Freitag, 14. August 2026

 Mittwoch, 12.08.2026

Mein Dorf wird igelfreundlich

Tag 3, 12.08.2026 

Der Treffpunkt am Naturfreundehaus bzw. Lebenskreis liegt früh im Schatten. Langsam trudeln drei aus der Gruppe ein, drei sind krankgemeldet. So schnell hat sich die Gruppe halbiert. Wir hoffen, dass sie alle schnell wieder auf den Beinen sind und  uns unterstützen können. 



Wir besprechen kurz, wie es uns mit der Herausforderung bisher ergangen ist. Die Zufriedenheit ist groß, auch, weil wir flexibel auf die jeweilige Tagessituation eingehen können. Das ist nicht für jeden einfach zu handhaben, aber es wird. 

Meinen Wunsch, selbst über Lösungen nachzudenken, wenn ein Problem auftaucht, muss ich loswerden und ich habe den Eindruck, das wird auch gut verstanden. Wir legen eine Materialliste, an, damit wir unser Hinweisschild etwas bunter machen können und für andere Eventualitäten gerüstet sind. Außerdem klären wir, wer Werkzeug mitbringen kann. 

Die verbliebene Gruppe aus Jaris, Alena und Remi macht sich auf den Weg, um BürgerInnen für die Idee der Tore durch die Gärten zu gewinnen. 

Ich bleibe am Treffpunkt und schreibe. 

Eine Jubilarin feiert im Naturfreundehaus ihren 80sten Geburtstag. Man kennt sich; ich gratuliere. 

Im Gespräch mit einem Gast wird Interesse am Igeltor geweckt. Noch eine Adresse, bei der wir schauen können, was an Igeltor umsetzbar gemacht werden kann. 

Meine Kinder kommen und machen Trinkpause. Sie haben gleich einen Verbesserungsvorschlag: Da viele Menschen nicht öffnen, gehen sie davon aus, dass sie arbeiten. Sie wollen daher abends eine Werbeaktion machen - später Nachmittag von 16 bis 18 Uhr. Und die Flyer sollen in den Briefkasten gesteckt werden, damit die Leute sich melden können. 

Auf gehts zur nächsten  Runde.

Im Kühlschrank wartet die Melone auf den verzehr. 

Mit Frau Dr. Würtz telefoniert und über mögliche fachdidaktische Unterstützung nachgedacht. Sie wird Post erhalten. Universitäre Unterstützung für die Igel und in der Schule ist bestimmt gut.

Die Kinder machen Pause und einen neuen Anlauf in eine andere Richtung.

Die Melone bleibt im Kühlschrank. Lieber machen wir früher Feierabend.

 Dienstag, 11.08.2026

Mein Dorf wird igelfreundlich

Tag 2, 11.08.2026 


Die Shirts für unsere Gruppe können Dank der Unterstützung durch die  Kolleginnen Jasmin und Daniela fertiggestellt werden. 


Die Flyer werden ausgedruckt bzw. in Farbe kopiert. Was sind wir froh, dass
wir unsere Sekretärinnen haben, die uns da tatkräftig unterstützen!

Die ersten Anrufe bei Interessenten für Igeltore werden gemacht - aufregend. 

Drei Termine können vereinbart werden. Donnerstag ist es soweit.

Das Infomaterial für die Haustürwerbung wird noch laminiert und dann machen wir uns auf den Weg nach Hochstadt. Dort sind wir zu Fuß durchs Dorf unterwegs und versuchen, unsere Flyer in Geschäften und Praxen auszulegen. Mal sind wir erfolgreich, mal nicht. Die Sonnen brennt und der Weg durchs Dorf ist lang. 

Beim „Lebenskreis“, dem Ort, an dem wir uns künftig treffen, ist noch Betrieb. Wir sitzen an der Straße auf einer Bank und planen denn Fortgang unserer Herausforderung. 



Ein Einkaufszettel wird erstellt. Die mitgebrachte Melone kommt wird wieder zuhause in den Kühlschrank gepackt. 

Die mit dem Auto erledigt den Einkauf.:-)



 Montag, 10.08.2026

Mein Dorf wird igelfreundlich

Tag 1, 10.08.2026


Nach den Ferien und der Verabschiedung bei der Montagmorgenbegrüßung sind alle HerausfordererInnen anwesend. Noch ein wenig müde und recht still planen wir den Tag im Makerspaceraum der Schule. 

Es werden noch Info-Materialien erstellt und weitere Tore erstellt, damit Anschauungsmaterial für die Werbeaktion erstellt. 


Dann wird die Haustüraktion mit unserem Kollegen Demirci geübt. Er kann den Werbeteams sehr hilfreiche Tipps geben. 




Flyer Vorber.HEIC







Vorbereitungsteam makerspace.HEIC




Mittwoch, 12.08.2026

Hütte, Natur und Hiking


Der Dritte Tag der Herausforderung war am Morgen schon kompliziert, da jeder noch schlafen wollte. Heute war ein besonderer Tag denn es war der erste Sonderabend. Es gab wieder leckeres Frühstück und genauso gab es wieder viel Arbeit zu erledigen. In der Küche wurde schon früh Kuchen gebacken.Während dem Backen waren wieder einige Kunden da, sowie als auch ein paar Familien der Schüler/innen. Natürlich haben sich die Kinder über den Besuch von ihren Eltern oder auch Oma Opa sehr gefreut.Ein paar Haustiere waren auch dabei und das Streicheln ist auch keinem entgangen. Am Nachmittag startete die wirkliche Herausforderung dieses Tages. Es war nur noch wenig  Zeit und die Spätzle mussten Servierbereit sein. Da wir auch ein paar Sondergäste erwarteten waren es gerade nicht wenig Portionen. Wir erwarteten nämlich noch zwei Herausforderungsgruppen. Einmal die Zugspitze und die Herausforderung  Wandern im Herz. Ein damaliger Lehrer der IGS kam auch zu Besuch. Alle Gäste hatten immer viel Freude und gaben auch viele  Komplimente.In der Küche war es zwar etwas stressig aber der Ablauf hat super funktioniert. Auch bei dem stressigem Abend mussten wir uns doch die zehn Minuten nehmen um die Schöne Sonnenfinsternis zu erleben. Nachdem auch der letzte Kunde sich auch auf denn Rückweg machte versammelten wir uns auf der kleinen Wiese um uns die Sternschnuppen anzuschauen denn heute war Nacht der Sternschnuppen. Ein paar machten sich spontan auf um einen kranken Schüler denn Berg runter zu seinen Eltern zu bringen. Leise war es nicht, im Gegenteil. Sehr laute Musik wurde über Musikbox gehört. Damit wurde auch wieder der Wald aufgeweckt. Währenddessen hatten die restlichen Schüler/innen einen tollen Spieleabend. Als die wenigen Nachtwanderer verschwitzt wieder zurückkamen war es höchste Zeit für eine eiskalte Dusche. Anders war es auch nicht möglich, da kurzfristig die Wärmepumpe für das Warme Wasser ausgefallen war. Nachdem haben wir uns alle unten wieder getroffen. Bevor wir anfingen mit Reflexions Runde wollten wir die Tanzkünste von Frau Pieszkalla sehen. Nach einer kleinen Runde Disco Fox mit einem Schüler und ein paar Line Dances war es Zeit für die Erzählrunde. Es wurde viel positives vom Tag berichtet sowie Zum Beispiel das Leckere Abendessen was natürlich auch selbstgemacht war. Zum Schluss gab es wie immer eine tolle Gute Nacht Geschichte.Dann ging es in die Betten.


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  Mittwoch, 26.08.2026 Zum Schluss  ein Dankeschön - und  ein Resümee  Als mir vor den Sommerferien beim Elternabend zu den Herausforderunge...