Getränke laden – hoch zur Hütte – die Kleinen heizen übers Gelände –unsere Kids arbeiten – manche von alleine – manche auf Anweisung – heute wenig Namen – nur Ablauf – einige Hüttenessen gehen raus – nix wird neu gemacht – alles Übriggebliebene von gestern wird an den Mann gebracht – die Thomas Nast Kinder bekommen Waffeln – außerdem werdengroße und kleine Bratwürste gegrillt – viel freie Zeit für alle Kinder – zwischendurch wird gerecht und Unkraut gezupft –alle Bänke und Tische vom gestrigen Event werden abgebaut und an ihre Schlafstätte gebracht – Flip7 boomt – jetzt wäre Zeit fürs Ordnung machen, aber chillen macht halt mehr Bock – heute Abend werden sie fluchen – mir egal – wir haben so viel Equipment hochgekarrt, dass der Hüttenbus mindestens dreimal fahren müsste, bis alles an Ort und Stelle ist – alles von den Kindern – zwei Pizzaöfen – die Grillstellen mit Riesenpfannen – die Teigmaschine – alle Behälter mit den Resten – halt äfach zuviel – ich fahre mit Kaspar, BurgerKing und Blondie nach Ilbesheim und hole bei meinem Lieblingslandtechniker einen zusätzlichen Bus – das könnte reichen, dass eine Fahrt ins Tal ausreicht – zurück an der Hütte – Georg und Ernie wollen noch ein bisschen Mountainbiken – dürfen sie natürlich – ich bin ja da – zwei Stunden später sind sie wieder da – zu dieser Zeit sitzt der Vorstand der Ringelsberghütte schon auf der Terrasse und vorstandelt – von uns bekocht mit Bratwurst und Bratkartoffeln - die Kinder haben sich vorher Flammkuchen, Käsenudeln und ebenfalls Bratwurst gegessen – die Stimmung ist aber nach wie vor im Genussmodus – an Aufräumen denken nur wenige – es ist 21 Uhr – wird dunkel – die Kids sind im Küchenalarm – diese sieht schlimm aus – mal gespannt wie lange es dauert – eigentlich egal, denn alles was liegen bleibt muss morgen gemacht werden – apropos morgen – halb sieben wecken – Hütte auf Hochglanz bringen – der nächste Hüttendienst möchte unser Domizil antreffen wie wir am vorletzten Montag – das kriegen wir hin – sicher
Jetzt isses bald vorbei – zwei sehr anstrengende Wochen – sowohl für die, die entwickeln wollen als auch für die, die sich entwickeln sollen – es ist bei ganz vielen etwas passiert – in vielen unterschiedlichen Bereichen – bei einigen viel bei anderen wenig – bei einem nix – auch ich hab mal wieder gelernt – ja, auch ich lerne noch – gelernt, dass man als Lehrer, obwohl man alles reinhaut, 24/7, nicht alle erreicht – entweder, weil man nicht nicht die richtigen Knöpfe drückt oder weil das Kind (noch) nicht bereit ist sich in diesem Bereich zu entwickeln – das ist sau anstrengend – das macht böse – das ist mega frustrierend – aber am nächsten Morgen sucht man wieder neue Knöpfe – würden wir aufgeben, wären wir keine IGS Landau Pädagogen – wir geben nicht auf – wir machen weiter und in der nächsten Herausforderung holt sich vielleicht ein anderer Lehrer dieses eine Kind, das ich nicht entwickelt habe und macht einer Rakete aus ihm – denn die Zeit spielt für uns und wir hobeln ja täglich weiter - in der Schule – nicht mehr auf der Hütte, sondern im Klassensaal, der Turnhalle, dem Musiksaal, dem Kunstraum, am PC oder in der Abgeordnetenversammlung – so viele Orte an denen wir die Kinder beackern und hoffen, dass die Frucht aufgeht
Mir hat’s Bock gemacht – Georg hat’s Bock gemacht – Ernie und Bert hat’s Bock gemacht, sonst wären sie nicht zwei Wochen bei uns geblieben – vieeeeeeeeelen Dank ihr zwei – mit Wein nicht zu bezahlen –
Jetzt ist es an euch ein bisschen von dem, was hier oben passiert ist mit nach Hause und in die Schule zu nehmen und diesen Schulalltag für euch besser und angenehmer zu machen – wir sehen uns -täglich – manche nur im Schulhof – bin gespannt wie ihr mir begegnet
LETZTER SATZ – SMOTZKNECHELSCHE UND MASSIMOS COUSINE MACHEN DIE KÜCHE ALLEINE AUF HOCHGLANZ – I LOVE YOU LADIES

Gute Nacht Tag 11









 Donnerstag, 20.08.2026

Ich brauch´ Tapetenwechsel

Am Donnerstag den 20.8., unser vorletzter Tag im Zoo. Susanne wurde Klarlack kaufen geschickt. Die anderen haben alles gerichtet und angefangen zu malen. Ein Löwe fehlt noch auf dem Bild, weshalb in den Heften und Bildern danach gesucht wurde. Als ein tolles Exemplar gefunden wurde, ging es ans skizzieren auf eine Folie mit wasserfestem Folienstift.


Als dieser detailreich war, wurde der Overhead Projektor aufgebaut und die richtige Platzierung festgelegt und erstmals einfarbig auf dem Holz grundiert. In der Zwischenzeit wurde die Dönerbestellung aufgenommen. Die Mädels kümmerten sich darum. Vielen Dank dafür.


Nach der Mittagspause wurde der 🦁 weiter bearbeitet. Erst eine zweite Farbschicht und dann noch eine dritte mit Farbverläufe und Konturen. Auch die anderen waren an ihren Kunstwerken. Malen, Feinschliff und lackieren. Nachmittags kam uns noch Herr Schmeing besuchen und beantwortete uns unsere Fragen über verschiedene Tiere und über den Zoo.


Während danach einige kreativ waren, diskutierten andere über den morgigen Tag mit Susanne. Dann wurden die ersten Sachen aufgeräumt. Um kurz vor 16:00 Uhr gingen die ersten. Um 16:00 Uhr die Nächste und um 17:00 Uhr nach einer gründlichen Reinigung die Nächsten. Wie lange Susanne noch geblieben ist ???



 Mittwoch, 19.08.2026

Coding Bootcamp

Tag 10


Als alle am SciTec-Labor angekommen waren, haben wir erst mal besprochen, was wir heute machen. Dann sind wir in die Werkstatt gegangen um Holzplatten zu Kreisen auszusägen. Diese brauchten wir für die Solartracker.

Als wir zurück waren, haben wir, nachdem wir gestern den Programmcode fertiggestellt haben, das Grundgerüst für den Solartracker gebaut. Gegen 13 Uhr sind wir Döner essen gegangen. Mittags haben wir noch verschiedene Kabelverbindungen verlötet.

Das Bauen und Löten war etwas kompliziert, trotzdem liegen wir mit dem Bau vom Solartracker ziemlich gut in der Zeit.


LG Joshua

 

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Donnerstag, 20. August 2026

 Dienstag, 18.08.2026

Coding Bootcamp

Tag 9 (Dienstag):

Am Morgen haben wir mit Arduinos geübt wie wir einen Motor anschließen und steuern können.
Danach haben wir einen Code über die Programmierung des Motors und Arduionos programmiert.

Wir haben auch noch gelernt wie man den Widerstand Ohm und die Stromstärke Ampere messen kann, diese haben wir dann sogleich gemessen.

In der Mittagspause gab es Hotdogs mit Nudelsalat und danach hat uns die Chefin vom SciTec Labor ein Eis spendiert. Vielen Dank dafür!

Nach dem Essen haben wir uns an unser Solarprojekt gesetzt. Die benötigten Bauteile und die Theorie wurden besprochen. Dazu haben wir eine kleine Geschichte darüber gelesen, in dem Text standen schon kleine Programmiercodes, die wir dann zu einem großen Code zusammengeschrieben haben. Das war ziemlich anstrengend, da man auf die genaue Rechtschreibung achten musste, außerdem durfte man auf keine Fall folgende Zeichen vergessen:
;   {   }

Nun sind wir zu den Lötstationen in den Lötraum und haben gelernt, wie man lötet.
Ein paar haben sich leicht verbrannt aber sonst war alles in Ordnung, wir haben eine kleine Konstruktion gebaut mit einem Widerstand und einer Ledlampe. Die durften wir auch behalten.

Am Ende haben wir noch ein bisschen sauber gemacht und das war's dann auch für den Tag.

Shane

 

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 Mittwoch, 19.08.2026

Mit dem Rucksack durch die Pfalz

Danke ☺️. Tag 10: „Game Over 😄“












 Dienstag, 18.08.2026

Mit dem Rucksack durch die Pfalz

Tag 9: Unser Tag voller Abenteuer, Gejammer und Pizza

Unser Tag begann schon vielversprechend: 16 Kilometer Strecke und ganze 430 Höhenmeter standen auf dem Programm. Klingt erst einmal gar nicht so schlimm bis man die ersten paar Kilometer hinter sich hatte. Danach begann nämlich das große Gejammer.


Trotz müder Beine und gelegentlicher Beschwerden schafften wir es schließlich zur Queich Quelle. Dort konnten wir kurz durchatmen und unsere Kräfte sammeln. 



Zum Glück hatten wir außerdem einen sehr netten Hausmeister, der uns zur Schule in der wir geschlafen hatten den Schlüssel gegeben konnte was den Tag definitiv etwas angenehmer machte.Ein besonderes Highlight waren natürlich Patrick und Philipp mit ihren Regencapes. Ob sie damit wirklich besser vor dem Wetter geschützt waren, ist fraglich, lustig sahen sie auf jeden Fall aus.

Nach den ganzen Kilometern hatten wir uns unser Abendessen mehr als verdient. Deshalb ging es erst einmal Pizza essen. Danach durfte natürlich das wichtigste Dessert nicht fehlen Eis!


Später haben wir dann noch alle zusammen Merkball gespielt. Dabei wurde mindestens genauso viel gelacht wie gespielt.

Am Ende des Tages waren wir alle ziemlich fertig. Zum Glück mussten wir nicht noch unsere Luftmatratzen aufbauen, denn wir konnten in der Turnhalle auf den großen Matten schlafen. Nach 16 Kilometern und 430 Höhenmetern war das vermutlich der luxuriöseste Schlafplatz der Welt.

Alles in allem war es ein anstrengender, lustiger und ziemlich ereignisreicher Tag – mit viel Gejammer, jeder Menge Lachen, Pizza, Eis und natürlich den legendären Regencapes von Patrick und Philipp.



 Dienstag, 18.08.2026

Boot - Bike - Hike

Tag 9:

Am frühen morgen haben wir erstmal gefrühstückt. Dann haben wir uns fertig gemacht und sind zur Bushaltestelle gelaufen. Mit dem Bus sind wir zum Kanuverleih gefahren. 

Während dem Kanufahren hat es begonnen stark zu regnen, wir wurden sehr nass und haben beschlossen uns unter einer Brücke unterzustellen. Danach haben sich ein paar gekentert. 

Nach dem Kanu fahren, waren wir sehr nass und sind dann zum aufwärmen ins Café Augenweide gelaufen. 

Nach einem Eis sind wir zum Camp zurück gelaufen. Dann haben wir Essen gemacht. Es gab Bratwürsten mit Kartoffelbrei und selbstverständlich selbstgemachter brauner Soße. 


Nach dem Abendessen spielten wir Schwimmen. Nach dem spielen haben wir uns bettfertig gemacht und gingen in unsere Zelte. 

Alle schliefen langsam ein. Es wahr ein aufregender Tag.

 Montag, 17.08.2026

Boot-Bike-Hike

Tag 8

Am frühen Morgen hatte Sascha Brötchen und Brezeln gekauft. Nach dem leckeren Frühstück haben wir Schwimmen und Lügen gespielt. Es war sehr spaßig. 

Danach sind wir Kanu gefahren. Nach dem Kanu fahren haben wir die letzten Käsespätzle zu Mittag gegessen. 



Dann sind wir wieder Kanu gefahren mit tunken und kentern. Zu Abend gab es Tortellini mit Käsesoße. Es war sehr köstlich. 




Nach dem Abendessen gingen einige wieder ins Wasser. Als allen kalt wurde machten wir uns langsam fertig und spielten und plauderten noch ne Weile.

 Mittwoch, 19.08.2026

Hütte Natur und Hiking

Heute war der 10 Tag der Herausforderung. Der vorletzte Tag bevor es wieder zurück Nachhause geht. Wie immer haben wir gefrühstückt doch heute etwas früher, weil wir noch paar Aufgaben erledigen mussten für den Sonderabend.

Nach dem wir unsere Dienste schon eingeteilt bekamen ging es schon an die Arbeit. Wir mussten wieder ein paar Kuchen backen sowie auch das Tiramisu zu Ende machen und die Bolognese. Es gab wieder Besuch von einer Herausforderungsgruppe Namens „Unser Dorf wird Igel freundlich„ . 

Wir haben uns eine neue Art überlegt Gästen für das Trinkgeld zu danken. Immer wen es eine Spende gibt ruft die ganze Küche "Dankeschön".

Heute war der italienische Sonderabend. Für unsere Familien und Gäste gab es Bruscetta, Bolognese, Tiramisu und Carbonara. Da sich einer verletzt hatte hat er einen langen Mittagsschlaf. 








Nach dem Abend gab es eine Runde Karten spielen. Danach haben wir selbst etwas gegessen und wieder alles aufgeräumt bevor wir in die Reflexionsrunde gingen. Dann kam wieder die Gute-Nacht- Geschichte. 

Und schon kam die Bettruhe.














































  Mittwoch, 26.08.2026 Zum Schluss  ein Dankeschön - und  ein Resümee  Als mir vor den Sommerferien beim Elternabend zu den Herausforderunge...