Sonntag, 16. August 2026

 Freitag, 14.08.2026

Hütte, Natur und Hiking

Heute war der fünfte Tag der Herausforderung. Schon früh mussten wir aufstehen denn es war wieder ein Sonderabend vor uns. 

Wir hatten ein schnelles und ein schönes Frühstück. Dann ging es in die Küche. Es wurde schon angefangen den Teig herzustellen. Währenddessen kamen auch ab und zu ein paar Kunden. 

Die Kinder hatten sich etwas schwer mit dem Teig gemacht also kam Frau Pieszkalla kurz zur Hilfe. Auch eine Vanillesoße und eine Weinsoße wurden hergestellt. Es war kaum zu glauben wir hatten über 170 Dampfnudeln geknetet, geformt, gebraten und serviert. 

Es gab immer viel Lob und es hat allen geschmeckt. Ein paar Eltern waren auch für den Sonderabend angemeldet. Über den Besuch hatte man sich immer gefreut. Auch der kranke Junge war wieder am Start. 

Nach dem Stressigen Abend gab es eine Auszeit mit ein paar Spielen. Ein paar Leute haben ihre Kraft zusammengetan und der Baum wurde zu Ende gehackt und somit gefällt. Auch ein bisschen tanzen war wieder dabei. Ein sehr erfolgreicher Abend. Noch schnell die Reflexionsrunde und wie immer – die Geschichte. Ab ins Bett.


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 Samstag, 15.08.2026

Wandern durch den Südschwarzwald

Tag 6

Am sechsten Tag sind wir etwa 15 Kilometer von Ewattingen nach Riedböhringen gewandert. Nach der Ankunft in Riedböhringen wurden wir von einer sehr lieben und herzlichen Familie aufgenommen, bei der wir übernachten durften.

Die Familie hatte bereits alles für einen gemütlichen Abend vorbereitet. Sie haben für uns gegrillt und Getränke organisiert, sodass wir gemeinsam in entspannter Atmosphäre draußen zusammensitzen konnten. Nach der langen Wanderung war es besonders schön, den Abend in einer so freundlichen und offenen Umgebung zu verbringen.

Später haben wir noch gemeinsam Gesellschaftsspiele gespielt. Besonders viel Spaß hatten wir beim "Werwolf" spielen. Anschließend ließen wir den Abend ruhig ausklingen und gingen schlafen.

 Freitag, 14.08.26 / Samstag, 15.08.2026

Wandern auf dem Fischerpfad in Portugal

Tag 5/6/7 krankheitsbedingte Zwangspause 

Leider hatte es sich ja schon am Abend zuvor angekündigt. Wir haben ein Ohrenschmerzenopfer, das leider sehr schlapp und nicht lauffähig ist. 

Ein herber Dämpfer für alle, weil alle so motiviert waren. Aber als Gruppe hält man zusammen und macht das Beste daraus. Es hätte uns hier Schlimmer treffen können, also wird den ganzen Tag gespielt, gekocht zwischendurch geht's an den Strand. 


Ein Tag steht im Zeichen der Pizza..selbst Teig und dann später Feuer machen und die Pizza im Holzofen backen. 







Der Kranke wird mit Medis und allem was er braucht versorgt...lernt mal die Notaufnahme in einem portugiesischen Krankenhaus kennen um mal gescheite Ohrentropfen zu erhalten. Langsam tritt Besserung ein und wir sind guter Hoffnung, dass wir bald in voller Stärke wieder durchstarten können.


 Donnerstag, 13.08.2026

Wandern auf dem Fischerpfad in Portugal

Tag 4 Vila do Bispo - Sagres

Im  Hostel aufgewacht, Sachen gepackt  ein bisschen improvisiert, auf Frühstück gewartet.. aber leider ist irgendwie keiner gekommen. Zettel geschrieben, dass wir mal weg sind und dann ging es ab Richtung Vila do Bispo Ausgangspunkt der nächsten Route und weil wir ja kein Frühstück bekommen hatten, ab in den Aldi 8 'good Olds' (Margaritapizzies) einkaufen, die dann in unsere Rucksäcke als Wegzehrung wandern.

Und  dann starten wir durch in Tag 4. Heute liegen insgesamt über 20 km vor uns. Mal schauen was da kommt. Der Weg ist heute relativ langweilig, geht nicht hoch und runter, sondern an der Küste entlang. Anfänglich gibt es noch ein bisschen Bodennebel, das war irgendwie ein bisschen creepy, aber dann machen wir unseren Weg. 







Die letzten zwei Kilometer jagen wir noch eine Landstraße entlang und irgendwann sehen wir dann endlich den Ort Sagres vor uns. Dort empfangen uns Justyna und Kiki  mit einem kalten Getränk in einem Café, denn es war zum Schluss echt heiß. Wir machen noch ein paar Bilder und  auf dem Rückweg müssen wir wieder einkaufen. 


Heute Abend gibt's Tortellini alla Panna und wir lassen den Tag mit Hitster und Stadt, Land, Vollpfosten enden. Leider klagt einer über Ohrenschmerzen.. mal schauen was der Morgen bringt....In diesem Sinne: Bom noite.

Mittwoch, 12.08.2026

Wandern auf dem Fischerpfad in Portugal


Wir genossen tolle Ausblicke, immer ähnlich, aber doch jedesmal anders schön. Auf der Strecke eigentlich nichts Aufregendes passiert... außer halt Berge, Anstiege, Berge und natürlich auch Abstiege und das 15 km am Stück!  Nach langer Anstrengung endlich den Aldi in Vila do Bispo gesichtet und gedacht endlich geschafft, aber falsch gedacht ...Wir müssen ja noch ins Hostel, das aber ja leider in Raposeira ist. Nach einer kurzen Pause beim Aldi, also auf ins zwei Kilometer entfernte Hostel, dass wir uns nach dieser Etappe auf dem Weg gelegt hatten. Auch das ging dann auch noch irgendwie... endlich angekommen... Klamotten aus, Badehose an und ab ins kühle Nass ...da hatten wir uns ja ein Deluxe Hostel ausgesucht...mit Pool, Beachvolleyballfeld und Essen haben wir auch noch bekommen. Nach einer großen Portion Hühnchen mit Reis, fallen wir mal wieder kaputt ins Bett. Unsere Mitbewohner im 6er Zimmer lernen wir nur kurz kennen..die Frankfurter Jungs sind zum Surfen hier.








 Dienstag, 11.08.2026

Wandern auf dem Fischerpfad in Portugal

Tag 2 Fischerpfad Arrifana - Carrapateira

5.45 Uhr…Das Irrenhaus weckt uns über die Boombox und wir hüpfen…mehr oder weniger aus dem Bett. Brötchen schmieren, Müsli essen, Trinkblase ready machen, ab ins Auto und los geht’s Richtung Westen…langsam geht die Sonne auf und wir erreichen unseren Startpunkt. 


Heute liegen knapp 20 km vor uns. Los geht’s,  den Berg hoch Richtung Sonne. …Weit kommen wir nicht und Nippel muss ab ins Gebüsch... die Verdauung funktioniert..etwas zu gut…egal.. immer weiter.

Der erste Anstieg ist geschafft und es geht weiter durch einen kleinen Pinienwald Richtung Küste und dann entlang den Klippen. Die Stimmung ist gut und die Strecke ist anspruchsvoll , aber toll. …Wir kommen an verlassenen Häusern vorbei und dann nehmen wir mal schnell die Füße in die Hand, weil so verlassen war es gar nicht…ein Hund kommt gesprintet, da er unsere Gesellschaft nicht ganz so schätzt…wir gewinnen den Sprint und der Hund sucht das Weite…puh.. nochmal gut gegangen. 

Der nächste Anstieg wartet, aber die Aussicht die folgt entlohnt uns…wir genießen einen tollen Ausblick auf unseren letzten Streckenabschnitt und denken es ist bald geschafft…leider getäuscht und falsch abgebogen.. ne Klippe mit Geröll runter und dann stehen wir auf dem Strand…leider zu früh, also müssen wir wohl oder übel die letzten 2 km über den Sand zum Endpunkt. Fu… ist das anstrengend, der Strand hat es echt in sich. Am Ende kommen wir glücklich, aber echt fertig an. Jetzt einfach nur noch heim…wir hatten aber nicht mit dem täglichen Einkauf gerechnet ..Mist.. also noch ab in den Supermarkt, schnell alles einkaufen und ab heim. 

Mit Spagetti Bolo, Salat und Hitster spielen lassen wir den zweiten Tag ausklingen und fallen todmüde ins Bett.





 Samstag, 15,08.2026

MENNÄÄN HELSINKIIN!

Nach dem Frühstück packten wir unsere sieben Sachen und schauten der Fähre bei der Einfahrt in den Hafen zu. Vor dem Hafengebäude wurden wir herzlich und mit Namensschildern von den Gastfamilien begrüßt. 


Alle waren ganz aufgeregt. Dann fuhren erst einmal alle zu ihren Familien, bis wir uns am Nachmittag zu Pizza und Kennenlernspielen in der Schule trafen. 


Alle hatten schon viel von ihrem Familien zu erzählen und vor allem, was sie schon alles zu essen bekommen hatten, zum Beispiel Lachs mit Avocado und Melone. Hier mussten die ein oder anderen mutig sein und etwas Neues ausprobieren.

 Freitag, 14.08.2026

MENNÄÄN HELSINKIIN!

Nach der Aufregung des Vortrags war der 32-stündige Aufenthalt auf der Fähre mit zwei Übernachtungen, eine echte Entspannung. Eigentlich verbrachten wir den Tag vor allem mit Essen, denn kaum war ein reichhaltiges Buffet abgebaut, wurde das nächste eröffnet. 




Die Zeit zwischen den Mahlzeiten verbrachten wir an Deck in der Sonne, lesend, spielend und ganz entspannt. 



Zum Mittagessen feierten wir unser Geburtstagskind mit einem kleinen Kuchen, dessen Kerzen wir wegen der Brandmelder nicht an zünden durften, und einem kleinen Geschenk. 


Zum Abend kamen viele wieder zum geselligen Beisammensein zusammen, viele mit Spielen, einige mit ihren Romanen. Besonders beeindruckt waren die Lehrerinnen von den Diskussionen, die in diesem Lesezirkel entstanden. Am Ende des Abends wussten alle, die drumherum saßen, ausführlich über die Handlung der drei Romane Bescheid.




 Donnerstag, 13.08.2026

Boot-Bike-Hike

Tag 4:

Heute begann unser Tag erst später und wir haben um 9:00 Uhr gefrühstückt. Danach sind wir in den Fluss gegangen und haben die ersten Kanuübungen begonnen. 


Anschließend sind drei von uns für unser Abendessen einkaufen gefahren und die restlichen sind an einen anderen Flussabschnitt gefahren und haben dort die Gegend erkundet. 


Am Abend gab’s Bolognese und wir sind noch ein bisschen schwimmen gewesen.









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 Mittwoch, 12.08.2026

Boot-Bike-Hike

Tag 3

Es gab ein spätes Frühstück am ersten Morgen in Odernheim. Über Mittag sind wir ins Schwimmbad in Bad Sobernheim  gefahren. Zu Abend gab es Burger und wir haben dann zusammen mit Kartenspielen den Abend ausklingen lassen.







 Donnerstag, 13.08.2026

MENNÄÄN HELSINKIIN!

Donnerstag 13.8.2026

Heute ging es, nach ein paar Tagen in Landau (inklusive LGS, Ringelsberghütte und Schulhausübernachtung) endlich los nach Helsinki. Zwei lange Reisetage würden vor uns liegen, wobei der erste Reisetag der herausforderndere sein würde. Wenn wir es einmal mit dem Zug bis Travemünde und dann auf die Fähre geschafft hätten, wäre der zweite Reisetag ein entspannter, vielleicht sogar langweiliger, auf dem Schiff.


Um 8:45 Uhr trafen wir uns am Bahnhof in Landau. Nicht nur die Schüler*innen waren aufgeregt, auch den Eltern fiel es schwer, als wir sie verabschiedeten. Von nun an waren wir alleine unterwegs. Wir hatten die Unzuverlässigkeit der Deutschen Bahn und deshalb fast 6 Stunden Puffer mit eingeplant. Selbst mit 1-2 Stunden Verspätung würden wir noch ausreichend Zeit für ein entspanntes Abendessen in Hamburg und vielleicht sogar einen kleinen Ausflug an den Strand von Travemünde haben. Die Bahn nahm die Challenge an, so dass wir an dieser Stelle fragen können: Sitzen wir wirklich bei bestem Wetter auf dem Sonnendeck der Fähre, während wir das hier schreiben?

Gleich der erste Zug fiel aus, kommentarlos. Zum Glück hatten wir auch das eingeplant und erreichten unseren ICE in Mannheim ohne Probleme. Hier gewannen wir den Preis für die am besten organisierte Schulgruppe beim Einsteigen in einen ICE. Dennoch stiegen wir dem Schaffner nicht schnell genug ein, weil er übersah, dass nicht wir den Stau verursachten, sondern die älteren Herrschaften, die sich vorgedrängelt hatten und dann alles blockierten. Wir fanden schließlich wohlsortiert unsere Plätze und der ICE fuhr sogar recht pünktlich ab. Jetzt dachten wir: Viel kann nicht mehr schief gehen. Selbst wenn der ICE noch etwas Verspätung reinfährt, haben wir ja genug Zeit in Hamburg.

Gegen 13 Uhr, als uns nur noch Hannover und Uelzen von Hamburg trennten,  wurde plötzlich und kommentarlos der Halt in Uelzen gestrichen und die Ankunft in Hamburg verspätete sich laut Anzeige um eine halbe Stunde. Kein Problem für uns. Kurz nach Hannover hielt der Zug plötzlich an einem Regionalbahnhof. Dann standen wir erst mal eine Weile, bis die Durchsage uns mitteilte: Zwischen Hannover und Uelzen gab es einen Gefahrengutunfall, so dass alle Züge umgeleitet wurden. Auf unserer neuen Strecke gab es nun einen Buschbrand nahe der Gleise. Deshalb konnte auch hier kein Zug mehr passieren. Also standen wir die nächsten zweieinhalb Stunden an diesem Bahnhof. Irgendwann wurden die Türen geöffnet. So konnte man sich wenigstens die Füße in der Hitze draußen vertreten. Auch in unserer Gruppe stieg die Langeweile mit fortschreitender Zeit erheblich. Einige von ihnen begannen in Eigeninitiative im Zug beim Verteilen von Trinkwasserpackungen zu helfen. Was für eine tolle Idee!

Nach zweieinhalb Stunden kam die erlösende Durchsage: Wir würden unsere Fahrt nun fortsetzen, aber wieder auf der ursprünglichen Strecke, denn auch wenn der Brand noch schwelte, so war das Gefahrengut mittlerweile beseitigt. Der Zug machte sich nun auf den Weg zurück nach Hannover, um dann über Uelzen nach Hamburg zu fahren. Wir waren froh und planten mit dem Geld, das wir als Entschädigung für die Zugverspätung bekommen würden, in Hamburg Burger essen zu gehen. Leider hatten wir uns zu früh gefreut, denn schon kam die Durchsage, dass aufgrund der sehr hohen Verspätung die Fahrt nun doch bereits in Hannover enden würde. Aufgrund der vielen Verspätungen, die in Hannover an diesem Tag aufgelaufen waren, stapelten sich die Menschen an den Bahnsteigen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten alle in der Gruppe es gut geschafft, möglichst nicht frustriert zu sein. Doch nun drohte die Stimmung zu kippen, denn mittlerweile war es 18 Uhr und ein Abendessen wäre schön gewesen. Stattdessen mussten wir es schaffen, als Gruppe irgendwie in den nächstbesten Zug nach Hamburg zu kommen. Dafür hatten wir genau 7 Minuten Zeit, in denen wir nicht nur einen Zug enterten, sondern auch einem Bäcker alle Brezeln, die er noch hatte, abzukaufen. Für alle, deren Laune wegen des Hungers auf dem Tiefpunkt war, war das die Rettung. An ein Abendessen in Hamburg war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu denken. Wir rechneten unsere verschiedenen Optionen durch um festzustellen, dass wir froh sein konnten, wenn wir noch rechtzeitig am Check-in der Fähre ankommen würden.

Gegen 20 Uhr kamen wir in Hamburg an, an einem Bahnsteig ohne Rolltreppe oder Aufzug. Nach 10 Stunden Reise, strapazierten Nerven und halbleeren Bäuchen standen wir mit unseren Koffern vor einer langen Treppe nach oben und einer langen Treppe nach unten. Darunter litten besonders die mit den großen, schweren Koffern (Lehrerinnen eingeschlossen). Aber auch hier war der Zusammenhalt groß und die, die noch konnten, halfen denen, die nicht mehr konnten. So saßen wir schließlich alle, völlig abgekämpft, im Zug Richtung Travemünde und wussten, dass dort vom Bahnhof aus noch 30 Minuten Fußweg vor uns lagen. Im ursprünglichen Plan wären wir die nachmittags entspannt gelaufen. Doch allmählich war die Zeit knapp und die Dunkelheit schon eingesetzt. Eine Station vor unserem Haltepunkt kam plötzlich und unerwartet die Durchsage: Wer den Shuttle-Bus zum Skandinavien-Kai erreichen möchte, solle bereits hier aussteigen! Wir hatten ca. 10 Sekunden uns zu entscheiden und saßen in zwei verschiedenen Abteilen. Wir entschieden uns auszusteigen und fanden, mehr schlecht als recht, den angeblich gut ausgeschilderten Weg zur Haltestelle. Dort standen wir, 17 Personen mit 17 Koffern, und lasen an der Infotafel, dass man die Gruppe ab 10 Personen anmelden müsse. Ein Telefonat mit den Stadtwerken lieferte die Erkenntnis, dass das natürlich so kurzfristig nicht mehr möglich war. Was nun? Die Gefahr wurde größer und größer, dass wir nicht mehr rechtzeitig am Check-in ankommen würden. Deshalb entschieden wir: Statt die Entschädigung für Abendessen auszugeben, für das ohnehin keine Zeit mehr war, investierten wir sie in vier Taxifahrten, während derer kurzfristig ein Rucksack verschwand und wieder auftauchte. Zwischendurch tauchte auch der Shuttle-Bus auf, der groß genug für uns alle gewesen wäre, aber nun waren die Taxis ja schon bestellt. Schließlich kamen wir alle, völlig erledigt, um 22:30 Uhr am Hafenhaus an, eine halbe Stunde, bevor es mit dem Check-in umständlich geworden wäre. Die Erleichterung wäre sicherlich deutlicher zu spüren gewesen, wären wir nicht alle so platt von der strapaziösen Reise gewesen. Als wir durch das Fenster unsere Fähre erblickten, stellten sich doch noch ein paar Glücksgefühle ein.

Während wir auf den Bus warteten, der uns zur Fähre bringen würde, verteilten wir die letzten Brezeln und alles, was an Proviant noch übrig war und besorgten Wasser für alle. Auf der Fähre angekommen, begannen Strapazen einer ganz anderen Art: Die Zimmer waren noch nicht bezugsfertig und so mussten wir noch mal eine Stunde im Treppenhaus warten. Wenigstens konnten wir so noch gemeinsam dem Geburtstagskind um Mitternacht ein Ständchen singen. Als wir schließlich endlich unsere Kabinen beziehen durften, fielen einige sofort ins Bett, während andere das Sonnendeck in der Dunkelheit erkundeten oder noch bis vier Uhr auf dem Zimmer quatschten.

Was schließen wir aus alledem: Ja, wir sitzen wirklich auf dem Sonnendeck, während wir dies schreiben und auf unseren gestrigen Reisetag zurückblicken!




















  Mittwoch, 26.08.2026 Zum Schluss  ein Dankeschön - und  ein Resümee  Als mir vor den Sommerferien beim Elternabend zu den Herausforderunge...