Donnerstag, 20. August 2026

 Dienstag, 18.0.2026

Hütte Natur und Hiking

Heute war der neunte Tag der Herausforderung. Zum ersten Mal durften wir lange ausschlafen. Wir hatten heute kein normales Frühstück, sondern es gab ein Brunch. 

Nach dem Essen hatten wir aber noch ein paar Aufgaben. Das Gästezimmer, die Küche sowie auch unsere eigenen Zimmer haben wir aufgeräumt. Das Leergut, was noch in der Küche stand musste weg- gebracht werden. Natürlich haben wir dann wieder unsere Freizeit mit Brettspielen verbracht. Es ist mittlerweile schon eine Routine geworden. 

Da wir morgen einen Sonderabend haben mussten wir noch vieles vorbereiten. Dazu gehört sowas wie die Creme für das Tiramisu vorzubereiten oder auch Gemüse für die Bolognese zu schnippeln. Nach so viel Arbeit war die Küche dann mal wieder unaufgeräumt deshalb mussten wir sie schnell zurecht bringen. Obwohl wir eigentlich heute einen Ruhetag hatten kamen ein paar Kunden. Essen konnten wir denen leider nicht anbieten aber Getränke waren natürlich möglich. Zu Besuch war noch Leo bei uns. Ein kleiner süßer Hund mit dem wir auch ganz viel Spaß hatten. 

Heute haben wir auf etwas ganz besonders gewartet. Die Herausforderung Hüttenzauber hatte uns eingeladen um bei denen heute Döner zu essen. Natürlich waren alle begeistert und haben alles schnell erledigt. Langsam mussten wir uns schon auf den Weg machen trotz dem Regen. Klar hatten wir wie gestern keine Lust dahin zu wandern aber trotzdem hatten wir eine gute Stimmung. Nach 40 Minuten steilem Wandern kamen wir an der Ringelsberghütte an. Wir durften uns was zu trinken aussuchen und haben noch etwas mit den anderen erzählt bis das Essen da war. 

Nach dem Essen haben wir das beliebteste Spiel „Flip 7“ auf der Hütte gespielt. Es wurde relativ spät deshalb mussten wir uns auf den Heimweg machen. Das es so gut geklappt hat mit der Orientierung haben wir den Schildern zu verdanken. Nach dem wir an der Hütte angekommen sind gab es als erstes die Reflexionsrunde und eine Gute-Nacht-Geschichte. Diese wurde abgebrochen weil zu viele gelacht haben. 

Danach hatten wir Zeit um uns Bett fertig zu machen. Und dann mussten wir auch schon schlafen.


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 Mittwoch, 19.08.2026

Hüttenzauber

Guten Morgen Tag 10


Meine längste Nacht – 12 Uhr auf der dünnen Matte – halb acht wecken – Niklas um 6 Uhr 5 weg – Kaspar um 8 weg –Georg um 8:30 weg – Marcus - alleine – mit gestern tollen Kindern – bis es ans Schlafen ging – wir haben sie um 11hochgeschickt – es kehrt aber keine Ruhe ein – ich setze mich ins Jungenzimmer und schreibe Tagebuch bis es ruhig wird – Locke nervt – aber das tut er ja immer – ich nehme ihn mit runter zu mir – ein paar andere probieren es auf der Terrasse zu schlafen - aber heit Nacht geht nix – Wasser von oben – Feuchtigkeit im Holz von unten – sie kommen rein und richten sich im Gästeraum ein – morgens sind sie weg – als ich mit Johanna in der Hand nach oben gehe liegen sie wie Mikadostäbe vor den Schlafräumen – aber natürlich nur bis zum ersten Ton aus der Box – Blondie springt aus dem Schlafsack und auch der Rest der Truppe findet heute einigermaßen schnell den Weg nach unten – wir haben ja was vor – Georg ist auf dem Weg 160 Rumpsteaks im CundC zu holen – diverse andere Dinge und 20 Kilo Zwiebeln – 15 hatten wir noch hier – die Kartoffelscheiben werden diesesJahr fertig zugeführt – zu wenig Personal zum Schälen und scheibieren – die Kinder haben ihre Aufgaben und alles geht seinen Weg – Frühstück im Stehen, Gehen oder Sitzen – wieder nicht gemeinsam – egal – sie knüpfen an gestern an –Küche bleibt kalt – Blondie, BurgerKing, Zehnagel und Mr Überall schälen und würfeln die ersten 15 Kilo Zwiebeln – ich richte in der Zeit die kalten Hüttenessen – Die Mädels richten die Theke und den Kaffee – Gläser müssen gespült werden – Dornröschen unser Profi managt das souverän – wird immer besser – auch deine Ausstrahlung – es wird mehr gelächelt –Stuart hilft wo er kann – die Höfliche ist der Croupier und schaut über die Hütte – sie könnte noch viel mehr –Familienmensch hat das Handtuch über die Schulter und bewegt sich souverän zwischen den Baustellen der Küche hin und her – er könnt noch ne Woche dranhängen denke ich -
Die Blumenhose hilft und verschwindet, hilft und verschwindet – sein Platz ist flexibel – er ist da wenn man ihn braucht – nimmt sich aber auch seine Pausen – Ichschwörschwächelt – es geht ihm nicht gut – Locke macht Locke – er verarscht jeden einzelnen und auch sich selbst – Phasen mit 39 Grad Fieber – Phasen mit bester Spüler der Hütte – alle genau 5 Minuten lang – dann eine Stunde Müll im Kopf –sMotzknechelsche jokert – sie hilft vor allem bei mir an der Pfanne – wir machen die Zwiebeln und das dauert – Beginn 10 Uhr – Ende 16 Uhr – Öl , Fond, Gemüsebrühe und Rotwein finden ihren Weg in die Pfanne und verdampfen schließlich in die Dunstabzugshaube – der Geschmack bleibt hoffentlich in der Zwiebel hängen – Georg kommt mit den Fleischquadern und lädt auch den Rest des Einkaufs mit den Kindern aus –Ichschwör, Locke und die Schneekette machen Unkraut vor der Hütte und rechen Laub zusammen - einzelne Gäste tauchen auf – wenige Gerichte gehen über die Theke – ab und zu gibt es einen Schub – Jakob Reeb und Paul Moor tauchen auf – ne Käsespätzelpfanne geht ihren Weg vom Kühlschrank durch die Pfanne in die Mägen der Kinder – auch einige Wanderer nutzen ihre Chance- David und Thomas, die an der Hütte herumelektrisieren und funkieren entscheiden sich zur Mittagspause für den Wurstsalat – während ich vor mich hin zwieble tüftelt der Ingenieur dieses Events an der Feinabstimmung – Georg stell die Temperaturen der Sous videGeräte ein und stellt, zusammen mit Ernie in einer echt langen Besprechung die Kinder auf den Abend ein -  jeder bekommt seine Position – alles wird geregelt – und wie immer halten sich später ¾ an alle Ansagen – der Rest -lebt – Blondie und Georg werden die Fleischteilchen rosa von der Plancha zupfen – BurgerKing und Ernie bräunen die Kartoffen, die Mr Überall ALLE vorher schon angebraten hat – die ersten Gäste kommen an und ich – in der Küche – bin so froh, dass das Wetter scheinbar halten wird und nicht,wie im letzten Jahr, die Veranstaltung zu einem Glücksspiel werden lässt – Georg und Ernie haben die ersten 4 Rinderlappen angebraten und mit den Kindern getestet – meeeega – da brennt nichts an – bei den Kartoffeln sowieso nicht – der Ansturm beginnt – die Mädels an der Theke agieren so, als hätten sie nie etwas anders gemacht -  es gibt an keiner Stelle auch nur die geringste Kritik – alle sind happy – ma douce, viele meiner Bekannten und Freunde sind da – aber – keine Zeit – wir sehen uns – kurzes Gespräch mit Ralf – schön – dann slidet es schon Richtung Ende – alle Kinder bekommen noch ihr Steak und die AH von West ihre Käseplatte – die Kids machen mit dem „ichbrauchkeinenSchlafMonsterBert“ und Ernie alle Plätze sauber – wir trinken einen feinen Tropfen – stoßen an – geiler Abend – feinstes Fleisch – tolle Gäste –
Und vor allem – meeeeeeeeeeeega Kinder – freundlich -fleißig – schnell -geilomat -IGS halt
Hab euch lieb
Gute Nacht Tag 10

 Dienstag, 18.08.2026

Hüttenzauber

Guten Morgen Tag 9

Frisch wars – die ganze Nacht – kein Tropfen Regen bis zu Aufstehen Punkt 6 – Georg macht sich früh vom Acker – muss Flammkuchen zum „Alles muss raus“-Preis holen –Wecken 7 Uhr – schleppend – aber ich will flott – also nochmal durchs Dach – schwierig – die Schwererziehbarenkommen nicht in die Gänge – es fehlt mir schon ein bisschen – das gemeinsame Frühstück – alle beginnen erst, wenn auch alle draußen sind – vorher wird aufgebaut – mal der - mal die – eine gemeinsame Zeit auf der Terrasse hatten wir nur an den ersten drei Tagen – und es ist wichtig den Tag gemeinsam einzuläuten – vielleicht morgen – heute erwarten wir einige Schulklassen und zuallererst BuF und ihre Fahrradcrew – also Teile davon – sie bekommen ein Frühstück kredenzt –übersichtlich aber mit außergewöhnlich gut ausgewählten Produkten – Georg wieder da – Marcus weg – Bert arbeiten –Ernie Orga und Käsespätzle – draußen – BurgerKing und Blondie bauen im Schuppen die Flammkuchenstation mit den Pizzaöfen auf – Jede Gruppe, die heute kommt hat ihre eigenen Essenswünsche – unsere Kinder erfüllen sie alle – die Küche selbst bleibt kalt – WuSa – Weißer Käse – Mussigkes –Hausmacher – von allem geht was raus im Laufe des Tages – vor Allem aber die Sonderessen – eineinhalb PfannenKäsespätzle – 15 Flammkuchen spülen wieder ein bisschen Geld in die Kasse – betreut von Mr Überall und Locke – die Höfliche im Hintergrund – sie sieht wo Hände gebraucht werden – Dornröschen hat die Gläserspülmaschine im Griff –für sie sind zwei Wochen zu kurz sie bräuchte noch ein paar Tage um die sozialen Ängste abzubauen und offensiver zu werden – besser isses schun - Aufbau Team Grill und Pizzöfen- Ichschwör und Schneekette – danach machen sie im Keller Ordnung bei den Flaschen – Tina beginnt mit dem Waffelteig – 13 gehen über den Tresen und begeistern Jung und Alt –von0auf100 und Zehnagel steigern sich heute und sind mal den ganzen Tag ein echter Teil der Gruppe – Stuart littletdurchs Gewusel und hilft mal da mal dort – vorrangig, wenn er von Erwachsenen ne Auftrag bekommt – noch e richtichesKläkind – Familienmensch ist ein aufmerksamer Beobachter und immer da wenn in der Küche an irgendeiner Stelle Hilfe notwendig ist – Bibi ist heute ein bisschen verloren – sie hilft mal da, mal dort aber ihr bester Tag isses nit – hast du dir verdient – die letzten Tage warst du top 3 – ich war mim Bus in Landau – Gasflaschen tauschen – Sprudelkisten tauschen –Georg bietet mir drei Stunden Pause an, weil mein Fuß seit gestern Abend an Volumen gewonnen hat – aber das is nicht meins – hoch zur Hütte – Bärbel und Frank am Fuße des Parkplatz vollgefrühstückt getroffen außerdem die Thomas-Nast Kinder und -Lehrer, die alle sehr glücklich wirken – oben geht alles seinen Gang – die Küche hat keinen Hochbetrieb – aber es gehen regelmäßig alle möglichen Speisen raus – „Trinkgeld“ – „Danke“ – ein schönes Ritual hat Einzug gehalten – Danke Uwecrew – das wechselhafte Wetter zwingt die Kinder zu einigen Umzügen mit Waffeleisen und Riesenpfanne – mal rein – mal raus – dann nur noch drin – die Gäste tröpfeln – sehr spät kommt dann die Bethesatruppe – wird versorgt – reist ab – fertig
Denkste
Christel und Gerd kommen – mit 4 mal 20 den Berg hoch – Respekt – Einmal Käsespätzle – einmal zweierlei Wurstsalat –en Schoppe Gsundes – s Stickel Eierlikörkuche un Widder ab ins Tal – abgelöst von ihr Jüngsten – 58 – so jung will ich nochmal sei – fertig
Denkste
Dornröschens Mama, ma douce mit Denise, Silke und ein Ankommenkind und später noch Kathrin und Andy sorgen dafür, dass die saubere Küche wieder zum Einsatz kommt – schön, dass ihr da wart – sie gehen – der Kiesbuckel kommt -und weiter geht die wilde Fahrt – die Kids bekommen vonGeorgErniBert gekaufte Yufkas zu essen und dann verteilt sich die Kinderschar in und um die Hütte – eineinhalb Stunden später sind sie weg – und Blondie wieder da – er war zur Physio unterwegs und isst seinen Yufka erst, als wir schon wieder alle beim Flip7 Spiel sitzen – die Küche ist sauber – das erste Viertel im Glas – und eine Maschine ist angekommen – sMotzknechelsche von vor zwei Jahren musste ihre Dolomitentour als freie Herausforderung mit ihrer Freundin abbrechen, weil diese sich am höchsten Punkt der Tour verletzt hat – heute ist sie um 16 Uhr in Landau angekommen – um 18 Uhr auf der Hütte – „Ich mach bei euch auf der Hütte weiter ist das ok“ – was für Kind – ein Joker für den morgigen Abend und sofort mittendrin – soziale Göttin
Spielen – Vierteln – Klönen – wir werden ein Haufen – schön
Morgen kommt die Königsetappe – Kartoffelscheiben, Zwiebelringe und feinstes Fleisch werden den Tag bestimmen – nebenher noch Hüttenalltag  - ich freu mich drauf
Ichschwör gewinnt Flip 7 – Georg repariert sein Rad – es ist 22:16 – Tagebuch – Bett oder Terrasse
Am Ende des Tagebuchs lobt Ichschwör Mr Überall über den grünen Klee – er hat das Jungenzimmer allein wieder in seinen Ankommzustand versetzt – die Jungs feiern ihn ab

Gute Nacht Tag 9

 Mittwoch, 19.08.2026

Der Berg ruft

Zugspitzen-Abenteuer am 19. August Am 19.08. startete unser Tag schon früh: Um 7:00 Uhr ging es los Richtung Zugspitzengebiet. 

Gegen 8:00 Uhr kamen wir an und kauften uns zuerst die Tickets. Anschließend sparten wir mit der Gondel die ersten 200 Höhenmeter und machten uns dann voller Motivation auf den Weg zur Zugspitze.

 Auf Deutschlands höchsten Gipfel! 

Unsere erste Pause legten wir am Feldjoch ein. Danach führte uns ein langer, anspruchsvoller und ziemlich steiniger Weg weiter bis ins Gatterltal. Die nächste größere Pause machten wir an der Knorrhütte. Dort waren zwar viele Leute unterwegs, aber die Aussicht war einfach unglaublich und definitiv jede Anstrengung wert. Hinter der Knorrhütte wurde es dann richtig ernst: Der Weg war etwa drei Stunden lang, extrem steil und forderte uns mit einigen Auf- und Abstiegen und vielen Höhenmetern ordentlich heraus. 

Doch wir hielten durch und erreichten gegen 14:30 Uhr die Bergstation der Gondel. Oben ange-kommen, genossen wir erstmal das Gefühl, auf Deutschlands höchstem Berg zu stehen. Natürlich wurden direkt jede Menge Fotos gemacht, bevor sich einige erstmal mit Essen und Getränken stärkten. Um 16:20 Uhr ging es dann mit der Gondel hinunter Richtung Ehrwalder Busstation. Von dort fuhren wir mit dem Bus zum Parkplatz der Ehrwalder Almbahn und anschließend weiter zurück zur Hütte.

 Nach diesem actionreichen Tag ließen wir den Abend gemeinsam ausklingen und freuten uns auf das verdiente Abendessen …. Käsespätzle 😋

Fazit: Ein anstrengender, aber mega beeindruckender Tag mit unglaublichen Ausblicken, vielen Kilometern in den Beinen und einem unvergesslichen Erlebnis auf der Zugspitze!

 

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 Mittwoch, 19.08.2026

Grenze - wir und die anderen

Tagesbericht, 19.8.26

Heute morgen sind wir um 8:00 Uhr aufgestanden die Jungs haben das Frühstück vorbereitet. Alle waren müde, wir waren gestern bis Mitternacht wach und haben uns mit René unterhalten. Es war sehr lustig und kurzweilig.  

Um 10:30 Uhr fuhren wir dann zu Rose-Marie Hashhash nach Büdenstedt. Sie hat uns erzählt,, was sie alles erlebt hat. Als Kind war Sie aus Danzig vertrieben und in Dänemark im Lager. Sie lebte mit ihren Eltern direkt im Westen und wenn Menschen die Flucht geschafft hatten, klopften sie bei ihnen oft nachts an. Sie hatte für uns Würstchen mit Kartoffelsalat vorbereitet. Dazu kam Ines Godazgar, eine Jounnalistin aus Halle, die Grenzgeschichten recherchiert und einen eigenen Podcast dazu macht. Sie zeigte uns ihre Stasiakte, als Jugendliche wurde sie beobachtet und alles wurde genau aufgeschrieben. Sie hatte auch alte Bild-Zeitungen dabei, in denen die IM`s der Stasi nach der Wende geoutet wurden. Wir sprachen über Jugend in der DDR und was alles erlaubt war und nicht. 

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Gegen 12:00 Uhr schauten wir uns noch zusammen den ehemaligen Grenzverlauf im Westen an, Rose-Marie berichtete, wie damals Familien es geschafft haben über diesen Teil der Grenze nach Westen zu fliehen. Wir dürften sogar in ihr Gästebuch schreiben. 

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Ab 13:30 Uhr gingen dann unsere Vorbereitungen in der Kirche los, wir mussten die Bühne vorbereiten und haben alles nochmals geübt und verbessert. Heute gibt’s Cilli mit und ohne Carne. Rimma wird uns am Abend noch instruieren und den Feinschliff vorbereiten. Wir sind alle gespannt, wie unser Stück ankommt. Stimmung ist super …


Von Emely



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 Dienstag, 18.08.2026

Ich brauch´Tapetenwechsel

Heute Dienstag 18.9.26 trafen wi r uns, wie immer um 9:00 Uhr am Zoo. Wir brachten unsere Sachen in die Küche und an unserem Platz begrüßten uns die Tageschefs. Susanne las noch einen Zeitungsbericht über Artenschutz vor.

Danach bauten wir unsere Malutensilien auf und malten bis kurz vor 11:00 Uhr, da wir um 11:00 Uhr die Fütterung besuchten.




Dann haben wir weiter gemalt. 


Gegen 12:00 Uhr war Mittagspause 

 


 Als alle wieder auf der Wiese versammelt waren wurde weiter geknetet, modelliert und gemalt.


 






Um 15:30 Uhr haben wir aufgeräumt und um 16:00 Uhr wurden wir leider schon von Susanne nach Hause geschickt.


Mittwoch, 19. August 2026

 Montag, 17.08.2026 bis Mittwoch, 19.08.2026

Das grüne Band: vom Todesstreifen zur Lebenslinie


4. Bericht HF Grünes Band

Am Montag sind wir in Travemünde los gegangen und sind von dort aus an der Ostsee entlang- gewandert, das war unsere kürzeste und ruhigste Wanderung bisher. Wir haben auch wieder Muscheln und Steine gesammelt und haben auch viele Krebse gefunden. Außerdem waren noch ein paar von uns schwimmen. Zum Abendessen gab es dann ein Fischbrötchen und wir haben den Abend noch mit einem Geiger, den wir im Rucksack Hotel kennengelernt haben, ausklingen lassen.

DIENSTAG:
Am Dienstag sind wir zum Ratzeburger See gewandert. Dort angekommen haben manche Jungs einen Kanal aus Sand gebaut, während die anderen sich auf den Bänken ausgeruht haben. Auf der Wanderung haben wir viel gelacht und hatten unseren Spaß. Abends gab es dann noch Nudeln und wir haben wieder mit dem Geiger namens Raphael gechillt und ein Brettspiel gespielt.


MITWOCH:
Am heutigen Tag fahren wir mit den Bummelzügen wieder zurück in den Harz.



























  Mittwoch, 26.08.2026 Zum Schluss  ein Dankeschön - und  ein Resümee  Als mir vor den Sommerferien beim Elternabend zu den Herausforderunge...