Dienstag, 18. August 2026

 Dienstag, 18.08.2026

Der Berg ruft

Heute den 18.8.2026 (Dienstag) sind wir zur Höllentalklamm gewandert. Um 8:30 Uhr war das Frühstück geplant. Allerdings wurden es dann doch später. Leider sind wir nicht so früh losgekommen, wie wir wollten, nämlich erst um 9:50 Uhr. 

Nach einer Stunde und zwölf Minuten Fahrt kamen wir in Grainau an. Darauf folgend haben wir den Parkplatz nicht gefunden aber am Ende dann doch. Nachdem alle ihre Wanderschuhe anhatten ging es los. 

Nun gingen wir ein wenig durch‘s Dorf bis wir den Kiesweg zur Klamm erreichten. Der Weg ging bergauf, er war aber auch mal etwas flacher an manchen Etappen. Manchmal war der Pfad auch rutschig. Vor der Höllentalklamm haben wir Eintritt bezahlt und sind durch ein Drehkreuz in die Schlucht. Das Wasser, dass in Strömen den Berg hinunter lief, war glasklar und mit den erdtonfarbigen Steinen war ein sehr schönes Panorama. Die Wände der Berge die sich auf beiden Seiten hinaufzogen sahen beeindruckend aus. 

Nach dem Höllentalklamm Museum ging es direkt schon in eine Höhle und ab da war es so nass, dass man wirklich stark aufpassen musste bei dem wenigen Licht nicht hinzufallen. Viele weitere enge Höhlendurchgänge folgten, sowie kleine, schmale Brücken. Nach einiger Zeit machten wir Rast, bei einem flachen Teil am Wasser. Manche Leute haben während der Essenspause Füße und Schuhe nass bekommen. Nach einer halben Stunde ging es wieder nach unten. Bei der letzten Brücke hat sich noch jemand verletzt, aber zum Glück nicht stark. Durch das Drehkreuz ging es wieder zurück, bis zu dem Brunnen. 

Als Volker und Anke als letzte dort ankamen gingen wir zu den Autos und fuhren zum Aldi, Käsespätzle einkaufen. Eigentlich wollten wir noch mit der Sommerrodelbahn fahren, aber leider hatte sie gerade zu gemacht. Anschließend fuhren wir zum Johannishof zurück. Als das Eingekaufte verstaut war gab es dann das Tischtennisturnier, gewonnen hat Giorgio. Ungefähr zwei Stunden nach dem Wettkampf gab es Essen. Heute Flammkuchen. Nach dem Essen hat der Küchendienst seinen Job gut erledigt.

Schlafenszeit ist heute um 22:00 Uhr.

Morgen ist unser „großer“ Tag auf die Zugspitze 😉


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Das Beste kommt zum Schluss ….




 

 Montag, 17.08.2026

Mit dem Rucksack durch die Pfalz












 Sonntag, 16.08.2026

Über den Wolken


















 Montag, 17.08.2026

Das grüne Band: vom Todesstreifen zur Lebenslinie

3. Bericht HF Grünes Band

Heute sind wir vom Rucksackhotel Lübeck bis zur Ostsee gelaufen. Das waren 30 km!!! 

Während der Wanderung haben Moritz und Karl ein Gruppenlied gedichtet und einen tollen Trabbi gesichtet. 


Außerdem haben wir eine Grenz-Gedenkstätte entdeckt. 



In Travemünde angekommen haben wir es geschafft: Einmal fast komplett durch Deutschland. Wir sind sofort ins Meer gesprungen, haben Muscheln gesammelt und Lino eingegraben. Müde aber stolz sind wir abends zurück nach Lübeck gefahren. Den Döner haben wir uns verdient!


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 Sonntag, 17.08.2026

Das grüne Band: vom Todesstreifen zur Lebenslinie

2. Bericht HF Grünes Band


Heute sind wir aus dem Harz nach Lübeck gefahren - mit etwa 5 Umstiegen und 7 Stunden Fahrt. Wir sind jetzt angekommen im Hotel und genießen den Abend mit Grillen und einem verdienten Schlaf.

Yallah tschüss!


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 Montag, 17.08.2026

Hütte, Natur und Hiking

Der achte Tag der Herausforderung fing nicht wie gewohnt an, sondern wir feierten in Gabriels Geburtstag rein. 

Seine zwei Freunde brachten seinen Kuchen zu ihm, während wir Happy Birthday gesungen haben. Dann haben wir denn Kuchen gemeinsam gegessen und gingen schon langsam Richtung Bett. 

Nun weckte uns Frau Pieszkalla um 9 Uhr morgens. Wir haben gefrühstückt und haben uns damit gestärkt für die Wanderung. Wir machten uns auf den Weg zur Waltdusche denn so war der Montagmorgen geplant. Die Wanderung war für den ein oder anderen eine Herausforderung, denn der Weg war gar nicht so leicht. Nun kamen wir nach 45 Minuten an und schauten uns um. Nach dem wir uns fertig umgesehen haben, machten wir zum Schluss ein gemeinsames Bild. 

Manche wollten den Weg zurück joggen und gingen mit dem FSJ´tler vor und der Rest blieb mit Frau Pieszkalla und lief zurück. Auf dem Rückweg gab es keinen Empfang, deshalb mussten wir uns nach den Schildern orientieren. Nach der ganzen Anstrengung kamen wir endlich an der Hütte an. Viele ruhten sich aus und spielten Brettspiele. Gegen 18:30 Uhr kamen Gabriels Eltern und brachten uns selbst gebackene Muffins mit. 

Wir waren alle versammelt an den Liegen mit einem tollen Frosch. Ein neues Mitglied kam zu uns. Nun ging es ans Abendessen wir machten gemeinsam Burger und setzen uns draußen hin zum Essen. Nach dem Essen verteilt sich alle in Gruppen und führten tolle Gespräche oder spielten Spiele. 

Wir machten noch eine Nachtwanderung, die sehr lustig war. Viele gingen danach duschen und auch schlafen. Doch viele blieben noch bis 05:00 Uhr wach.

Sonntag, 16.08.2026

Hütte, Natur und Hiking

Heute war der siebte Tag der Herausforderung ein besonderer Tag für uns da wir schon eine ganze Woche überstanden haben. 

Morgens haben wir wie immer alle gemeinsam gefrühstückt und haben uns die Aufgaben verteilt. Manche bereiteten die Suppe und das restliche Essen vor während ein paar von uns unten in der Küche die Dampfnudeln zubereiteten sowie auch ein paar Kuchen. 

Heute war mal wieder viel los. Obwohl es am Ausschank stressig war, machte es dennoch Spaß. Es kamen wieder mal paar Familien dazu sowie auch ein paar Freunde, mit denen man tolle Gespräche hatte. Nun fingen an viele zu gehen, deshalb haben viele angefangen die Küche aufzuräumen. 

Gegen 18:30 kam die Herausforderung „Hüttenzauber“ zu Besuch. Gemeinsam haben wir Flip 7 gespielt und nebenbei zu Abend gegessen. Wir hatten sehr viel Spaß. Langsam wurde es spät und sie mussten sich auf den Weg zurück machen. Während der Freizeit haben wieder paar oder Spiele gespielt oder tolle Gespräche geführt. 

Und dann kam wieder die Reflexionsrunde. Heute gab es mal keine Gute Nacht Geschichte, denn wir bereiteten einen Kuchen für Gabriels Geburtstag vor.

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 Samstag, 15.08.2026

Hütte, Natur und Hiking

Heute war der sechste Tag der Herausforderung. Wie immer früh aufgestanden und gefrühstückt. Wir wussten gar nicht das der Tag doch noch sehr entspannt laufen würde. - Trotz dass es ein Samstag war.

Außerdem gab es zum ersten Mal Crêpes für die Wanderer. Diese in einer separaten kleinen Hütte, die noch auf dem Grundstück liegt. Es war ganz entspannt, aber wenn jemand kam dann gleich eine größere Gruppe. 

Wir bekamen am Mittag ein großen Einkauf geliefert. Alle fanden sich zusammen um ihn vom Vereinsbus in die Hütte zu bringen. Eigentlich hatten wir nur viel Freizeit und selten kamen Kunden. In der Küche wurden Bratkartoffeln für das Abendessen vorbereitet und draußen der Tisch gedeckt. 

Nach dem Abendessen hatten ein paar Fußball geschaut während in der Küche noch ein paar Crêpes für uns selber als Nachtisch zubereitet wurden. Danach gab es die Reflexionsrunde aber dieses Mal ohne Gute Nacht Geschichte da morgen viel Besuch erwartet wurde. Trotz der Nachtruhe hörte man noch lange das Lachen aus ein paar Fenstern.  


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 Montag, 17.08.2026

Mein Dorf wird igelfreundlich

Montag, 17.08. Die Tage vergehen wie im Flug. Freitag und heute waren Produktionstage. Wir haben nun fast 26 Tore fertig. Zwar haben wir noch nicht so viele Einbauaufträge, aber wir hoffen, dass wir bei der nächsten Werbeaktion, die morgen Nachmittag startet, noch welche erhalten werden. 

Wir haben noch einen weiteren Info-Flyer erstellt, der sich speziell mit den Lösungen für einen igelfreundlichen Stabmattenzaun beschäftigt. Da wir ihn nicht in der Schule farbig kopieren können bzw. wollen, kümmert sich Hanna darum. 


Es ist toll, dass sich individuell auch um Lösungen gekümmert wird, Vorschläge gemacht werden und Ideen umgesetzt werden. Wir haben auch einen kleinen Briefkasten - besser: Zettelkasten - für Infomaterial erstellt, der an einer Infotafel, die wir am NF-Haus anbringen wollen, aufgehängt wird, aus dem man sich Infomaterial mitnehmen kann. Es entstehen aus anfallenden "Abfällen" neue Ideen. Großartig. 

Die Jungs haben Spaß daran, mit den rollenden Schreibtischstühlen durch die Flure zu rollern und sitzend und rollend ihre Erledigungen zu machen. Naja. Da in der näheren Umgebung kein Unterricht ist, stören sie keinen. Spaß muss auch sein. Ich kann mich auf sie verlassen. Mein Vertrauen in sie wurde bisher nicht gebrochen. Sie sind sogar mit Maschinen aufmerksam genug und schneiden sich keine Finger ab. Dank der Erlaubnis durch einen Werklehrer und weil wir wissen, dass es zuverlässige Jungs sind, dürfen sie elektrische Laubsägen benutzen. Da geht das Aussägen natürlich viel schneller. Die Nacharbeiten erfolgen dann gemeinsam mit Schmirgelpapier und Pinsel. Der Laser zaubert die Inschrift in die Tore. Wir finden alle, dass wir tolle Igeltore produziert haben und freuen uns darauf, sie einbauen zu können. 

Die Mädels haben fürs Mittagessen gesorgt, waren einkaufen, haben gekocht, haben weitere Flyer erstellt, kümmern sich um das nötige Material. 

Morgen sind wir wieder im Dorf. 













 Montag, 17.08.2026

Hüttenzauber

Guten Morgen Tag 8

Ich bin mal wieder um 5 Uhr wach – stehe auf – stolpere zum Morgenpipi – räume den Müll (12 Säcke) in den Bus und fahre um halb sieben in die Schule zum Container – kurz nach Hause – Frau und Tochter auf dem Weg zur Arbeit – warten bis der Kissel aufmacht – 14 Kisten Sprudelleergut zurück – 9 Kisten frisches Wasser in den Bus – zurück zu Hütte – Kinder schlafen – Georg arbeitet am Laptop – langsames Erwachen der Kinder – Georg muss nochmal weg – irgendwann Abreise ins Plopsaland – Landung – Georg holt dir Tickets – ich mach ne Ansage – 5 Stunden gehen los

Bei der G-Force ging es los
Schon die erste Fahrt ganz famos
Die meisten schrien nochmal wie geil
Andere dachten ich bleib lieber heil
Dann Sky Scream wie gemein
Wer steigt da doch freiwillig ein
Vorwärts rückwärts hoch hinaus
Manch ein sah danach e bissel blasser aus
Im Biene Maja Land ganz entspannt
Erholung für Marcus und Georg – allerhand
Ernie und Bert hoch und runter
Lachen im Gesicht froh und munter
Dann ab in die Fässer und rein ins Wasser
Danach war manches TShirt nasser
Das geht schon hieß es vorher noch
10 Minuten später tropft es immer noch
Pommes, Cola, Süßigkeiten
An jedem Stand zu allen Zeiten
Den ganzen Tag gelacht – geschrien
Das Kettenkarussell flog rundherum
Die Beine frei der Magen krumm
Und wer danach noch sicher stand
Zog weiter durch das Plopsaland
Am Ende kam der Freefall Tower dran
Das ist easy sagt einer an
Ganz oben wurd es plötzlich still
Weil jeder nur noch runter will
Ein Blick zum Wald ein kurzer Schrei
Und Zack – unten – schon vorbei
Und untern „war ja gar nicht schlimm“
Das Hirn sagt aber ich bin hin
Um fünf Uhr ist dann leider Schluss
Die Hütte ruft – das ist ein Muss
Am Abend gibt es lecker Pasta
Und jetzt ist Schluss aus basta


Gute Nacht Tag 8

 Montag, 17.08.2026

Der Berg ruft






Am Montag, dem 17.08.2026, starteten wir mit einem leckeren Frühstück in den Tag. Dabei war der Küchendienst schon fleißig am Arbeiten. Heute war das Wetter eher bescheiden und seeeehr regnerisch.

Daher machten wir uns fertig und fuhren zum Kegeln. In der Kegelhalle verbrachten wir zwei actionreiche Stunden. Dabei fiel natürlich auch der Spruch: „Mit Gefühl schmettern!“ Als wir die Halle verließen, begann es extrem zu regnen. Also rannten wir schnell zum Auto und fuhren weiter zum Einkaufen. Im Aldi in Nesselwang besorgten wir alles, was wir für die nächsten Tage brauchen, damit wir gut versorgt sind. 

Anschließend machten wir noch einen kurzen Halt an der Hütte, um unsere Sachen abzuladen. Danach ging es weiter ins Schwimmbad, wo wir die restlichen drei Stunden des Tages verbrachten. Zum Abschluss ließen wir den Tag mit unserem Abendessen ausklingen. Während einige schon gemütlich zusammensaßen, waren andere noch fleißig beim Tischtennisspielen. So ging ein abwechslungsreicher und richtig schöner Tag zu Ende.

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  Mittwoch, 26.08.2026 Zum Schluss  ein Dankeschön - und  ein Resümee  Als mir vor den Sommerferien beim Elternabend zu den Herausforderunge...